Die kleinen Dinge sind oft wichtiger als die großen!


Die kleinen Dinge sind oft wichtiger als die großen!
Ihr Lieben,heute Nachmittag möchte ich Euch die Geschichte eines unbekannten Autors erzählen:
„Die Hand“

„In einer Zeitung wurde von einer jungen Lehrerin berichtet, die ihre Gruppe von Erstklässlern bat, doch einmal ein Bild von etwas zu malen, wofür sie von Herzen dankbar seien.
Die junge Lehrerin dachte daran, wie wenig es doch gab, wofür die ihr anvertrauten Schüler, die alle aus sehr armen Familien stammten, tatsächlich dankbar sein müssten.
Und gerade deshalb wusste sie, dass sie meisten Kinder Bilder von Truthähnen oder von Tischen mit Essen malen würden, weil sie diese Dinge so sehr entbehrten.Die kleinen Dinge sind oft wichtiger als die großen!
Die junge Lehrerin war dann sehr erstaunt über das Bild, das Henri abgab, es zeigt eine einfache, auf kindliche Weise gezeichnete Hand.
Aber wessen Hand war das?
Die junge Lehrerin zeigte ihrer Klasse die gezeichnete Hand und alle Kinder waren ganz gefangen genommen von dem abstrakten Bild.
Ein Kind meinte: „Ich glaube, dass ist die Hand Gottes, sie uns das Essen schenkt!
Ein anderes Kind sagte: „Das ist die Hand eines Bauern, der Truthähne aufzieht!

Schließlich, als die anderen Kinder sich wieder ihren eigenen Zeichnungen widmeten, um die fertigzustellen, beugte sich die Lehrerin über Henris Tisch und fragte ihn, wessen Hand das sei.
Es ist Ihre Hand, Mrs. Smith“, murmelte er.“
Die junge Lehrerin erinnerte sich daran, dass sie in der Pause wiederholt Henri, ein struppiges, einsames Kind, um den sich sonst niemand kümmerte, an die Hand genommen hatte.
Die kleinen Dinge sind oft wichtiger als die großen!
Sie tat das oft bei den Kindern.
Henri bedeutete das sehr viel.

Ihr Lieben,

einer der Gründe, warum ich Mutter Theresa von Kalkutta so schätze, ist, dass sie zeit ihres Lebens keine großartigen Pläne verkündet hat, sondern dass sie eine Frau der Tat war.

Großartige Reden über die Liebe zu halten,
das hielt niemandem – das war ihre Einstellung.

Sie hockte sich lieber an den Straßenrand in Kalkutta und tröstete einen Sterbenden, nahm ihn mit in das Hospiz ihres Ordens und pflegte den Sterbenden, bis er in Frieden starb. Dabei war ihr neben der Pflege vor allem wichtig, sich Zeit für den Sterbenden zu nehmen, ihm über das Gesicht oder die Hände zu streicheln und ihm tröstende Worte zuzurufen.

Diese kleine Dinge im Alltag, die so unscheinbar sind, werden leider oft nicht ernst genommen und das macht mich so traurig.

Ich kann Euch nur dazu ermutigen, anderen Menschen Liebe zu schenken durch die kleinen Gesten im Alltag. Ihr werdet erstaunt sein, wie viel Freude ihr damit den Menschen schenkt und wie glücklich Ihr selbst dabei werdet.

Ich wünsche Euch nun einen fröhlichen Nachmittag und grüße Euch herzlich aus Bremen

Euer fröhlicher Werner 

Die kleinen Dinge sind oft wichtiger als die großen!

Quelle: Karin Heringshausen



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