Die demokratische Schnecke. Ein Onlineszenario

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Die demokratische Schnecke. Ein Onlineszenario Die demokratische Schnecke. Ein Onlineszenario Die demokratische Schnecke. Ein Onlineszenario Die demokratische Schnecke. Ein Onlineszenario

„Wir haben also versucht, zuerst: die Schließung der Museen zu ignorieren und einfach beharrlich weiterzumachen, dann: die Ausstellung zu verschieben, schließlich: uns der Herausforderung #closedbutopen zu stellen“ so Heike Geißler und Anna Lena von Helldorff  zu ihrer Ausstellung DIE DEMOKRATISCHE SCHNECKE. EIN GROSSES MÄRCHEN.

In Windeseile haben die beiden zusammen mit Anne Marr, Kuratorin am Museum Villa Stuck, ein neues Konzept entwickelt, das mit dem alten nicht mehr alles teilt. Die geplante Ausstellung wurde zu einem Onlineszenario gewandelt: zu sehen auf der Seite: http://www.diedemokratischeschnecke.de/ . Sie ist also nicht in der Villa Stuck in München im Alten Atelier Franz von Stucks zu sehen, sondern online.   Das Onlineszenario, das eine Umformulierung jener Landschaft ist, die die Künstlerinnen als Arbeitsraum für das Alte Atelier im Sinn hatten, wirkt wie ein digitaler Zettelkasten. In diesem befinden sich alle Materialien, aus denen sich die das große Märchen der Schnecke speist.   „Das Szenario ist ein work in progress. Auch nach der Eröffnung – oder wie wollen wir den Moment am 26. März nennen, wenn wir, nicht beieinander, sondern in München und in Leipzig sitzend uns via Skype verbinden und zur Feier des Tages, der Schnecke, des Moments anstoßen – wird die Website sich immer wieder in neuen Verfassungen zeigen.“ So beschreiben die beiden Künstlerinnen den sich ständig wechselnden Zustand des Zettelkastens.   Eröffnung Demokratische Schnecke

Eröffnung: Die demokratische Schnecke via Zoom

  Der Text ist omnipräsent und zeigt sich mal als Individualist, mal als Chor aus Zurufen aus der Mitte eines prall gefüllten oder plötzlich geleerten Territoriums zum Lesen und Hören. Es wird auf den Zauber des Ortswechsels gesetzt, für die spielerische Neugruppierung plädiert, Was zu sehen ist, ist das Territorium der Verbundenheit von Anna Lena von Helldorff und Heike Geißler. Ein Unterfangen, das dazu einlädt, immer wieder den Überblick zu verlieren, Begrüßungen, Anfänge und Absagen zu feiern und hoffentlich die Aussicht(en) zu genießen. Auch die kurzen Audiofiles auf der Seite mit eingesprochenen Texten präsentieren sich Vielgestalt, manchmal als Chor manchmal als Einzelstimmen. Sie begrüßen und postulieren oder geben scheinbar alltägliche Beobachtungen zum Besten.   „Hier sind alle Geschichten wahr. Und sofort ist das Gegenteil der Fall. Die Lücken zwischen Ja und Nein, zwischen Positiv und Negativ, zwischen Exposition und Rückzug sind keine Brachen und eignen sich ebenso wenig für Spekulationsobjekte. Die Lücken sind hier der zelebrierte Raum der Möglichkeiten, der Umdeutung, der Verkehrung, der Freude am Spiel, der Show und auch der Liebe. Nicht grundlos heißt es in einem zum Szenario gehörenden Audioguide: „Sie befinden sich jetzt mitten in einer Liebesgeschichte.“

Die demokratische Schnecke. Ein großes Märchen.

Vom 26. März bis 22. April 2020, ausnahmsweise und ausnahmebedingt online: http://www.diedemokratischeschnecke.de/
konzipiert von Heike Geißler und Anna Lena von Helldorff mit Anne Marr
(ursprünglich als Szenario für das Alte Atelier).

#stuckathome #DemokratischeSchneckeMVS

die demokratische schnecke


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