Die besonderen Beziehungen zwischen den USA und Großbritannien zur “Inzucht-Dynastie”

Die besonderen Beziehungen zwischen den USA und Großbritannien zur “Inzucht-Dynastie”Deutschland muss zerstört werden – England war bereit, seinen Welthandel militärisch zu schützen. So stand bereits am 24. August 1893 in der Londoner Wochenschrift Saturday Review unter dem Titel “Our true foreign policy” (“Unsere wahre Außenpolitik”) zu lesen: “Unsere Hauptwettbewerberin in Handel und Verkehr ist heute nicht Frankreich, sondern Deutschland. Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.”

Und zwei Jahre später, am 11. September 1895, forderte die Publikation unverblümt: “Germaniam esse delendam” – Deutschland muß zerstört werden. Die Planung des “ersten Aktes” zu dieser Vernichtung begann und knapp zwanzig Jahre danach brach schon  der erste Weltkrieg aus. 

Für die Planung eines zweiten Krieges gegen Deutschland, benötigte die “Inzucht-Dynastie” eine größere militärische, industrielle und wirtschaftliche Kapazität, als die der britischen Insel. Zwar war mit der riesigen Kolonie Kanada eine erstklassige strategische Basis gegeben, jedoch fehlte es dort an Arbeitskräften. Kanada hatte 1920 nur etwa 8 Millionen Einwohner. Andere Teile des britischen Weltreiches, wie etwa Australien oder Indien, waren mit verschiedenen nachteiligen Eigenschaften behaftet. Entweder waren sie zu weit von England entfernt, oder politisch nicht stabil genug.

Daher mußte den USA aus Sicht der “Inzucht-Dynastie” in der City of London, eine wichtige Rolle zukommen. Dass sie dort bereits über beträchtlichen Einfluß verfügte ist wohl bekannt. Wie einst der Umzug von Venedig nach London, so kam es nun zu einer Verlagerung der Aktivitäten von London nach New York. Hauptquartier der Finanzsoldaten blieb aber weiterhin die ‘City of London’. Besonderes Augenmerk verdient in diesem Zusammenhang die Tatsache, daß am Rande der Verhandlungen in Versailles, bei einer privaten Party im Hotel Majestic zwei Organisationen gegründet wurden, welche der Abstimmung der ‘britischen’ mit der ‘US-amerikanischen’ Politik dienen sollten.

Die britische erhielt den Namen:

“Royal Institut of International Affairs” – Königliches Institut für internationale Angelegenheiten

die US-amerikanische nannte man:

“Council on Foreign Relations” -Konzil für auswärtige Beziehungen (CFR). In diesem New Yorker Institut saßen anfangs ausschließlich Leute vom Bankhaus J.P.Morgan, welches auch das Geld zur Verfügung stellte. (F. William Engdahl: Mit der Ölwaffe zur Weltmacht S. 89).

Diese beiden Institute insbesondere der CFR, sollten im weiteren Verlauf der Geschichte wichtige Schaltstellen der Politik beider Länder werden. Die Ableger der Rothschild-Banken, welche sich in den USA um die Federal Reserve Bank und in Großbritannien um die Bank von England geschart hatten, begannen ihre Interessen zu bündeln.

Die besonderen Beziehungen zwischen den USA und Großbritannien zur “Inzucht-Dynastie”

Montagu Norman (rechts), legt die Hand auf die Schulter seines Freundes, Hjalmar Schacht (links)

Die beiden führenden Personen dieser beiden Lager waren der Gouverneur der Bank von England, Montagu Norman und Benjamin Strong, der sich bei J.P. Morgan hoch gedient hatte. Beide waren gut miteinander befreundet.

Sie verfolgten eine gemeinsame Strategie, welche die Länder Osteuropas in finanzielle Abhängigkeit bringen sollte. Es gelang ihnen schließlich mit der ‘guten alten Schuldenfalle’ eine strenge und wirksame Kontrolle über Wirtschaft und Finanzen der Länder Osteuropas zu errichten.

Der Vorwand mit dem sie ihre Forderungen an die betreffenden Regierungen rechtfertigten war immer: „die Volkswirtschaft bedürfe der Stabilisierung um kreditwürdig zu sein. (Richard H.Meyer: Bankers’ Diplomacy: Monetary Stabilisation in the 1920′s).

