Der Marsch in den Totalitarismus und Spitzelstaat

Der Marsch in den Totalitarismus und Spitzelstaat

Von Gastautor Klaus Rißler

Bekanntlich war Angela Merkel ja eine vom DDR-System offenbar überzeugte und auch geprägte ehemalige FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda. Mittlerweile steht, ihre früheren Aktivitäten betreffend, aber auch immer mehr Literatur zur ersten Hälfte ihrer Vita zur Verfügung. Eines dieser Werke trägt deshalb nicht umsonst den Titel „Das erste Leben der Angela M.“

Diese bemerkenswerte Biographie schildert eindrucksvoll, was die Kanzlerin bisher ihren Mitbürgern sowohl verschwiegen als auch unterschlagen hat bzw. von ihr in völlig verdrehter Form dargestellt wurde. Es empfiehlt sich deshalb, das Buch einer eingehenderen Lektüre zu unterziehen.

Für sie muss es eigentlich ein kaum mehr erwartetes Glücksgefühl gewesen sein, noch erleben zu dürfen, wie der frühere DDR-Unrechtsstaat in Form seiner gegenwärtigen von ihr seit mittlerweile 14 Jahren politisch okkupierten Kopie namens Bundesrepublik Deutschland, wie ein Phönix aus der Asche emporstieg.

Nun, die infame Corona-Lüge machte es quasi über Nacht möglich, das ganze Land mit grundgesetzwidrigen und menschenrechtsverachtenden Maßnahmen zu überziehen, die einer auf wirklichen und nachprüfbaren Fakten basierenden wissenschaftlichen Grundlage niemals standhalten dürften, wobei auch noch gewissenlose sogenannte Koryphäen von Bill Gates Gnaden mit Inbrunst dessen Lied singen, zumal diese von ihm reichlich finanzielle Unterstützung erfahren haben.

Man könnte sie aber auch als Merkels willfährige Hofnarren titulieren. Man denke nur an den Tierarzt Lothar Wieler als Leiter des RKI und den Schweinepestapokalyptiker Christian Drosten von der Charité in Berlin. Kritische Stimmen wurden bislang einfach nur totgeschwiegen und werden es wohl auch künftig, denn nur so lassen sich eben diktatorische Maßnahmen durchsetzen, dem Volke dann als „alternativlos“ unterjubeln und mittels der beiden „Helden des Alltags“ diesem auch noch „umfassende“ Kompetenz vorgaukeln. Erkennt man an diesem Beispiel nicht zweifelsfrei Parallelen zur Einparteien-Diktatur, in dem es nur eine Meinung gab und alle anderen davon abweichenden einfach nur totgeschwiegen wurden ?

Trotz dieser ganz offen auf der Hand liegenden Manipulation der Menschen wundert mich, dass die getroffenen angeblich nur dem Schutz der Gesundheit der Bevölkerung dienenden, jedoch bei weitem maßlos überzogenen Maßnahmen offenbar die anscheinend ungeteilte Zustimmung aller im Berliner Reichstag vertretenen Parteien, einschließlich der AfD fand. Sie alle scheinen es mit der Demokratie wohl nicht ganz ernst zu meinen.

Frau Merkel hat anlässlich ihrer zahlreichen Besuche im Reich der Mitte, trotz ihrem dort stets gebetsmühlenartig wiederholten, allerdings lediglich scheinheiligen Gesülze für Menschenrechte wohl auch genügend Erfahrungsmaterial in einer der brutalsten Diktaturen weltweit sammeln können und zwar, wie man ein ganzes Volk auf durchschlagende Weise diszipliniert und auf Linie bringt.

Seit Beginn ihrer Kanzlerschaft im Spätherbst 2005 gelangen ihre zwei absolute Meisterstücke. Über die Zwischenstufen Parteiendiktatur – zuerst diktierte sie der CDU wo es lang geht – danach in gleicher Manier ihren jeweiligen Koalitionspartnern und spätestens seit der von ihr verantworteten Flutung des Landes mit „Fachkräften“ aus rückständigen und bildungsfernen Kulturen im Sinne der „Political Correctness“ wurde die Meinungsdiktatur oder auch „Demokratur“ errichtet, um dann mehr und mehr den direkten Weg in den Totalitarismus nach DDR-Vorbild zu beschreiten.

