Der Stern

Wie jenes Kücken eben aus dem Nest gefallen
ins schmerzhafte, finstere, teilende Tal
versucht dieser Stern am Himmel sich festzukrallen,
doch größer und tiefer fortwährend die Qual.
Sein Licht fern im Dunkel der Nächte verblasst
der Wunsch erstarrt unerfüllt, taurig, trocken,
der Schnee fällt zum Stern mit erstarkender Hast,
auf Handflächen schmelzen die ersten Flocken.
Hundertvierzig Laternen im Dunkel führen
qualmen, räuchern, verbrennen restlos als Stück,
Erwachsensein, zwei Schritte hin zu den Türen,
zwei - über die Schwelle, und niemals - zurück.
как тот птенец, что выпал из гнезда,
и – всё больней, всё дальше, всё разлучней....
страдает одинокая звезда -
всё мается и мается падучей.
всё падает, который день подряд,
и всё никак желанья не исполнит,
а звездопад заменит снегопад,
и первый снег растает на ладони.
и будет ночь в сто сорок фонарей
чадить, коптить сжигая безвозвратно
приметы взрослости: два шага до дверей,
два – за порог, и никогда – обратно.
Original: Yelena Inozemtseva
Nachdichtung: Franz Vogt
Interlineare Übersetzung: Katharina Januschewski