„Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien“

„Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien“Denn sie zerstören den Geist, die Kreativität und den Mut der Menschen, und ersetzen diese mit Angst, Misstrauen, Schuld und Selbstzweifel." "Wem es gelingt, seinen persönlichen Stein in der Gefängnismauer der Manipulationen und Macht zu entfernen, hinterlässt vielleicht ein Schlupfloch für den Rest." Quelle: Das Medienmonopol von M.A. Verick

Und Demokratiegläubige, dass ein gewählter Politiker im Interesse seiner Wähler abstimmt und nicht im Interesse seiner Geldgeber und Lobbys/Interessengruppen/Brüder.

„Die gefährlichsten Massenvernichtungswaffen sind die Massenmedien“Sicher haben Sie sich auch schon einmal gefragt, warum die Nachrichten auf allen TV Kanälen bzw. die Schlagzeilen in den überregionalen Tageszeitungen fast immer inhaltlich identisch sind, obwohl doch sicher weltweit mehr passiert sein muss als die 3 - 4 Ereignisse, die"zufälligerweise" von allen Medien oft auch noch in derselben Reihenfolge präsentiert werden, obwohl die TVSender und Zeitungen doch angeblich in Konkurrenz stehen... Und: Was sollen uns diese Berichte zeigen, welche Gefühle hervorrufen, welche "Einsichten" vermitteln? Ein Nachweis, wer die Medien wirklich kontrolliert, könnte demnach nicht nur über die Verteilung der Aktien und Beteiligungen erbracht werden, sondern zeigt sich vor allem auch dadurch, was in welcher Form veröffentlicht wird.

Entscheiden Sie selbst: Die wichtigsten US-Zeitungen, die unbestrittenen Meinungsmacher in den USA und oft weltweit, sind die New York Times und die Washington Post (mit ihren Presseagenturen, deren Nachrichten auch von anderen Zeitungen weltweit übernommen werden - mit Vorliebe auch von den deutschen Medien). Die wichtigsten Fernsehstationen CBS, NBC und ABC informieren nicht nur die Amerikaner zusammen mit CNN und FOX, was in der Welt passiert ist und erschaffen so die Vorstellung, die ein Amerikaner (und alle die diese Stationen empfangen) von der Welt hat. Ist eine kleine Interessengruppe in der Medienwelt genauso überproportional vertreten wie in der Finanzwelt? - Sind beide Interessengruppen identisch? Deutsche Fernsehstationen übernehmen oft blind die Bilder von CNN etc., ohne ein "Fake" ermitteln zu können.

Hollywood garantiert ca. 80% aller Spielfilme weltweit und damit die Unterhaltung der Bevölkerung. Frage also: Was haben die Entscheidungsträger der New York Times, Washington Post, CBS, NBC, ABC, Time Warner (CNN, HBO etc.) und Fox (Murdoch) sowie alle großen Studios in Hollywood gemeinsam? Werden diese Medien letztendlich mehrheitlich von einer kleinen Interessengruppe kontrolliert und kontrolliert eine kleine Interessengruppe so (fast) alle Informationen, die der Durchschnittsbürger nicht nur in den USA erhält? Ist es ähnlich in Europa, vor allem in Deutschland? Bestimmt eine kleine Interessengruppe, ein Informationskartell, ein Medienmonopol, was wir wissen sollen - und was nicht? Die Antworten kennt der verehrte Leser/in dieses Blog's!

Ein weltweites Medienmonopol muss aber nicht bedeuteten - Ihre Kleinstadt- Tageszeitung steht direkt unter dem Einfluss und der Kontrolle der Interessengruppe. Der Kleinstadt-Redakteur glaubt unabhängig zu sein und ist es auch, wenn er über die Kaninchenzüchterversammlung und die letzten Schlägerei vor der Dorfdisko berichtet. Will er aber über nationale oder internationale Ereignisse berichten, muss er den Informationen der großen Nachrichten- und Presseagenturen oder Medienhäuser vertrauen, z.B. der New York Times, Washington Post, Reuters, AP, UPI, DPA, WELT, FAZ, SPIEGEL etc., ohne diese wirklich prüfen zu können. Die Kleinstadt-Zeitung übernimmt so gutgläubig die Vorgaben der großen Medienhäuser, mixt diese mit dem lokalen Ansehen des Redakteurs und verteilt das Ganze gutgläubig als "Fakten" an die Bevölkerung.