Ich möchte an dieser Stelle nochmals in wenigen Worten die von ihr verantworteten, dem Bürger aufgezwungenen Maßnahmen erwähnen, wie z. B. den Absturz des Bildungswesens, den Beginn der De-Industrialisierung des Landes im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen zur Klimadiktatur, die Euro-Rettungsmaßnahmen im Gefolge der Krise der politischen Systeme 2007/2008 unter Bruch des Maastrichter Vertrags von 1992 unter gleichzeitiger Enteignung der Sparer um mehrere 100 Milliarden Euro, die Gängelung der Meinungsfreiheit nach Art eines Schnüffel- und Überwachungsstaates im Sinne der „Political Correctness“ und last but not least die Corona-Diktatur als Krönung ihres politischen Wirkens mit unabsehbaren, ja dramatischen Folgen für Wirtschaft und Gesellschaft.

Ein umfassendes Sündenregister also, anhand dessen jeder Regierungschef zuvor nicht nur schon längst seinen Hut hätte nehmen müssen, sondern womöglich auch noch juristisch belangt worden wäre. Nicht jedoch die ausgekochte Machtpolitikerin Merkel, die schon lange den Pfad der Legalität verlassen und mittlerweile auch die „frühere“ 3. Gewalt vereinnahmt hat.

In meinem letzten Beitrag befasste ich mich mit der Frage, wie man am einfachsten dem Volke allerhand Zwangsmaßnahmen aufbürdet ohne dass es aufbegehrt und kam zum Schluss, dass dies, wie auch in der Angangsphase des NS-Staates geschehen, nur schleichend und häppchenweise geschehen muss, die „Häppchen“ jedoch zusehends dicker werden, das Volk sich irgendwann daran verschluckt und es ab einem gewissen Zeitpunkt kein Zurück mehr geben kann und gerade dieser Phase scheinen wir gefährlich nahe gekommen zu sein. Parallelen zu den Nürnberger Rassegesetzen vom September 1935, als die Nazis ihre „Maske“ problemlos und unwiderruflich fallen lassen konnten und damit der lange Leidensweg sowohl der Mitbürger jüdischen Bekenntnisses als auch anderer Minderheiten wie Zigeuner, Homosexuellen, Zeugen Jehovas und Regimegegner erst so richtig Fahrt aufnahm, sind wohl unverkennbar.

Mittlerweile haben sich die angeblichen, jedoch völlig nutzlosen und das eigentliche Problem völlig ignorierenden Zwangsmaßnahmen stetig gesteigert. Die breite Masse hatte sie in Anbetracht des tagtäglich seit vielen Wochen permanent auf sie abgefeuerten Trommelfeuers der Hofberichtserstattung und staatlich gesteuerten Propaganda anscheinend gehorsamst akzeptiert und folglich konnte man diesen Pfad auch künftig weiterbeschreiten ohne noch auf erkennbaren Widerstand zu stoßen. Und wie im sogenannten Dritten Reich wird die „Masse“ erst dann zur Besinnung kommen, wenn es bereits zu spät ist.

Zwar gibt es eine zunehmende Anzahl an Menschen, die dagegen aufbegehrt. Allerdings gelang es der aktuell herrschenden Polit-Mafia bislang noch, diese als Spinner und Verschwörungstheoretiker zu diffamieren. Die löbliche Ausnahme bilden leider nur noch ganz wenige kritische Journalisten, während das Gros der sogenannten „Qualitätsmedien“, zu denen nicht nur die Druckerzeugnisse, sondern auch der Staatsrundfunk und das Staatsfernsehen zu zählen sind, sich nach wie vor und wohl auch künftig in unterwürfigster Hofberichterstattung für das Kanzleramt betätigt, ja sogar regelrecht prostituiert.

Gab es in den vergangenen Jahrzehnten noch so etwas wie eine unabhängige und freie Presse, die stets den Finger in alle offenen Wunden legte, holt man sich nach dem Vorbild absolutistischer und diktatorischer Systeme die Direktiven neuerdings lieber gleich vom „Auftraggeber“ am Spreebogen ab, womit im Sinne „betreuten Denkens“ eigene und oft auch kostspielige Recherchen von vorn herein entfallen.

Man halte sich vor Augen, dass schon lange bedingungslos abgehobene und in fernen Sphären schwebende Politganoven, die ohne über den geringsten Anteil an Bodenhaftung zu verfügen, auch noch den nächsten Angehörigen verweigern, ihren Lieben in der Sterbestunde beizustehen, wie unzählige Male geschehen. Die Tochter, der Sohn, die Ehefrau konnten sich nicht von ihrem sterbenden Vater/Mutter/Ehemann verabschieden, die Mutter, der Vater nicht von ihren sterbenden Kindern. Und auch der Besuch von vereinsamten alten Menschen in Pflegeeinrichtungen ist ebenfalls nicht mehr erlaubt. Einfach unfassbar, wie sehr der Totalitarismus schon Einzug in dieses Staatswesen gehalten hat und die Bevölkerung sich aber auch noch all dies gefallen lässt ohne entscheidend dagegen aufzumucken.

