Die „soziale“ SPD bezahlt nicht ihre Schulden bei einem Kleinunternehmen…

Die „soziale“ SPD bezahlt nicht ihre Schulden bei einem Kleinunternehmen…

Von Wolfgang Schlichting – Publizist + Buchautor

Die hinterhältige und verschlagene Komikertruppe von der SPD steht laut „Forsa“ aktuell bei 11% und kann sich mit etwas mehr internen Einsatz bei der nächsten Wahl bequem unter der 5% Hürde durchschlängeln, was sie aber immer noch nicht daran hindert, eine seriöse Volkspartei zu imitieren.

Da wir gerade über Wahlen sprechen, hier ein aktueller Beitrag über die „Seriösität“, mit der die SPD kleine Firmen abzockt und dadurch 35 Arbeitsplätze gefährdet. Obwohl die SPD alleinige Eigentümerin des Mediengiganten „Deutsche Druck und Verlags GmbH“ mit Sitz in Berlin und Hamburg ist, hat sie für die im Jahre 2013 durchgeführte Bundestagswahl den Druck von Wahlplakaten bei der in Solingen (NRW) ansässigen Werbeagentur Kampla in Auftrag gegeben, die von einem Geschäftspartner der Werbeagentur namens „Raabsch Siebdruck“ in Datteln gedruckt wurden, der Auftragwert betrug ca. 400.000,00 Euro, die bis heute nicht bezahlt wurden, obwohl das Landgericht Berlin die SPD bereits im August 2017 dazu verurteilt hat, das Geld an die beiden vorgenannten Firmen zu zahlen.

Die SPD ist mit über einer Milliarde Euro Parteivermögen die reichste Partei der Welt, sie hätte den Rechnungsbetrag für die mängelfreie und fristgerechte Lieferung der Plakate aus der Portokasse zahlen können, für die kleine Druckerei, in der 35 Mitarbeiter beschäftigt sind ist der Betrag von 400.000,00 Euro jedoch eine bombastische Summe und wenn die ortsansässigen Banken der kleinen Druckerei nicht geholfen hätten, gäbe es die Firma „Raabsch Siebdruck“ schon seit 2014 nicht mehr, dies wird natürlich von den staatlichen und staatsgefälligen Medien totgeschwiegen was auch kein Wunder ist, weil die SPD über den eigenen Medienkonzern und über befreundete Mediengiganten den Großteil der deutschen Print- und Onlinemedien, sowie auch die Rundfunk- und Fernsehsender kontrolliert.

Meines Erachtens steht das „S“ bei der SPD nicht für „Sozial“, sondern für „Syndikat“, denn so brutal wie die SPD mit klitzekleinen Konkurrenten umspringt gehen noch nicht einmal Verbrechersyndikate mit kleinen Ganoven um. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass dieses skrupellose und eiskalte Vorgehen nicht allen Parteimitgliedern bekannt ist, denn ansonsten würde die SPD die kriminellen ausländischen Familienclans zumindest hinsichtlich der Anzahl der Mitglieder übertreffen. Das schmierige, verlogene Gesülze der Vertreter einer angeblich sozialen Volkspartei löst bei mir inzwischen einen immer stärker werdenden Brechreiz aus.


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