Obwohl die Dorfzeitung also nicht unbedingt von der Interessengruppe direkt kontrolliert wird, ist der überregionale Inhalt der Zeitung von den wenigen nationalen und internationalen Presse- und Nachrichtenagenturen vorgegeben. Wenn Sie es nicht glauben möchten, prüfen Sie, wo Ihre Tageszeitung die internationalen Artikel bezieht. Die Kürzel NYT (New York Times), Reuters, AP (Associated Press),DPA finden Sie in fast jeder Ausgabe. Wer diese kontrolliert, kontrolliert so auch den Inhalt zehntausender regionalen Zeitungen weltweit - mit Ausnahme der lokalen Berichterstattung über die Kaninchenzüchter. Wer diese Kontrolle (und Macht) wünscht, muss sich nur Einfluss/Stimmmehrheit in und auf die internationalen Nachrichten- und Presseagenturen und Medienhäuser kaufen bzw. etablieren. Das ist einfach und diskret mit Hilfe von Treuhändern bzw. Strohmännern und zwischengeschalteten Firmen möglich - und setzt nur ausreichend Kapital und Machtgier voraus.

Und wer hat immer ausreichend Finanzmittel zur Verfügung gehabt und weiss seit Jahrhunderten, wie sich selbst die Kontrolle von Regierungen und Königshäusern verschleiern lässt?

Ich bin ja nicht die Erste, die sich mit der Kontrolle der Weltbevölkerung durch Manipulation und Gedankenkontrolle mit Hilfe der Medien beschäftigt hat, und erkennen musste, wie einfach sich diese verwirklichen lässt - ausreichend Kapital vorausgesetzt. Jeder Börsenspekulant ist z.B. daran interessiert, dass die von ihm gehaltenen Werte im Kurs steigen, also Gewinne bringen. Nehmen wir jetzt an, dass dieser Spekulant die große Masse zum Kauf seiner Aktien (=Kursanstieg) manipulieren könnte, ohne irgendwelche Konsequenzen fürchten zu müssen. Würde unser Spekulant darauf verzichten oder würde er - nach ersten Manipulationserfolgen und Höchstgewinnen - versuchen, mehr Einfluss auf die Entscheidungen der Masse zu erhalten und sich so mehr Milliarden und Macht garantieren, insbesondere, wenn die Manipulationen finanziell selbst tragend sind bzw. zusätzliche Gewinne sichern? Sie entscheiden! Daraus folgt zwingend: Die Kontrolle ist bereits realisiert! Wussten Sie, dass das renommierte Wall Street Journal ursprünglich von zwei Börsenspekulanten (nicht Journalisten) herausgegeben wurde, die mit Hilfe der Artikel die Kurse bestimmter Aktien zum eigenen Vorteil beeinflussen wollten? Damals legal, heute illegal, aber ausgeschlossen oder nur diskreter abgewickelt? Sie entscheiden! Aber nochmals zurück zum Inhalt:

Die großen (Buch-)Verlagshäuser wie Knopf, Simon and Schuster, Random House, Viking Press, Macmillian, Grosset & Dunlap, Bertelsmann etc. weisen die gleiche Struktur auf: Neue Autoren werden aus einer Vielzahl von Manuskripten und Kontakten ausgewählt. In Deutschland erhalten Verlage z.B. um die 4.000 Manuskripte jährlich, von denen ca. zehn Bücher publiziert werden (und 3.990 nicht). In den USA treffen Literaturagenten die Vorauswahl, da kein Großverlag bereit ist, direkt mit einem unbekannten Autor zu verhandeln. Kein Manuskript, das den Interessen der Lektoren dieser Häuser bzw. den Agenten zuwider läuft, hat eine Chance auf eine Veröffentlichung. Wird es dennoch von einem kleinen, unabhängigen Verlag publiziert, wird es von den Massenmedien in der Regel ignoriert (keine Werbung, keine Kritik) oder von hauseigenen Kritikern verrissen. Die Qualität eines Buches sichert nicht automatisch Verkaufszahlen. Nur wenn das Publikum weiß, ein bestimmtes Buch existiert, kann ein Interessent es kaufen und lesen. Kleine unabhängige Verlage verfügen nicht über ausreichend Werbeetat, um aus einem Buch einen Bestseller zu machen. Die obigen Großverlage verfügen dagegen über Millionenetats, Werbe- und PR-Abteilungen, hauseigene Medien (Fernsehstationen, Magazine), Kritiker, Vertriebsketten etc. und können so aktiv ein "passendes" Buch auf Bestsellerniveau manipulieren. Jeder US Bestseller sichert sich auch weltweit ein großes Publikum (siehe SPIEGEL-Bestsellerliste) und wird damit auch international zum Meinungsmacher. Mit anderen Worten:

