Deutschmusik Song Contest 2017: Preis für deutsche Musik erreicht krönenden Abschluss

„Deutschmusik Song Contest" geht in die Schlussphase: Am Freitag, 28. April, läuft die Finalshow auf Volldampfradio. Ab 19.00 Uhr steht der Gelsenkirchener Sender ganz im Zeichen eines in höchstem Maße beeindruckenden Musikspektakels - Das Finale des „Deutschmusik Song Contest - Musikpreis deutschsprachiger Rock-Pop und Schlager"-2017.

42 Solo-Künstler und Bands aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wettstreiten am Freitag, den 28. April 2017 um den Sieg. Wer den ersten Platz belegt, bekommt neben den Musiker-Award einen Plattenvertrag. Elke Erlhoff und Jürgen Jansen führen ab 19 Uhr, als Moderatoren-Team durch die mehrstündige Finalshow. Die Songcontest-Übertragung kann via Internet Live-Stream über Volldampfradio.com weltweit verfolgt werden.

Deutschmusik Song Contest 2017: Preis für deutsche Musik erreicht krönenden Abschluss

Das monatelange Suchen nach den besten deutschsprachigen Song und Musiker des Jahres 2017 geht zu Ende. Kompetente Experten aus der gesamten Musikbranche und das Publikum kürten 42 Finalisten, die sich schon an mehreren hundert Bewerbern vorbeigesungen haben. Um zu ermitteln dass der Musikpreis auch an dem oder die Richtigen verliehen wird, werden die Finalteilnehmer letztmalig beurteilt. Die Preisrichter bewerten fachkundig die musikalische Kreativität bzw. Originalität, Ausdruck und Stimme sowie die Besonderheiten in den Texten. Das hohe Niveau der Beiträge wird die aus neun Experten bestehende Jury vor eine schwere Entscheidung stellen.

Deutschmusik Song Contest 2017: Preis für deutsche Musik erreicht krönenden AbschlussErstmals dieses Jahr wurde zusätzlich zur Jurywertung ein öffentliches Voting durchgeführt. Im Rahmen dieser Online-Wahl konnten die Finalteilnehmer, durch Fans und Publikum, Punkte zur Juryentscheidung dazu gewinnen. Ähnlich wie beim Eurovision Song Contest erhält der 1. Platz dieser Abstimmungsrunde 20 Punkte, der 2. Platz 19 Punkte und der drittplatzierte noch 18 Punkte usw.

