Die Bananenrepublik – Politik, Migration, Arbeitsleben und der Zustand Deutschlands

In Deutschland wird jeder als Rassist bezeichnet der sich Gedanken über die Zukunft macht und von den Politikern keine zufriedenstellende Antwort erhält. Politiker können ihre oft dubiose Art der Politik nicht erklären, was von den „Oberen“ auch nicht zu erwarten ist. Doch die kleinen Abgeordneten, die ja sogar mit der Erststimme direkt von dem „Stimmvieh Volk“ in den Bundestag gewählt wurden, sollten zumindest Antworten besitzen die nicht mit dem vorgegebenen „BlaBla“ ihrer parteilichen Politchefs absolut identisch sind. Doch hier würde auch zu viel erwartet, denn jeder Mensch hängt an seinem Posten und besonders wenn dieser hochdotiert, aus geringen Arbeitsaufwand besteht und mit soviel Sonderbegünstigungen bestückt ist, die ein sorgenfreies Leben bis zum Ableben garantieren.

In dieser Verfahrensweise sind durchaus Parallelen zu dem normalen Berufsleben zu finden. Wird ein Betriebsrat gefragt, warum bestimmte Mitarbeiter so hochdotierte Positionen bekleiden die weder ihrer geistigen Verfassung entsprechen, noch in irgendeiner Weise den Arbeitsaufwand rechtfertigen findet der Betriebsrat keine Antwort, bzw. lediglich die zehnmal gewundene Antwort nach Art der Politik. Es handelt sich dabei um Personen die in Positionen gesetzt wurden in denen sie überfordert waren, dann nicht mehr tragbar aber ihr erzieltes Gehalt bis zur Verrentung sichergestellt bekommen. Es sind keine Einzelfälle, sondern übliche Verfahrensweisen in Großunternehmen, bzw. auch häufig im steuerfinanzierten Öffentlichen Dienst zu beobachten. Es ist der Besitzstandschutz der in vollkommen unverständlicher Weise von der Betriebsratsinstitution getragen wird. Hier spielt die parteiliche Vetternwirtschaft eine nicht zu unterschätzende Rolle, die von der Vorstandsebene über den Betriebsrat bis hinein in die Belegschaft reicht. Diese Art von geldverschwenderischen „Spielchen“ für bestimmte „beliebte Personen“ muss allerdings die übrige Gesamtbelegschaft ausbügeln, indem dort der „Arbeitsdruck“ ständig, auch im Namen der Betriebsrates, zu erhöhen ist. Hier gilt es in den Unternehmen gleich der Politik: Die Belegschaft muss für die Fehler ihrer Führung einstehen, so wie das Volk für die Fehler ihrer politischen Führung.

Mit der begonnen, politisch gewollten Umvolkung werden sich zukünftig in Unternehmen und dem Öffentlichen Dienst die Verhältnisse ändern. Im unteren Lohnsegment wird der Kampf um die vorhandenen Arbeitsplätze erbitterter und bei den besser bezahlten Stellen entscheidet Loyalität (bedeutet das Denken zu unterlassen, sondern lediglich das Gewünschte ausführen), Parteizugehörigkeit und gewisse Quotenregelungen im Verhältnis zu Frau – Mann – Nationalität – Migrant die Besetzung. Die Eignung für bestimmte Arbeiten ist bereits heute kaum noch messbar, denn Studiengänge mit Abschlüssen Bachelor und Master sind bereits Massenware und häufig mit puren Auswendiglernen und Plagiaten erreicht, was gleichbedeutend ist mit „nicht viel verstanden“. Eine besondere Qualifikation, die eigenständiges Arbeiten bzw. neue Ideen erkennen lässt, wird immer schwieriger festzustellen. Erfahrungen zu sammeln setzt das Verstehen voraus, ist langwierig, schwierig und bedeutet viel Eigeninitiative ohne Hilfe Dritter. Eine hohe Anzahl Akademiker besagt nichts über den Leistungsstandard einer Nation, für das viele Politiker täglich den Beweis liefern. Wohl aber über die Fähigkeit mit möglichst wenig Aufwand schnell an viel Geld zu kommen. Mit etwas natürlicher Intelligenz und das Begreifen der Funktionalität der Korruption in einer Bananenrepublik leicht erlernbar.

