Die Geldgier der S.P.D. ist grenzenlos

Die Geldgier der S.P.D. ist grenzenlos

Von Gastautor Wolfgang Schlichting

Die Geldgier der S.P.D. ist grenzenlosWenn es um Geld geht, kennt die S. P. D. keine Skrupel, keine Gnade und auch keine Grenzen, sie ist die mit Abstand reichste politische Partei der Welt und hat sich im Verlauf der Jahre eine Parteivermögen in Höhe von mehr als 1 Milliarde Euro ergaunert. Ich rede hier ganz bewusst von “ergaunert”, denn wenn ein angeblich sozialdemokratische Partei bei einer kleinen Druckerei (Rabsch Siebdruck GmbH in Datteln, NRW) den Druck von Wahlplakaten mit einem Auftragswert von 400.000,00 Euro in Auftrag gibt und die Rechnung anschließend jahrelang nicht bezahlt, obwohl sie zur Zahlung des Rechnungsbetrages von einem Landgericht verurteilt wurde, sehe ich die damit verbundene Gefährdung von 35 Arbeitsplätzen als skrupellos und kriminell an und jedes mal, wenn Frau Nahles von der S.P.D. als einer seriösen, sozial eingestellten politischen Partei redet, halte ich mir die Ohren zu, weil ich dieses verlogene Gesülze nicht mehr hören kann, doch es kommt noch besser!

Die von allen etablierten Parteien als “rechtsradikal” bezeichnete Partei “NPD” nimmt genau wie alle anderen Parteien an der EU Wahl teil und lässt im vorher stattfindenden Wahlkampf auch Wahlplakate mit dem Text “Abschiebung statt Integration” anbringen, die (man höre und staune) in Nürnberg von der Firma STADTREKLAME aufgehängt und angeklebt werden, die zu 50% der S.P.D. gehört!

Die zur Hälfte der S.P.D. gehörende Firma kassiert für das Anbringen von jeweils 400 Plakaten 1.000,00 Euro, das gesamte Auftragsvolumen soll 5.000,00 Euro betragen und da die S.P.D. bei diesem Deal nicht bezahlen muss, sondern kassieren kann, wird sie mit Sicherheit dafür sorgen, dass sie nicht wie die kleine Druckerei in Datteln, jahrelang auf ihr Geld warten muss. Gegenüber dem S.P.D. Syndikat, dem zu 100% das Medienmonster “DDVG” (Deutsche Druck- & Verlags GmbH) gehört, das an diversen Medienkonzernen beteiligt ist und somit bestimmt, was in den deutschen Tageszeitungen steht und das weltweit bis nach Peking und Hongkong an Mischkonzernen beteiligt ist, sind die österreichische FPÖ und die deutsche AfD zwei kleine, hochseriöse Knabenchöre!


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