Folgende Künstler und Bands sind mit ihren Songs dabei und können sich nun berechtigte Hoffnungen auf den Sieg machen:
  • Robert Gläser mit „Gestrandet" (Berlin)
  • DANiEL HiLPERT mit „Frau Nobel" (Berlin)
  • Leif Lunburg mit „Bei mir" (Bad Bramstedt)
  • David Blabensteiner mit „Zehntausend" (Österreich)
  • Ronas mit „Stück für Stück" (Hannover)
  • MIRCO CLAPIER mit „Vielleicht" (Anröchte)
  • SEYRAN mit „Schutzengel" (Köln)
  • Kultstatus mit „Für Euch" (Uelzen)
  • Veit Walter mit „Farbenmeer" (Thüringen)
  • Rainer Thielmann mit „Die Stadt der Freude" (Halfing)
  • Randfigur mit „Haus aus Phantasie" (Raum Düsseldorf/Köln)
  • JANNE mit „Kleine Dinge" (Marburg)
  • Sarah Sacher mit „Diese Musik" (Steyr - Österreich)
  • Isabel Krämer mit „100.000 Farben" (Hannover)
  • Nicci Schubert mit „Genieß mit mir den Augenblick" (Görlitz)
  • DBT-Die bärigen Tiroler mit „I hab Schmetterling im Bauch" (Tirol - Österreich)
  • Adrian Maurice mit „Willst Du" (Sursee - Schweiz)
  • Die Kaiser mit „Ein Prosecco zu viel" (Kärnten - Österreich)
  • Manuel Dobler mit „Du spielst das Spiel" (Dietenheim)
  • Youth of Rest mit „Gedankenspiel" (Thüringen)
  • Stefan LUCCA & Lukas mit „Das Leben ist kein Wunschkonzert" (Andorf - Österreich)
  • Mike Leon mit „Liebesbuch" (Berlin)
  • Livvy Leigh mit „Zusammen Allein" (Kitzscher)
  • PAPERHAT mit „Der Moment" (Wehr)
  • Scapsis mit „Narbe im Gesicht" (Heinsberg)
  • Leona Heine and friends mit „Wolkenschloss" (Berlin)
  • Sarah Lahn mit „Echo" (Bochum)
  • Bandgeschwister mit „Spiegel" (Einbeck)
  • T-LA & Band mit „Wenn der Regen fällt" (Berlin/Brandenburg)
  • TalÄntfrei mit „Willkommen" (Stolberg)
  • SINA mit „Sag Ja!" (Oldenburg)
  • Ullis Gang mit „Wild wie der Norden" (Lüneburger Heide)
  • Makademia mit „Ganz Normal" (Saarbrücken)
  • Eva Hanser mit „Küss mich, halt mich" (Tirol-Zillertal - Österreich)
  • Sabho mit „Woran du glaubst" (Hessen)
  • Reiner Kavalier mit „Schliess die Augen mi amor" (Oberhausen)
  • ARISING mit „Gegen den Verstand" (Berlin)
  • Ana Juwelana mit „Lebensbeat" (Raum Bremen)
  • Sandra Philipp Band mit „Liebe auf den zweiten Blick" (Aurich)
  • Romy Politzki mit „vergessen" (Passau)
  • Josée mit „Wirklich Hier" (Eifel)
  • Petra Böck mit „Tausendmal an dich gedacht" (Graz - Österreich)

Mit einer großen Bandbreite an Lieder unterschiedlicher Genres zeigt der Deutschmusik Song Contest (DMSC) wieder einmal, wie Vielfältig die deutschsprachige Musik doch wirklich ist. Die Stilrichtungen der eingereichten Songs gehen von Rock über Pop, Rap und Schlager bis hin zu Balladen. So individuell und bunt gemischt wie das Kandidatenfeld selbst, sind auch die Musikstücke für die Endrunde.

Deutschmusik Song Contest - der Musikpreis deutschsprachiger Rock-Pop und Schlager feiert 2017 sein siebenjähriges Jubiläum. Unter dem Namen "Musikpreis Stimmschatz" wurde am 15. Oktober 2010 erstmalig der Preis für deutsche Musik an vielversprechende Solo-Künstler und Bands vergeben. Nach sieben Jahren hat sich der Gesangscontest zu einer festen Institution der Förderung deutschsprachiger Musik in Kultur und Gesellschaft entwickelt und gehört heute international zu einer der größten Wettbewerbsorganisation für deutschsprachige Musik. Mittlerweile zählen auch Musikerinnen und Musiker, die durch große TV-Musiksendungen bekannt geworden sind, zu den Teilnehmern des Wettbewerbes.

Zu allen Final-Teilnehmern gibt es Informationen und Hörproben auf der „Deutschmusik Song Contest"-Homepage: www.deutschmusik-songcontest.de


wallpaper-1019588
5 Beauty Tools für Haare, Nägel und Make-up
wallpaper-1019588
Richtig bewerben: Recruiter der Spielebranche geben praktische Bewerbungstipps – Interview mit Christoph Hillermann von Deep Silver Fishlabs
wallpaper-1019588
LSG Rheinland-Pfalz: Elternzeit nach dem 3. Lebensjahr des Kindes kann zum Ausschluss von Arbeitslosengeld führen
wallpaper-1019588
Filmkritik zu „Findet Dorie“ (Kino)
wallpaper-1019588
#GRC – Global Reggae Charts – Ausgabe #4 – August 2017
wallpaper-1019588
Montagsfrage 21.08.2017
wallpaper-1019588
Netflix kauft Comiclabel Millarworld
wallpaper-1019588
Duden: Von „a“ bis „80er-Jahre“