So gesehen erfanden Norman und Strong etwas, das man später den Internationalen Währungsfonds (IWF) nennen sollte. Besonderes Augenmerk richteten Norman und Strong natürlich auf Deutschland. Die ‘Reparationszahlungen’aus Deutschland wurden dazu benutzt, um sie der deutschen Reichsbank in Form von Krediten zurück zugeben. Wegen der Höhe der ‘Reparationszahlungen sollte die Reichsbank dazu gezwungen sein Schulden zu machen. Ein störrischer Reichsbankpräsident in Deutschland hätte sich dem widersetzen können. Deshalb mußte ein willfähriger Mann gefunden werden. Dieser wurde im Jahre 1923 installiert und durfte die Rentenmark einführen. Es war ein persönlicher Freund von Montagu Norman – Hjalmar Schacht, der auch Freimaurer war. Er sollte eine “wichtige Rolle” bei Hitler spielen. (Heinz Pentzlin: Hjalmar Schacht)

Während der britisch-venezianische Teil der “Inzucht-Dynastie” in den dreißiger Jahren alle Hebel in Bewegung setzte, um mit Hilfe Hitler’s ein radikalisiertes und kriegsbereites Deutschland zu erschaffen, war der US-amerikanische Flügel bei der Aufrüstung der Sowjetunion behilflich. Diese Aufrüstung war zugleich ein Milliarden-Geschäft für die Wallstreet. Man half insbesondere dadurch, indem man technisches Wissen zur Verfügung stellte. So hatten z.B. die ersten Panzermodelle aus sowjetischer Produktion große Ähnlichkeit mit den Konstruktionen des US-Amerikaners Walther Christie. (Besonders auffällig bei den BT-7 und BT-9 Panzern).  Außerdem wurden ganze Fabriken mit modernsten Geräten geliefert. Ein Henry Ford machte auch, wie in Deutschland mit den Nazi’s, mit den Kommunisten seine Geschäfte. Seine Anti-Semitische Einstellung hielt der “geschäftlichen Moral” -besser ausgedrückt “GIER”- des Henry Ford nicht stand.

Hitler meinte über die Rüstung Russland’s 1942 beim Tischgespräch mit General Mannerheim folgendes:

Wenn mir jemand gesagt hätte, dass ein Staat mit 35 Tausend Tanks (Panzer) antreten kann, dann hätte ich gesagt: “Sie sind wahnsinnig geworden!” Sie haben die ungeheuerste Rüstung die Menschen denkbar ist. Wenn mir das jemand gesagt hätte, ich hätte gesagt sie, wenn mir ein General von mir erklärt hätte, dass hier ein Staat 35 000 Panzer, hätte ich gesagt: Sie mein Herr sie sehen alles doppelt oder zehnfach. Wir haben Fabriken gefunden, alleine eine in Kamarovskaja zum Beispiel, das war vor zwei Jahren ein Bauerndorf, wir hatten keine Ahnung, heut ist dort eine Panzerfabrik, die in der ersten Schicht etwas über 30 Tausend und in den Vollausbau über 60 Tausend Arbeiter beschäftigen sollte. Eine einzige Panzerfabrik. Wir haben sie besetzt. Eine gigantische Fabrik

Nirgendwo auf der Welt gab es so viele Freimaurer wie in Großbritannien und den USA.

Die besonderen Beziehungen zwischen den USA und Großbritannien zur “Inzucht-Dynastie”

The American Freemason -Der amerikanische Freimaurer-, das bedeutendste amerikanische Freimaurerjournal, nennt in seiner Ausgabe vom März 1916 eine Zahl von 1,7 Millionen. Diese Zahl stieg aber bis Mitte der 30er Jahre weiter an, auf ca. 3,3 Millionen.

Besonders die gut zwei Millionen Freimaurer in den USA, welche das Land vollkommen kontrollierten, erlaubten es, die USA für die Zwecke der Dynastie einzuplanen. Das die Mehrheit der Bevölkerung in den USA den Isolationismus befürwortete, entsprach während der ersten Zeit nach dem Ersten Weltkrieg durchaus den Interessen des ‘britischen’ Flügels der “Inzucht-Dynastie”, welche in den USA weiterhin die unbedeutende Kolonie sehen wollten.

