Deutschlands Einwohnerzahl steigt, doch leider nur mit Sozialhilfeempfängern

Von Fritze

Deutschland hat jetzt offiziell 83,2 Millionen Einwohner, so wurde es festgestellt. Doch weil keiner weiß wer sich alles so in Deutschland herumtreibt, können es auch 90 Millionen sein. Was die ganzen Zuwanderer jährlich kosten, heißt offiziell ja auch „nur“ 20 Milliarden Euro. Eine Gesamtrechnung existiert nicht oder ist „geheime Verschlusssache“. Wenn hier alle Kosten von Geldzahlungen über Justiz- und Sozialkosten bis Wohnungsbau zusammengerechnet werden, wären Summen von 300 Milliarden Euro jährlich wohl nicht ganz unwahrscheinlich. Es sind nicht nur die Kosten der nichtarbeitenden Zuwanderer zu tragen, auch die Sozialkosten für alle beschäftigten Zuwanderer im Niedriglohnsektor. Oftmals sind es kinderreiche Familien, wobei das zusätzliche Sozial- und Kindergeld sowie alle Sozialleistungen weit höher sind, als der erzielte Arbeitslohn.

Deutschlands Politik ist stolz auf die Einwanderer und kann gar nicht genug bekommen. Offiziell sichern sie Wohlstand und Renten, nur wenn sie anwesend sind. Alle sind intelligent, lernbegeistert und strotzen nur so vor Arbeitswut. Man muss sie nur lange genug ausbilden und dann sie „wertvoller als Gold“, sagte bereits SPD-Schulz. Hierzu nur ein kleines Beispiel: Ein in Deutschland Geborener benötigt mindestens 10 Jahre Schulzeit und anschließend eine 3jährige Ausbildungszeit für einen einfachen Beruf. Für einen technisch aufwändigen Ausbildungsberuf kann nochmals 2 Jahre zusätzliche Schulzeit hinzugerechnet werden, somit beträgt die Gesamtausbildungszeit 13 bis 15 Jahre. Berufe mit erforderlichen Studiengängen erreichen im Schnitt Gesamtausbildungszeiten von um die 20 Jahre. Ein kulturfremder Analphabet ohne Deutschkenntnisse, oder mit geringer Schulvorbildung, soll diese Qualifikationen, einschließlich der deutschen Sprache, in 2 bis 5 Jahren schaffen? Es ist ein politischer Witz. Wenn der eingereiste Analphabet besonders intelligent ist, benötigt dieser trotzdem mindestens 10 Jahre um eine technisch qualifizierte Tätigkeit eigenverantwortlich auszuführen. Doch die meisten Einwanderer ohne Vorbildung, schaffen es selbst nach 10 Jahren nicht.

Um arbeitende Zuwanderer zu bekommen, müsste es ein Auswahlverfahren geben und nicht alles in das Land einfach hineinwinken. Nach Deutschland kann jeder kommen, benötigt noch nicht einmal eine Identität. Das Vorleben ist komplett uninteressant, egal ob Kriegsverbrecher, Mörder, Terrorist, religiös verblendet, 4 Frauen und 20 Kinder hat, oder nur ein ganz einfacher Sozialschmarotzer ist. Deutschland bekam und bekommt grundsätzlich nur Sozialeinwanderung. Selbst in der zweiten und dritten Generation sind sie noch überwiegend Hartz-4 Empfänger, oder/und Mitglieder von Familien-Clans. Viele Einwanderer besitzen auch nur kurzfristige Arbeitsverhältnisse oder Steuergeldsubventionierte. Danach sind sie wieder in der Arbeitslosigkeit verschwunden und verweilen dort bis zur SPD-Grundrente. Soviel zur Wertigkeit von Zuwanderern zum Erhalt der Sozialkassen. Wer nur Sozialkassenentnehmer einführt, die obendrein viele Kinder zeugen, zerstört den Sozialstaat und nur das scheint politisch wirklich erwünscht.

Die Sozialeinwanderung, die von der Politik begrüßt und forciert wird, hat natürlich Folgen und diese werden sogar angekündigt:

„Die Regierung plant Steuererhöhungen, um die Kosten für die wachsende Zahl an Flüchtlingen finanzieren zu können“ (Quelle: Deutsch-Finnische Gesellschaft dfg).

„SPD plant gewaltige Steuererhöhung“ (Quelle: Handelsblatt).

„Sozialausgaben sollen deutlich aufgestockt werden“ (Quelle: wiwo).

„Abgaben an Sozialversicherungen steigen ab 2020“ (Quelle; faz.net).

„Selbst wenn ein Teil der Flüchtlinge am Ende zu Fachkräften wird, koste dies den Staat dennoch 150 – 250 Milliarden Euro (jährlich) mehr als es einbringt. Es reicht nicht, um den Mehrausgleich für die Erstversorgung und später für die Rente auszugleichen“. (Quelle: Bonner Forschungsinstitut für Zukunft der Arbeit). Berechnung auf Basis von 1 Million „Flüchtlingen“.

Ganz nebenbei widerspricht die Politik sich selbst; sie will in Deutschland das Weltklima retten, holt aber immer mehr ressourcenverbrauchende Menschen in das Land. Hier wird ein dichtbesiedeltes Land mit Menschen überfüllt, die immer mehr grüne Landflächen wegnehmen und viele „Betonklötze“ zum wohnen erfordern. Wenn man dann die zugereisten Menschen auch noch ausbilden will, benötigen sie Transportmittel die ebenfalls emittieren. Ebenso kaufen sich die Zugereisten von ihrer Sozialknete alte Autos, nachdem sie auf Staatskosten den Führerschein erhielten. Werden sie anschließend Clan-Mitglieder, sind es neue AMG-Mercedes oder Porsche. Von den erhöhten Stromverbrauch ganz zu schweigen, wo die Politik doch gerade alle Kraftwerke vom Netz nehmen will. Die Einkaufzentren in den Migrationshochburgen Ruhrgebiet, Berlin, Hamburg, Bremen usw. sind den ganzen Tag befüllt mit flanierende Migranten, die zwar nicht arbeiten aber viele Kinder besitzen und um ihre CO2 Emission keinerlei Gedanken verschwenden. Warum auch, der dumme Deutsche zahlt gerne die neuen Klimasteuern damit es den Zuwanderern in Deutschland auch zukünftig immer Bestens ergeht…