Die Hauptgründe für ein Bargeldverbot

Die Weltwirtschaft ist soeben im Begriff, in Zeitlupe zu explodieren. Die davon ausgehenden seismischen Wellen setzen sich fort bis in die unterste Verbraucherebene und sollen nun mit einem Zaubertrick gestoppt werden, dem Bargeldverbot

No Cash CityKommentar – Ja, ja, natürlich. Ohne Bargeld ist der Bürger grenzenlos gläsern. Keine Schwarzarbeit mehr, keine heimlichen, krummen Geschäfte und natürlich die sofortige Beseitigung sämtlicher terroristischer Umtriebe auf diesem Planeten.

So lautet der Plan der Wall Street. Als könne der amerikanische Staatsterrorismus durch ein solches Verbot beseitigt werden, denn dieser ist der einzige, wirklich relevante Terror auf Erden. Aber daran werden die Schöpfer dieses kruden Planes wohl nicht gedacht haben.

In Wahrheit geht es um anderes. Zum Einen gäbe es mit der Abschaffung des Bargeldes auf einen Schlag keine Schulden mehr. Die mehr als 200 Billionen (engl. Trillions) an faulen Bankenderivaten wären vom Tisch und auch die Gefahr eines Bank Runs durch die verunsicherten Bürger wäre gebannt. Denn wo es kein Bargeld mehr gibt, da regieren virtuelle Zahlen. Ohne Bargeld brauchen die für dieses Riesendesaster verantwortlicher Gierbankster lediglich die Farbe, mit der sie die Schuldenzahl tippen, von rot in schwarz zu ändern.

Aus einem Minuszeichen wird so elegant und schnell ein Pluszeichen. Die Deutsche Bank hat etwa 20 Billionen Dollar Schulden. Na und? Dann tippt der Bankster eben mal am Rechner 40 Billionen Dollar plus ein und schon weichen die Schulden einem satten Plus von +20 Billionen. Reale Werte, die diese Summe abstützen, gibt es dann nicht mehr, also kann man sich selbst virtuell alles Mögliche zuschustern. Während Bargeld sehr wohl zur Neige gehen kann, können virtuelle Zahlen dies nicht. Es wird immer genügend von ihnen geben, solange der Rechner läuft.

Nun jedoch zum Hauptgrund für die geplante Abschaffung von Bargeld. Seit Jahren schon kaufen Russland, China und weitere BRICS- Staaten riesige Mengen an Gold. Damit soll einmal die neue Währung abgedeckt werden, die den obsoleten Dollar als Weltleitwährung ersetzen wird. Niemals wäre es den USA möglich, aus ihrem eigenen Schuldenloch herauszukommen und dann auch noch wirtschaftlich zu China aufzuschließen.

Bräuchten sie auch nicht mehr, wenn es kein Bargeld mehr gibt. Denn dann gibt es auch keinen goldgedeckten Währungskorb der BRICS- Staaten mehr. Diese säßen vielmehr auf riesigen Goldreserven, die über Nacht wertlos würden, da es nichts mehr gäbe, was sie abdecken könnten. Vorausgesetzt, sie lassen sich auf dieses Spiel ein. Andernfalls gäbe es zwei Welten auf diesem Planeten. Eine echte, mit echtem, goldgedeckten Geld sowie eine gefälschte, virtuelle Welt, die außerstande wäre, jemals wieder Handel mit den Nationen der BRICS zu treiben. Denn dass diese sich mit virtuellen Nullen abspeisen ließen, bleibt eher zu bezweifeln.



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