Der starre Blick aufs Geschlecht

Wie wäre es, wenn nicht das Geschlecht die zielführende Dimension ist, mit der die Benachteiligungen, Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen von MENSCHEN zu erklären sind?

Wieso soll ausgerechnet das Geschlecht Alleinstellungsmerkmal für Benachteiligungen, Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen sein?

Was, wenn  wir Benachteiligungen, Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen mit einer Parteilichkeit für MENSCHEN begegnen würden, anstatt dem Geschlecht und dann nur einem und gerade dem  weiblichen  den VIP Bereich anzubieten und Exklusivrechte einzuräumen?

Oder im Umkehrschluss:

Was wenn wir statt dem  weiblichen genau dem anderen Geschlecht den V.I.P Bereich anbieten und ihm Exklusivrechte einräumen und sagen würden, das weibliche Geschlecht sei schuld an den Benachteiligungen, Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen die Mann zu erdulden hätte?

Es drängt sich immer mehr der Gedanke auf, daß Geschlecht als Dimension nicht zielführend ist, um Benachteiligungen, Diskriminierungen und Ungleichbehandlungen auf dieser Welt erklären und beheben zu können.

Womöglich macht nicht die Exklsusivität eines Geschlechtes, sondern  die Inklusion von Menschen,  eine Gesellschaft erfolgreich.

 



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