Der SPIEGEL hat einen Riß …

… in der Schüssel! Möchte man meinen.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,763726,00.html

Fast zwei Stunden dauerte die Verhandlung, dann stand fest: Der zurückgetretene IWF-Chef Strauss-Kahn kommt auf Kaution frei, bleibt aber unter Hausarrest. Es ist ein schwacher Trost, denn das Schlimmste steht ihm noch bevor – ein monatelanger Sensationsprozess.

 

“Das Schlimmste”  steht ihm also noch bevor.  Der Arme.  Das Zimmermädchen hat es offenbar hinter sich. das “Schlimmste” nämlich die Begegnung mit einem potenziellen Vergewaltiger.

Da fragt man sich schon, ob der SPIEGEL inzwischen auch an Verschwörungstheorien glaubt, oder ob er tatsächlich ein Sonderrecht für Weiße Europäer aus der Finanzwelt erwartet.


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