Die Merkel-Krise lässt sich mit Merkel nicht erfolgreich lösen


Der slowakische Europaabgeordnete Richard Sulik findet erfrischend deutliche Worte zur Merkel-Krise. An ihnen lässt sich sogar festmachen, dass in den deutschen Schwatzbuden keine echte Opposition vertreten ist.
Sulik vertritt die Mehrheitsmeinung der Deutschen. Eine Meinung, die vom deutschen Kampagnenjournalismus diffamiert und als Randgruppenmeinung verklärt wird. Im Gegenzug wird die realexistierende Randgruppenmeinung, die gutmenschliche, als Mehrheitsmeinung dargestellt. Wo man auch hinschaut, überall begegnet einem eine schöngemalte, aber verkehrte Darstellung der Welt.
Die Deutschen pflegen dennoch ihre Vorliebe für besonders dämliche Politiker. Trotz des für sie überlebenswichtigen Ausgangs der Merkel-Krise lassen sie noch immer keine Köpfe rollen. Oder haben sie einfach nur Angst vor intelligenten Menschen, die den von ihnen geleisteten Amtseid zu erfüllen gedenken?
Die sog. "re-education" entpuppt sich jedenfalls mehr und mehr als Totalverblödung.
Merkel sagte, dass sie nicht wüßte wieviele Flüchtlinge und Okkupanten bereits in Deutschland wären. Gleichzeitig sagte sie, dass sie die Krise vollständig unter Kontrolle hätte.
Haben die Deutschen Angst davor, intelligenten Menschen die politische Verantwortung zu übertragen? Oder sind die Deutschen durch die "re-education" bereits dermaßen verblödet, dass ihnen die hochgradige Verblödungsstufe deutscher Spitzenpolitiker nicht auffallen kann.
Bevor ich mich jetzt noch um Kopf und Kragen schreibe, verbleibe ich mit den besten Wünschen für mein Volk, auf das es endlich die vorpommersche Pfaffenbrut und ihren erbärmlichen Sauhaufen zum Teufel jagen möge!
Die Merkel-Krise lässt sich mit Merkel nicht erfolgreich lösen