Die Ostukraine wählte und die Westukraine hat mal wieder etwas beobachtet, nur eine Teilung kann Frieden bringen

Erstellt am 2. November 2014 von Fritze

Die Ostukraine hat gewählt und die Westukraine, sowie ihre Verbündeten, erkennen natürlich die Wahl nicht an. Letzte Woche wählte die Westukraine und die Wahlbeteiligung lag mal gerade knapp über 50 Prozent. Spiegelt denn so ein Wahlergebnis den Willen des Volkes wieder? Die 50 Prozent wählten überwiegend rechts und wenn die Nichtwähler zum Großteil Links eingeordnet sind, wer hat denn dann selbst in der Westukraine die Mehrheit? Nach westlichen Standard ist es üblich, dass die Politiker sich einen Dreck um die Wahlbeteiligung kümmern. Sie ziehen ihre Positionen durch, egal wie die mehrheitliche Volksmeinung aussieht. Allerdings ist die Ukraine ein Sonderfall, denn die beiden Großmächte und die Amerikatreue EU, natürlich ohne eigene Meinung und in der Zahlmeisterrolle, mischen in den inneren Angelegenheiten dieses Landes kräftig mit. Muss man für Russland, aufgrund der geschichtlichen Vergangenheit dieser beiden Staaten, hier noch Verständnis aufbringen, so ist die Rolle der USA alleinig auf Profit und Macht ausgelegt.

Es gibt nur eine vernünftige Lösung für die Ukraine und das ist die Teilung des Staates in zwei Regionen. Aus einer Westukraine kann der Amerikaner immer noch genug Profit herausziehen, jedoch nur einen halben Machtgewinn. Die EU müsste selbst bei einer halben Ukraine immense Summen investieren, also könnte die EU ebenfalls zufrieden sein, denn sie darf zahlen, eben nur etwas weniger. Doch der Amerikaner hat vorgesorgt indem er Jazenjuk, einen Mann den er selbst geschult hat, an die Macht gehoben hat. Jazenjuk als Ministerpräsident mit rechtradikalen Politikern in seinem Schlepptau betreibt die Politik nach amerikanischen Wunsch. Dieser Wunsch sieht den Krieg gegen die abtrünnige Ostukraine vor und den Erhalt einer Ukraine im Ganzen um jedem Preis. Hier ist es egal wie viele Menschen noch elendig verrecken müssen für den Machtgewinn und die Profitgier der USA.

Westliche Medien melden, dass das ukrainische Militär wieder russische Truppenbewegungen an der Grenze zu Russland bemerkt hat (Jazenjuk hat seine Mauer aus EU Mittel ja immer noch nicht fertig) und militärisches Gerät und Kämpfer zur Ostukraine bringen. Eigentlich müsste schon bekannt sein, dass Aussagen von ukrainischen Militär oder Politiker nicht glaubwürdig sind, doch die Mainstream Medien verbreiten gerne sofort jede Meldung, wie immer, die gegen Russland gerichtet ist um das Volk „kriegsreif“ zu schreiben. Ob eine Meldung der Realität entspricht bedarf keiner Prüfung mehr, denn es ist ja nur „gegen Russland“ gerichtet.

Leider gibt es in den USA und der EU viel zu viele Milliardäre und Billionäre, die für ihr ganzes Geld keine Verwendung mehr besitzen, sich persönlich bei einem Krieg in Sicherheit wiegen und deshalb gerne Krieg spielen möchten. Für diesem Personenkreis ist Krieg ein Spiel und vielleicht reizt hier sogar der ungewisse Ausgang des gefährlichen Spiels.

Ebenso bleiben Polen und das Baltikum als NATO Mitgliedstaaten ein gefährliches Sicherheitsrisiko für den Weltfrieden. Die ukrainischen Politiker möchten Europa gerne in ihren Krieg gegen ihr eigenes Volk hineinziehen und dieses kann am leichtesten über das befreundete NATO Land Polen geschehen. In der Amerikatreue stehen die Politiker Polens ihren ukrainischen „Kollegen“ in nichts nach und jeder Angriff kann fingiert werden, dafür sorgen schon alleine die Medien, und ganz schnell ist Europa über die NATO in einen total sinnlosen Krieg verwickelt zur Freude aller vorgenannten Milliardäre und Billionäre. Dieses kann auch Verschwörungstheorie genannt werden, doch das Mögliche ist gar nicht so weit entfernt.

Das EU Parlament, spezialisiert für Lobbyistenpolitik, musste auf amerikanischen Wunsch Sanktionspolitik gegen Russland betreiben. Also Politik gegen ihre Lobbyisten und somit das Betreten von Neuland. Es ist der Anfang einer kriegsfördernden Politik, die lediglich das Abnicken der amerikanischen Wünsche beinhaltet. Dagegen ist die EU Politik nur gegen die Bürger und für die Lobbyisten doch eine schöne Politik. Die letzte glorreiche Aktion der EU Politiker gegen den Bürger und für die Lobbyisten, die irrsinnige Vorschrift der Reifenluftdruckanzeige für Neuwagen ist eben nur gegen den Bürger seine Brieftasche gerichtet, jedoch nicht kriegsfördernd gegen Russland.