Der See

Ich falle in den See. Tauche ganz sanft ein.
Das Wasser ist wie Luft  doch schwer.
Ich sinke tief hinab. Das Licht wird blau –
erstirbt – und Dunkelheit umfängt mich.

Meine Lungen brennen – ich bin allein.

Allein auf dem Grund. So scheint der Tod.
Heisse Tränen fliessen über meine Wangen.
Am Leben. Langsam; langsam schlägt mein Herz.
Zu lebendig zum Verstummen.

Es kommt zur Ruhe.

Die Narren der Angst fliegen vorbei –
Dunkelheit gebiert undeutliche Konturen.
Gefühle, Hoffnung und Vertrauen.

Die Farbe kehrt zurück – Luft erobert meine Lungen.
Ich atme – lächele – tauche auf;
tauche ein ganz in die Farbe.
Ich bin nicht allein – wie alles.

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