Die Heiterkeit: Nicht das Ende

Die Heiterkeit: Nicht das EndeDas vermeintlich Wichtigste erfährt man dann im Kleingedruckten: Die Heiterkeit, so wie wir sie kennen, gibt es gar nicht mehr. Gemeint ist die etwas unterkühlte Mädchenband aus Hamburg, die mit ihren Alben "Herz aus Gold" und "Monterey" seit 2010 für aufgeräumte Stimmung gesorgt hatte. Nurmehr Stella Sommer ist noch von der Originalbesetzung übriggeblieben (und zeichnet auch weiterhin verantwortlich für Text, Gesang und Komposition), hinzugekommen sind Sonja Deffner (Jason und Theodor), Philipp Wulf (Messer) und Hanitra Wagner (Oracles). Das ist neu, das macht es spannend. Weil nämlich in gleichem Atemzug vom neuen Album "Pop und Tod I+II" die Rede ist, einem mutmaßlichen Doppelschlag mit zwanzig Songs auf knapp siebzig Minuten Spieldauer, der am 3. Juni bei Buback erscheinen soll. Produziert hat wie zuletzt Moses Schneider, was auf uns zukommt, läßt sich ein Stück aus dem beigefügten Teaser erahnen...
07.06.  Hamburg, Golem
08.06.  Berlin, Acud

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