“Der Todeszauberer” ist überführt, denn…

… ich habe das überaus spannende Buch von Vincent Kliesch zu Ende gelesen. Mir hat das Buch ebenso gut gefallen wie auch schon der erste Teil der Trilogie. Der dritte (und letzte) Teil erscheint im April.

Dieses Mal verfolgt Hauptkommissar Julius Kern einen Mörder, der seit sieben Jahren sein Unwesen treibt. Der sogenannte Schläfenmörder tötet Frauen mithilfe eines Hammers. 17 Frauen hat er bereits ermordet. Kern nimmt die Ermittlungen auf und hat sogar ein persönliches Interesse an diesem Fall, denn auch sein Erzrivale Tassilo ist involviert.

Der Stil von Vincent Kliesch ist linear und gerade heraus. Ihm gelingt es die  Spannung zu erhalten ohne, dass er den Täter geheimhält. Kliesch geht es weniger darum den Täter geheim zu halten, als darum, die Motive offen zulegen. Gleichzeitig geht es Schlag auf Schlag, sodass es äußerst kurzweilig wird und den Leser unterhält ohne Ihn zu überfordern oder zu langweilen.

Kurz gesagt: Ich kann euch die ersten beiden Bände, die auch unabhängig von einander lesbar sind (wobei dabei die Beziehungsebene verloren ginge), nur empfehlen. 


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