Die besten Tipps für ein strahlendes Lächeln und gesunde Zähne

Die besten Tipps für ein strahlendes Lächeln und gesunde ZähneUnsere Zähne haben wir im Idealfall ein Leben lang, sie wachsen nicht mehr nach wie die Haare oder regenerieren sich alle paar Tage wie unsere Hautzellen. Dafür werden sie allerdings viel zu oft vernachlässigt, selten wenden wir Extrazeit auf, neben dem täglichen Zähneputzen.
Die richtige Pflege der Zähne ist sehr wichtig, Nachlässigkeit kann neben Karies auch noch viele andere Folgen haben. Außerdem bekommen ein schönes Lächeln und saubere Zähne in der heutigen Gesellschaft ein immer höheren Stellenwert.

Welche Zahnbürste ist überhaupt angemessen?

Natürlich beginnt die Gesunderhaltung der Zähne beim Putzen, mindestens zwei mal am Tag. Nun sind zig verschiedene Zahnbürsten erhältlich, von weich über hart bis hin zu elektrisch.
Liegen Zahnfleischentzündungen vor, sollte man zu einer weichen Zahnbürste greifen. Ansonsten ist im Grunde eine Zahnbürste mit mittlerer Härte zu empfehlen. Somit ist die Reinigungskraft nicht zu gering und das Verletzungsrisiko des Zahnfleisches nicht zu hoch.
Bei den Borsten der Zahnbürste ist darauf zu achten, dass diese aus Kunststoff sowie abgerundet sind, ebenfalls um Verletzungen vorzubeugen. Alle vier Wochen sollte, aufgrund von Keimansammlungen, eine neue Zahnbürste verwendet werden.
Ein besonderer Schwingkopf sowie Zahnbürsten mit verschieden langen Borsten sind bei der richtigen Putztechnik nicht nötig. Es reicht tatsächlich schon ein ganz normales Produkt und selbst elektrische Zahnbürsten reinigen die Zähne nicht besser, was in Tests auch bewiesen wurde.

Wichtiger als gedacht: die Zahnseide

“Jaja”, denken Sie sich sicherlich auch, wenn mal wieder die Rede von Zahnseide ist. Oft siegt die Faulheit und man wendet sie nicht an. Allerdings hilft Zahnseide nicht nur gegen Karies, sie schützt vor viel schwerwiegenderen Krankheiten wie Parodontose. Dies ist eine durch Bakterien entstandene Entzündung des Zahnfleisches, welche sich sogar auf die Kieferknochen ausbreiten kann. Zahnausfall kann eine schlimme Spätfolge der Parodontose sein.
Zahnseide ist also ein wichtiger Bestandteil der täglichen Zahnpflege. Im besten Fall wird sie abends vor dem Zähneputzen angewendet. Bei engen Zahnzwischenräumen sollte gewachste Zahnseide verwendet werden, diese gleitet besser. Bei weiten Zahnzwischenräumen eine Ungewachste, der Reinigungseffekt ist auch etwas besser durch die raue Oberfläche. Nun nimmt man ein ca. 50cm langes Stück Zahnseide und spannt davon etwa 5cm zwischen beiden Daumen und Zeigefingern. Dann wird es vorsichtig in die Zahnzwischenräume eingeführt. Sie sollte nicht hin und her sondern hoch und runter bewegt werden, um den Schmutz richtig zu beseitigen. Für jeden Zahnzwischenräum wird ein neues Stück Zahnseide verwendet, damit sich die Bakterien nicht verteilen. Ein anfängliches Zahnfleischbluten ist normal, hält es allerdings über Tage an, sollte ein Zahnarztbesuch erfolgen.

Die Zahnpflege für zwischendurch: Mundwasser und Kaugummis

Das Mundwasser ist für die Pflege der Zähne eine gute Unterstützung, es hilft gegen Karies, Zahnstein und Zahnfleischbluten. Auch bei Mundgeruch oder nach einem stark gewürzten Essen gibt es wieder frischen Atem. Welches Produkt das richtige ist, erfährt man am Besten vom Zahnarzt seines Vertrauens. Andernfalls auf jedenfall zu einem Mundwasser ohne Alkohol greifen.
Spezielle Zahnpflegekaugummis (z.B. von Extra, ca. 1,50€) sind kleine Pflegehelfer für unterwegs. Weder sie, noch das Mundwasser, ersetzen allerdings die Reinigung mit der Zahnbürste. Die Kaugummis sind zuckerfrei und regen durch das Kauen den Speichelfluss und somit die Zerstörung von Bakterien an. Die Zahnoberfläche wirdt gereinigt und Zahnbeläge abgetragen. Außerdem enthalten sie zusätzlich wertvolle Mineralien und Zusatzstoffe, die z.B. den Zahnschmelz kräftigen.

Weißere und saubere Zähne – welche Methoden sind schonend?

Mittlerweile möchte fast jeder ein strahlend weißes Hollywoodlächeln haben. Der Konsum von Schwarztee, Kaffe und Zigaretten verfärbt die Zähne. Manchmal sind sie aber auch einfach von Natur aus nicht ganz weiß. Bleaching, professionelle Zahnreinigung & Co. – es gibt Mittel und Wege, die Zähne aufzuhellen.
Viele Zahnpastas versprechen weißere Zähne. Diese vollbringen allerdings keine Wunder, die Naturfarbe kann nicht heller gemacht werden. Verfärbungen, die aber erst entstanden sind, bekämpfen die Zahnpastas allerdings sehr gut. Durch spezielle Putzkörper im Produkt werden die Zähne besser gereinigt, schädlich sind sie bei einem gesunden Zahnschmelz nicht.
Im Trend ist momentan die professionelle Zahnreinigung. Diese kostet ca. 80€ und wird von einigen Zahnärzten angeboten. Aber Vorsicht: man hört überall, dass jeder Mensch zwei mal im Jahr eine solche Reinigung machen lassen sollte. Dies stimmt allerdings nicht immer! Sind die Zähne gesund, haben kein Zahnstein und sind alle Zahnzwischenräume gut beim Putzen erreichbar, ist eine solche Reinigung kaum nötig. Einem bereits poliertem Auto wird eine zweite Politur auch nicht viel bringen.


Das Bleaching, die Zahnaufhellung, rückt uns dann schon mehr zu Leibe: durch Bleichmittel werden die Zähne aufgehellt. Das Wasserstoffperoxid macht verwandelt Gelb in Weiß. Für den Hausgebrauch gibt es Gele und andere Produkte, beim Zahnarzt ist das Ergebnis allerdings besser. Er verwendet eine höhere Konzentration des Wirkstoffes und unterstützt den chemischen Prozess zusätzlich mit Licht und Laser. Einige Bleachings sind auf jedenfall schädlich, vor allem jene für den Eigengebrauch aus dem Drogeriemarkt, oftmals werden sie falsch angewandt. Vor allem der Zahnschmelz kann bei der Zahnaufhellung geschädigt werden, dies hängt allerdings von der Konzentration der Inhaltsstoffe, Dauer und Häufigkeit der Anwednung ab. Dass der Zahnschmelz angegriffen und verätzt ist, merkt man allerdings erst sehr spät. Generell sollte ein Bleaching besser beim Zahnarzt durchgeführt werden. Die Haltbarkeit ist unterschiedlich, bei manchen hält es nur wenige Wochen, bei anderen wiederum Jahre.
Von diversen Hausmitteln für weißere Zähne ist abzuraten. Oft wird mit Zitronensaft und Backpulver hantiert, welches einen aufhellenden Effekt hat, aber den Zahnschmelz angreift.


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