Eine kleine Gruppe, eine "Schulklasse", von vielleicht dreißig Lektoren und Chefredakteuren in New York City entscheidet, was weltweit Millionen Menschen vor dem Einschlafen lesen und folglich denken.

Was haben diese Lektoren gemeinsam? - Sie sind alle jederzeit ersetzbare, leicht kontrollierbare Angestellte in Positionen mit hohem gesellschaftlichen Status und Einfluss. Diesen Traumjob möchte niemand gerne verlieren... Widerstand gegen diskrete Weisungen von "oben" ist daher unwahrscheinlich, eine "automatische" Zensur, die "Schere im Kopf", wahrscheinlich. Anregungen (z.B. einen bestimmtenPolitiker zu zerlegen) werden befolgt. (Wer hier konkrete Namen der Lektoren und Chefredakteure wünscht, um bestimmte ethnische-religiöse Solidaritäten zu unterstellen bzw. abzuleiten, sollte wissen, dass sich Namen in den USA und in GB problemlos ändern lassen, und viele Einwanderer ihre Namen insbesondere nach dem zweiten Weltkrieg neutralisiert und amerikanisiert haben, um Diskriminierung zu vermeiden, z.B. F.D. Roosevelt statt Rosenfeld, Henry Kissinger statt Avraham Ben Elazar, John F. Kerry statt Kohn wie sein Großvater, John Jay Sullivan statt Benjamin Netyanyahu, Harry S. Truman statt Samuel Treumann, Erster Weltkrieg-GB-Medientycoon Lord Northcliffe statt Stern, Medientycoon Robert Maxwell statt Ludwig Hoch, Paul Julius Reuters statt Samuel Levi Joseph etc.).

Viel wichtiger als die Namen der Medienmacher, sind aber die Inhalte, die von diesen immer wieder verbreitet werden. Nicht die Herkunft oder Religion der Medienmacher ist entscheidend, sondern deren Arbeit, also die Berichte, Artikel, Shows, Dokumentar und Spielfilme etc. Wenn diese allgemein gleichgeschaltet und einer bestimmten politischen Richtung huldig sind, existiert ein Medienmonopol. Die Schere im Kopf, eine "automatische" Zensur findet sich so auch in den Köpfen der erfolgreichen Schriftsteller (und Drehbuchautoren, Filmemacher), schon, weil bekannt ist, dass alles andere sowieso abgelehnt wird. Erhält ein Schriftsteller von einer Stiftung oder einem Großverlag einen Millionenauftrag, um z.B. eine Biographie zu schreiben oder ein historisches Ereignis zu dokumentieren, weiß der Schreiber, was besser unerwähnt bleibt (z.B. zahlte die Rockefeller Stiftung kurz nach Kriegsende rund USD 150.000, um eine offizielle Version des zweiten Weltkrieges erstellen zu lassen, deren Übersetzung weltweit auch heute noch in den Schulen der "internationalen Gemeinschaft" gelehrt wird).

Die wirklichen Konsequenzen der enormen Machtkonzentration auf eine kleine Interessengruppe sind erst auf den zweiten Blick erkennbar, da diese nicht allgemein als aktive Macher und Drahtzieher bekannt sind. Jeder noch so kleine Hinweis auf eine Machtkonzentration wird (bis auf ganz wenige Ausnahmen) auf Schärfste bestritten, wobei der Effekt einer derartigen Abstreitungs- und Gegendruckkampagne die Machtkonzentration als Tatsache bestätigt. Jeder Ansatz einer Kritik oder die kleinste Abweichung von den allgemeinen Vorgaben wird so sofort erstickt, wobei die aufgesetzte Entrüstung und die medieninszenierten Tränen einer Flutwelle gleich jeden Kritiker umwirft und ertrinken lässt, wenn es diesem überhaupt gelingt, seine Analyse einem interessierten Publikum zu präsentieren resp. zu veröffentlichen. Es gibt niemanden in der Politik, Wissenschaft und Wirtschaft (der "internationalen Gemeinschaft"), der sich in den letzten Jahrzehnten erfolgreich dieser Macht widersetzt hat, ohne sofort Ansehen, Position, Karriere und ggf. auch seine Freiheit oder sein Leben zu verlieren. Wer dagegen blind diese Interessen unterstützt, dem ist, einem Faustschen Pakt gleich, wenigstens temporär "Erfolg" garantiert. Politiker erhalten intensive Medienunterstützung (= gewinnen Wahlen) und größere finanzielle Zuwendungen, entweder indirekt als Spenden oder direkt als lukrative Honorare für "Engagements als Festredner".