Nachdem Präsident Wilson im Jahr 1921 aus dem Amt geschieden war, war der Präsidentenberater Bernard Baruch einfach im Weißen Haus geblieben. Weder den Präsidenten Harding, noch Coolidge, noch Hoover, noch F.D. Roosevelt, noch Truman und auch nicht Eisenhower sollte es gelingen, den Buckelgeist Baruch wieder los zu werden.

Die besonderen Beziehungen zwischen den USA und Großbritannien zur “Inzucht-Dynastie”

B.Baruch

Er wurde zu einer Art “Präsidentenberater auf Lebenszeit”. Sein Werdegang ähnelt, so gesehen, dem eines anderen notorischen Präsidentenberaters jüdischer Abstammung, nämlich dem von Henry Kissinger. Bei Zbigniew Brzeziński treffen diese Eigenschaften auch zu. 

Oberst C. Dali, der Baruch persönlich kannte, beschreibt in seinem Buch: Amerikas Kriegs-Politik, daß sich Roosevelt von Anfang an den Finanzmächten verpflichtet hatte, um überhaupt Präsident werden zu können. Bei einem Treffen zwischen Dali, Roosevelt und Baruch im Januar 1933 sagte Baruch zu Dali, daß Silber eine gute Anlagemöglichkeit sei. Er selbst besäße „ungefähr 5/16 des sichtbaren Weltvorates an Silber”.

Dali bringt in seinem Buch die Ansicht zum Ausdruck, daß die gleichen Finanzmächte, die schon Präsident Wilson benutzt hatten, den Börsenkrach und die Weltwirtschaftskrise auslösten. Seiner Meinung nach war der Zweite Weltkrieg die Folge von”Hitlers TauschhandelsPrinzip” welches international im Ansteigen begriffen war.

Nachdem der Hochgrad Freimaurer Franklin Delano Roosevelt im Jahre 1933 zum Präsidenten der USA gewählt worden war, hatte der notorische Präsidentenberater, Bernard Baruch, einen weiteren willfährigen Gehilfen und schon bald wurden die isolationistischen Tendenzen in der Bevölkerung schrittweise zurück gedrängt.

F.D. Roosevelt war Inhaber des 32. Grades und Mitglied der -Holland Lodge Nr. 8- in New York. Fünf seiner ‘Brüder’ gehörten der Regierung an. Siehe: Dr. K. Lerich: Der Tempel der Freimaurer. S. 41. 

Roosevelts Versuch, der Wirtschaftsdepression seines Landes, die er bei seinem Amtsantritt vorfand, durch öffentliche Investitionen in großangelegte Infrastruktur-Projekte entgegen zu wirken, hat ebenso wie der Lautenbach-Plan, der auf dem gleichen Prinzip beruht und zur gleichen Zeit in Deutschland umgesetzt wurde, zum Erfolg geführt.

Die Wirtschaft in den USA und in Deutschland wurde durch diese Maßnahmen angekurbelt. Roosevelt nannte sein Konzept “New Deal”. Eines der größten Projekte im Rahmen des New Deal war der Bau einer riesigen Talsperre -des “Hooverdamms” (erbaut in den Jahren 1931-1936). Beides, die frühzeitige Planung riesiger Rüstungsprojekte und die rechtzeitige Schaffung neuer Kraftwerke, im Rahmen des New Deal, erklären die Schnelligkeit mit der die USA nach Eintritt in den Zweiten Weltkrieg aufrüsten konnten. Der Bau des Hooverdamms begann noch vor Roosevelts Amtszeit. Dies deutet darauf hin, daß der “New Deal” bereits vor Roosevelts Wahl beschlossen war. Roosevelt legte dem US-Kongreß noch vor dem Anschluß Österreichs im Jahr 1938 ein gewaltiges Rüstungsprogramm vor.

