Die Schweizer Armee, Abschreckung pur

Die Schweizer Armee, Abschreckung pur

Eibenreich: Fallätsche unweit von Zürich.

Ich kündigte in diesem Blog kürzlich eine Eiben-Exkursion der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft durch den Albishang an und jammerte, dass ich nicht teilnehmen könne. Mein Redaktionskollege Jürg Rohrer konnte, stieg mit vielen anderen in die Steilflanke der Fallätsche  und berichtete gestern im "Tagi". Hier die hard facts:
1. Grosse Teile der Eibe sind hochgiftig, fünf Handvoll Nadeln töten einen Erwachsenen. 2. Die alten Römer warnten davor, Wein aus Eibenholz-Bechern zu trinken. Und die Germanen brachten sich laut Julius Caesar mit einem Eibentrunk um, wenn die Gefangenschaft drohte. 3. Der Winter ist die ideale Jahreszeit für eine Eibentour, weil dann der immergrüne Baum aus dem tristen Braun der Laubbäume heraussticht. 4. Allein am Üetliberg und an der Albiskette wachsen so viele Eiben wie in ganz Deutschland. Dabei ist der Baum in Deutschland geschützt und hier nicht. Die Rehe, die sich gern über die jungen Triebe hermachen, haben sich von den Vorkommen am Albis ferngehalten. Warum? Die ständige Knallerei in der Allmend Brunau schreckte sie ab - wir verdanken die Eibenpopulation nah Zürich also... jawohl, dem Militär.

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