Die Chefetage füllt sich die Taschen, die Arbeiter werden entlassen

Shell muss sich mit massiven Gewinneinbußen herumschlagen. Der ÖL- Konzern wir voraussichtlich ca. 10’000 Stellen streichen.
Die Frage stell sich jedoch ob es wirklich immer nötig ist? Klar die Chefetage muss natürlich auch wie jedes Jahr ihre Millionen verdienen!

Auf Grund des Öl-Preises muss der Energiekonzern Shell schwere Gewinneinbussen hinnehmen.
Schlussendlich sollen im Schlussquartal noch ca. 1,7 Milliarden übrig bleiben. Im letzten Jahr waren es noch 3,3 Milliarden Dollar.
Nun möchte Shell ca. 10’000 Stellen streichen. Auch andern Öl-Konzerne müssen sich mit massiven Problem herumschlagen.
Ebenfalls wurden bei der Credit Suisse 4000 Stellen abgebaut und einen Reinverlust von 5,8 Mrd. Franken (5,2 Mrd. Euro) verzeichnet.

Man fragt sich aber grundsätzlich ob dies eigentlich immer nötig ist?
Schlussendlich kann der CEO nicht anstatt 2 Millionen nur 1 Million verdienen!
Es ist schon krass wie geldgeil die Welt ist. Jeder schaut nur auf sich und niemand auf die Mitmenschen. Klar ist es nicht nur bei Shell so, auch viele andere Betriebe handeln dementsprechend. Wie kann z.B ein CEO einer Bank 50 Millionen verdienen und gleichzeitig werden tausende von Stellen gestrichen?


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