Bei dieser Bildungs- und Migrationspolitik ist es natürlich nicht abwegig, wenn das Rentenalter zukünftig bei 70 plus angesiedelt ist. Der Eintritt in das Berufsleben beginnt bei vielen erst ab 30 und dabei sind etliche Studienabbrecher. Bedeutet studiert, abgebrochen und anschließend Ausbildung. Eine 30jährige Person beginnt das berufliche Arbeitsleben, welches in den 60er Jahren noch mit 14 begann. Dieses ergibt natürlich die politisch gewollte Schieflage, weil z. B. ein Schlosser auch heute noch keine 16jährige Ausbildungszeit benötigt. Noch katastrophaler sieht es bei den Migranten aus. Kommt ein 30jähriger ohne Ausbildung nach Deutschland benötigt dieser ca. 10 Jahre für eine einigermaßen qualifizierte Ausbildung und tritt mit 40 Jahren in das Berufsleben ein. Wie soll dieser Mensch denn jeweils eine auskömmliche Rente erhalten können? Die Bildungs- und Migrationspolitik ist nicht zu Ende gedacht und basiert lediglich darauf die Menschen spät den Arbeitsmarkt zuzuführen. Sind die einheimischen Spätberufsanfänger noch größtenteils über ihre Familien zu finanzieren, so fallen die Migranten vollständig den Sozialkassen zur Last. Doch das ist ebenfalls politisch gewünscht, auch wenn es nicht finanzierbar ist. Der Bürger der über die Unfinanzierbarkeit der Migrationspolitik besorgt ist und die Asylindustrie nicht finanzieren will, wird von der Politik und den Medien als Rassist abgestempelt. So einfach kann es sich die Politik in Deutschland machen, denn die Mehrheit glaubt jede ihrer Lügen.

Doch warum machen sich einige Wenige Gedanken über diese Art der Politik? Diese Politik führte das Arbeitslosengeld 2 (Hartz 4) ein, Leiharbeit, Billiglohnjobs und das radikale Absenken des Rentenniveaus (bedeutet monatliche Rente zwischen 1.000 und 1.400 Euro Brutto nach 45 Beitragsjahren für Durchschnittseinkommen), alles um den dämlichen Michel zu suggerieren das für den „Wohlfahrtsstaat“ kein Geld vorhanden ist. Heute hat diese Politik das Geld für die Sozialhilfe von Millionen Migranten, kann diesen kostenlose Wohnungen zur Verfügung stellen, kostenlosen Gesundheitsschutz bieten, jeden eine kostenlose Ausbildung geben, Vollintegration ob gewünscht oder nicht, denn die Kosten hierzu spielen überhaupt keine Rolle. Das ist aber noch lange nicht genug, denn es kommen immer mehr und die Politik ruft täglich danach das dieses nicht aufhören darf. Alles ist erwünscht, egal woher ob aus Afrika, Asien oder den Süd- und Osteuropäischen EU-Staaten, alles soll kommen denn Sozialhilfe und Wohnungen stehen in Massen zur Verfügung. Wir haben mit der Agenda 2010 den Grundstein gelegt, dass wir heute in der Lage sind euch alle aufzunehmen.

Doch warum können Politiker es sich leisten so vorzugehen? Weil sie selbst und die Beamten nicht betroffen sind. Politiker bekommen von ihrer eigenen Politik nie etwas mit, sie sind abgeschottet von allem. Tragen weder die finanzielle Verantwortung und fallen immer weich. Ihre finanzielle Absicherung ist schon grotesk, sie können einen Staat in den Abgrund führen und trotzdem bleibt ihnen alles erhalten. Ihre persönliche Altersabsicherung ist einmal über die Legislaturperioden gesichert (2 Perioden = ca. 1.800 EURO) und zum zweiten über ihren beruflichen Werdegang. Viele Politiker sind Berufsbeamte mit sicherer Beamtenpension und das erklärt das die Mindestbeamtenpension 1.600 EURO monatlich beträgt und somit ca. das Doppelte einer Mindestrente. Die dann folgende Steigerung der Beamtenpensionen ist natürlich ebenfalls wesentlich höher als bei den Renten. So kann ein Politiker der in der gehobenen Beamtenklasse tätig war und 2 Legislaturperioden geschafft hat durchaus auf 8.000 bis 10.000 EURO Beamtenpension inkl. Politikerruhestandszahlung gelangen. Natürlich gilt das nur für einfache Abgeordnete, Spitzenpolitiker erhalten wesentlich mehr. Ein ehem. BuPrä erhält 200.000 EURO jährlich plus Angestellte, Dienstwagen, Büro etc., auch wenn er nur 2 Jahre BuPrä war.

Aber das ist alles für eine Bananenrepublik normal, oder hält sich Deutschland etwa für was anderes?


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