Die dünnhäutigen Diktatoren in Ungarn

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Mitten in Europa ensteht mehr und mehr eine nazi-onalistische Diktatur. Wir können nicht anders, als immer wieder darauf hinzuweisen: Auch das ist EU. Dieser Bericht des TV-Magazins “Kulturzeit” berichtete vor kurzem unter anderem darüber. Antisemitismus, öffentliche Judenhetze sind inzwischen normal. Jede Art von Liberalität hat sich komplett erledigt und ist inzwischen ein Schimpfwort.

 

Wie dünnhäutig die Diktatur Ungarn auf solche Berichte reagiert hat, sehen Sie im Folgenden. Getroffene Hunde bellen, das ist nichts Neues. Jetzt werden juristische Maßnahmen gegen “Kulturzeit” geprüft, die Macher der Sendung an den Pranger gestellt. Ein echter Erfolg des TV-Magazins, wenn man es so sehen will.

Im Moment findet der Jüdische Weltkongress (WJC) in Budapest statt. Wegen der zunehmenden Judenfeindlichkeit in dem Land wurde dieser Veranstaltungsort ganz bewusst ausgewählt, um ein Zeichen gegen den wachsenden Antisemitismus in Ungarn zu setzen. Heute sprach Bundesaußenminister Westerwelle vor dem Kongress und sprach das Thema ebenfalls deutlich an. “Antisemitismus hat weder in Berlin noch in Budapest noch sonstwo in Europa oder in der Welt einen Platz”, sagte er. Das Phänomen müsse auch in seinen subtilen Facetten entschieden bekämpft werden. “Dieser Kampf wird auch um die Bewahrung unserer gemeinsamen Werte geführt, um die Bewahrung von Demokratie, Menschenrechten und Menschenwürde.”

Lesen Sie dazu auch:
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