Zusammenfassung:

1. Ein Medienmonopol kann Gedanken und Entscheidungen der Masse kontrollieren und sichert so unbegrenzte Macht und Kontrolle. Die Etablierung eines Medienmonopols ist langfristig möglich, ausreichend Kapital vorausgesetzt. Restriktive Gesetze lassen sich umgehen. Da eine große Kapitalkonzentration auf eine kleine Interessengruppe seit Jahrhunderten existiert und diese nicht frei von Machtambitionen ist, muss davon ausgegangen werden, dass auch das Medienmonopol bereits realisiert ist. Eigner dieses Monopol's sind in letzter Instanz die Herren der "City of London", allen voran Rotschilds Finanzsoldaten.

2. Das Medienmonopol kann der Interessengruppe nur (mehr) Macht sichern, wenn es bestimmte inhaltliche Vorgaben und Regeln vorschreibt bzw. aktuell auf die Berichterstattung Einfluss nehmen kann. Die Vorgaben müssen von Angestellten kritikfrei und gleichgeschaltet umgesetzt werden. Meinungsmacher (Journalisten), die für das Monopol tätig sind, dürfen daher nur berichten, was dem Monopol (und seinen Eignern) im Endeffekt nützlich ist. Tatsachen lassen sich verschweigen, Lügen werden zur Wahrheit, Gründe lassen sich erfinden, Beweise werden überflüssig.

3. Langfristig garantiert das Medienmonopol der Mehrheit der Bevölkerung ein Weltbild, das diese in völliger Anhängigkeit von der Interessengruppe hält und sie so zu Sklaven macht, selbstverständlich ohne dass diese sich der Abhängigkeit und des Sklavendaseins bewusst werden.

Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein. Johann Wolfgang von Goethe

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Warum werden wir bewußt in Angst und Schrecken vor der Zukunft, vor Terroristen, vor Arbeitslosigkeit usw. gehalten? Was passierte am 11. September? Wer zieht hinter den Kulissen die Fäden und warum? Weshalb ist keine freie Berichterstattung der Medien möglich und auch nicht gewollt? Diese und noch viel mehr Fragen werden in diesem Buch auf faszinierende Art und Weise beantwortet.

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Axel und Friede Springer, die Burdas, Henri Nannen, Rudolf Augstein, Reinhard Mohn, Helmut Markwort, die Holtzbrincks, Rupert Murdoch, Leo Kirch, Ted Turner, Helmut Thoma, Silvio Berlusconi und Haim Saban. Jeder auf seine Weise ein Medientycoon. Unterschiedliche Charaktere, die eines gemeinsam haben: Sie sind die Mächtigen einer neuen Medienlandschaft - einflussreich, meinungsbildend, mit besten Kontakten zu Politik und Gesellschaft.

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Operation Wunderland wie die USA nach dem Krieg Westdeutschland gestaltete. Die Bundesdeutschen verstehen sich in ihrer großen Mehrheit als gute Demokraten, als Anhänger der Sozialen Marktwirtschaft und als Freunde und Partner des Westens. Heute scheint das selbstverständlich, doch nichts davon ist vom Himmel gefallen. "Operation Wunderland" enthüllt zum ersten Mal, wie die USA sich nach dem Krieg Westdeutschland nach ihren Wünschen gestalteten. Das Maß der Einflussnahme reichte weit über Entnazifizierung, Umerziehung und Marshall-Plan hinaus. Amerikanischen Propagandaexperten gelang es, die öffentliche Meinung in Deutschland so geschickt zu beeinflussen, dass im demokratischen Prozess immer das herauskam, was Washington vorgab.

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