Die AfD wird als Oppositionspartei benötigt, nicht als Mehrheitsbeschaffungspartei in einer Regierung

Man kann über die AfD denken was man will, doch erschaffen haben diese Partei alle etablierten Parteien gemeinsam. Auch benötigen alle etablierten Parteien die AfD, und zwar noch dringender als das Volk. Wer über Jahre gemeinsame Politik betreibt, egal ob für oder gegen das Volk, braucht dringend Opposition und leider ist es nur die AfD die als echte Opposition zur Verfügung steht.

Wenn Frauke Petry als Parteivorsitzende ihre Partei koalitionsfähig machen will, dann bedeutet dieses für einige Politiker fette Gehälter und die Eingliederung der AfD zur gleichgeschalteten Partei innerhalb des etablierten Parteienspektrums. Jedoch solch eine Partei wird nicht benötigt, denn hier hat der Wähler Auswahl im Überfluss. Der Bundestag und die Landtage benötigen dringend starke Oppositionen, die wortgewaltig im Plenarsaal und innerhalb der Massenmedien alle Fehler der etablierten Politik schonungslos aufdecken um somit für jeden Bürger, der mit der betriebenen Politik nicht einverstanden ist, ein Sprachrohr zu sein. Um direkten Einfluss innerhalb der regierenden Politik als Koalitionsjuniorpartner zu nehmen ist die AfD zu schwach und würde als reine Mehrheitsbeschaffungspartei ihre eigene Politik, wofür sie gewählt wurde, nie betreiben können. Die AfD würde als bessere FDP verkommen und somit unwählbar sein. Wenn eine Partei lediglich ihre Politiker an die Fleischtöpfe bringen will, die von dem Volk immer gut gefüllt werden, ist die Partei ab diesem Moment vollkommen unbrauchbar. Doch die Delegierten des Parteitages lehnten Frau Petrys Antrag auf Koalitionsfähigkeit ab und somit bleibt wenigstens noch die Hoffnung bestehen, endlich eine Opposition nach der nächsten Bundestagswahl in den Bundestag zu bekommen.

Es wird also höchste Zeit, dass die AfD ihre innerparteilichen Scharmützel beendet und endlich Wahlkampf betreibt. Angriffspunkte bildet die etablierte Politik täglich neu und die AfD reagiert nicht und bekämpft sich stattdessen intern. So werden Wahlen verloren, die leicht zu gewinnen wären. Die Mainstream-Medien schlachten alle Negativschlagzeilen, der AfD betreffend, erbarmungslos aus und hier kann nur mit Argumenten entgegengewirkt werden. Zum Beispiel wettert der Arbeitgeberpräsident jetzt wieder gegen die Rente mit 63, trotz gezahlter Minirenten. Gleichzeitig fordert er aber sechs Millionen Migranten, wohlwissend das in den nächsten Jahren bis zu 18 Millionen Arbeitsplätze durch Automatisierung und Digitalisierung wegfallen. Also fordern die Arbeitgeber sechs Millionen neue Sozialhilfeempfänger. Hier stehen CDU/CSU, FDP und Teile der SPD voll hinter diesem Arbeitgeberpräsidenten und so etwas müsste durch die AfD dem Volk mitgeteilt werden. Oder das der Staat der große Gewinner der Niedrigzinsen ist und der Bund alleine im letzten Jahr 24 Milliarden EURO Zinsen einsparte und diese nicht dem Volk zurück gab, sondern in die Migration versickern ließ. Alleine Eurorettung und Migration bieten tägliche Angriffspunkte, dazu noch die Sicherheitsproblematik durch Migration in Verbindung mit sinnloser Steuergeldverschwendung. Das schwierige Thema der Außenpolitik brauchte noch nicht einmal angesprochen werden, alleine die ungerechten Zustände im eigenen Staat reichen vollkommen zur Wahlwerbung aus. Doch von der AfD hört man wenig bis nichts, stattdessen innere Zerstrittenheit und der Kampf um Posten, Geld und Macht. Zumindest wenn es um den persönlichen Reichtum der Politiker geht, steht die AfD bereits heute schon den etablierten Parteien in nichts nach.

Doch sollten die vielen Demonstranten, wovon so einige nicht von Arbeit leben sondern von den Steuergeldern anderer, bei dem AfD Parteitag in Köln die Meinung des gesamten Volkes wiederspiegeln, dann möchte Deutschland die ungehemmte, unkontrollierte Migration von zig Millionen Sozialhilfeempfängern. Denn dieses ist der einzige Kernpunkt, neben den geliebten internen Streit, den die AfD betreibt. Als einzige Partei führt sie Argumente gegen die unkontrollierte Massenmigration an. Somit schwimmt die Partei gegen die Massenmedien und etablierten Parteien, die diese Zustände herbeiführten und kontinuierlich fortsetzen wollen. Es bleibt jedoch die Frage, wie viel Volk vertreten die Demonstranten in Köln? Diese Frage wird auf jedem Fall die Bundestagswahl nicht beantworten können, denn nur ein kleiner Teil der Gegner der unkontrollierten Migration wird die AfD wählen. Somit können CDU/CSU und SPD ihre eingeleitete Politik, auch mit den Stimmen der Migrationsgegnern, ungestört weiter betreiben.


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