Zitat Roosevelt: „Lange bevor die Öffentlichkeit etwas davon merkte, plante und organisierte Washington für den wirklichen Krieg. Bedeutsam war, daß, obgleich diese Aufrüstung und Mobilisierung dem Volk immer als für die Verteidigung der Hemisphäre präsentiert wurde, die strategische Planung der USA niemals so begrenzt war. Die Armee plante nicht und bereitete nicht die Erdtruppen auf eine Abwehr einer Invasion durch die Achsenmächte vor, – sie begann eine große, mobile Expeditions-Streitmacht vorzubereiten, die überall in der Welt verwendet werden konnte…” (HoefelberndProf. Dr. - Die andere Welt S. 141)

Bereits sehr frühzeitig hatten deutsche Agenten in den USA genaue Informationen über Planungen der Luftrüstung in den USA gewonnen. Diese Geheimdienstinformationen, insbesondere die über die geplanten Stückzahlen von viermotorigen Bombern, wurden aber von der deutschen Führung nicht geglaubt, weil sie ihr viel zu hoch gegriffen erschienen. Die Selbstmorde der deutschen Luftfahrtminister Udet (1941) und Jeschonnek (1943) stehen im Zusammenhang mit den Erkenntnissen der deutschen Geheimdienste über die Luftrüstung der USA und dem Starrsinn Görings, der es verbot die Planungen der deutschen Luftrüstung entsprechend zu ändern und den Anteil an Jagdflugzeugen zu erhöhen.

Bereits im Oktober 1938 gab US-Präsident Roosevelt gegenüber dem britischen Premierminister Chamberlain ein Beistandsversprechen ab. (D. Bavendamm: Roosevelts Weg zum Krieg. S. 393)

Damit gab die USA faktisch ihre Neutralität auf, ohne das bestehende Neutralitätsgesetz auf den dafür vorgesehenen Wegen revidiert zu haben. Diese Verhaltensweise erinnert an die vorgetäuschte Neutralität von 1915 – nur das Großbritannien diesmal noch gar nicht im Krieg mit einer dritten Nation war. Sie zeigt auch, wie eng der britisch- US-amerikanische Schulterschluß (der beiden größten Freimaurernationen) in geostrategischen Fragen bereits war. (Das Buch von F. William Engdahl: Mit der Ölwaffe zur Weltmacht ist sehr zu empfehlen, wenn man mehr über die Hintergründe der gemeinsamen Politik beider Länder erfahren möchte.)

Bis heute ist immer wieder zu beobachten, daß die USA und Großbritannien meistens gemeinsam in den Krieg ziehen. Der Ruf der Demonstranten schon vorm ersten Weltkrieg  „Haltet uns aus dem Krieg raus. Bleibt neutral” bestätigt, dass damals die US-amerikanische Öffentlichkeit sehr wohl bemerkte, daß sie in einen Krieg hineingezogen werden sollte. Je mehr eine Kriegsbeteiligung der USA in den Zeitungen herbei geredet wurde, um so mehr Kundgebungen gab es, welche die Neutralität der USA forderten.

“Wir werden von den selben Mächten zum Narren gehalten, die uns im Weltkrieg zum Narren gehalten haben”. 

US-Senator Gerald P. Nye, am 27.4.1941.

Linkverweise

F. William Engdahl: Mit der Ölwaffe zur Weltmacht

Görings Geheimnis

Die besonderen Beziehungen zwischen den USA und Großbritannien zur “Inzucht-Dynastie”

Die besonderen Beziehungen zwischen den USA und Großbritannien zur “Inzucht-Dynastie”Henry Kissinger: In seiner Londoner Rede am 10. März 1982, die vom Centre for Strategie and International Studies (CSIS), Georgetown, veröf­fentlicht wurde, berichtet Henry Kissinger, daß er ein Gegner der antikolonialistischen Politik des verstorbenen Präsidenten Franklin Roosevelt war.

Gleichzeitig behauptet Kissinger, daß seit Präsident Roosevelts Tod al­le amerikanischen Außenmini­ster britische Einflußagenten ge­wesen seien. Er belegte dies mit der Tatsache, daß er als Außen­minister unter den Präsidenten Nixon und Ford die Anordnun­gen des britischen Außenmini­steriums befolgt habe, ohne den amerikanischen Präsidenten zu unterrichten. Dieses Geständnis wird von schwerwiegenden Be­weisen untermauert.
Quelle: Peter Blackwood in „Das ABC der Insider“, Leonberg 1992, S. 374

 


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