Und wer zeichnet für diese Rücksichtslosigkeit und Menschenverachtung in erster Linie verantwortlich ?

Keine geringeren Parteien als die „allerchristlichste“ CDU mit Merkel und CSU mit Söder an der Spitze. Und dies, obwohl beide ihr heuchlerisches Christentum bei jeder sich ergebenden Möglichkeit geradezu widerwärtig und schamlos zur Schau stellen.

Da frage man sich, wer in diesem Staat überhaupt noch christliche Werte verkörpert. Auf alle Fälle weder die SPD noch die Grünen, die Linke, die FDP und zuletzt auch längst nicht mehr die CDU/CSU, die das „C“ im Firmenschild schnellstens streichen sollte. Unter all diesen Politclowns scheint mir dieses Ziel am ehesten, mit Betonung auf „am ehesten“ noch bei der so arg verfemten AfD der Fall verwirklicht zu sein.

Doch was tun die beiden noch großen Amtskirchen ? Sie biedern sich unablässig den Altparteien an, obwohl diese mit ihnen immer weniger am Hut haben und dies sogar auch noch offen zur Schau stellen.

Ich möchte nun auf eine schon in früheren Beiträgen geäußerte Vermutung zurückkommen und den für bestimmte Personen „wirtschaftlichen“ Nutzen der Corona-Hysterie aufgreifen.

Kaum war von „Corona“ die Rede betrat einer der reichsten Männer der Welt urplötzlich die „Globale Bühne der Gesundheit“ und überraschte alle mit der Ankündigung, mehr als sieben Milliarden Menschen impfen zu wollen, was quasi die ganze Weltbevölkerung vom Säugling bis zum uralten Greis betrifft. Spontan dachte ich, dass der wohl nicht mehr alle Sinne beieinander haben muss, denn er ging doch tatsächlich von einem „Zwang zum Impfen“ aus. Natürlich fand dieser absurde Vorschlag spontan viele Anhänger, darunter auch die von ihm finanziell unterstützten beiden „Helden des Alltags“ (siehe oben) und als deren Sprachrohre selbstverständlich aber auch Angela Merkel, Jens Spahn und Markus Söder. Und dies, obwohl alle drei überhaupt noch nie auch nur die geringste Ahnung von Sinn und Zweck einer Impfung gegen Viren hatten.

Natürlich stehen, wie sollte es anders auch sein, gewaltige Pharmasyndikate dahinter, die sich schon seit eh und je mit der Dummheit bzw. Unwissenheit der Menschen eine goldene Nase verdient haben. Ich denke in diesem Zusammenhang an das Milliardengeschäft der Hoffmann-La Roche AG mit dem völlig untauglichen Präparat „Tamiflu“ zur Bekämpfung der Vogel- und Schweinegrippe. All dies stellte sich nur kurz danach als reine Hysterie heraus.

Impfungen gegen bakterielle Erkrankungen mögen im Einzelfall zwar durchaus sinnvoll sein, weil sich deren Genom so gut wie nicht oder nur wenig ändert, was jedoch keinesfalls für die fast unüberschaubar große Anzahl an Viren gilt. Hier mag zwar der eine oder andere Impfstoff gegen das eine oder andere Virus wirken, aber wie es Dr. med. Wolfgang Wodarg (Ex MdB der SPD und Gesundheitsexperte) fachlich korrekt ausdrückte, die restlichen, vom Impfstoff nicht erfassbaren Spezies ihr frevelhaftes Tun auch weiterhin verrichten dürfen. Außerdem ändern Viren ständig ihr Genom und damit auch die interaktive Oberfläche, was sich für einen Angriff durch einen Impfstoff fatal auswirken wird, der dann überhaupt nicht mehr zum Zuge kommt. Denn es werden ja ständig weitere Tochterviren erzeugt und innerhalb kurzer Zeit haben wir es mit Viren der ersten, zweiten, dritten usw. Generation zu, tun, die allesamt auf einen einmal entwickelten Impfstoff nicht mehr ansprechen. Das einzige, was dann dem völlig umsonst gequälten Organismus übrig bleibt, sind die zu ertragenden Nebenwirkungen ohne dass jedoch ein heilender Prozess in Gang kommt. Die einzige „positive“ Nebenwirkung besteht allerdings darin, den Pharmariesen ihre schon prall gefüllten Konten noch weiter in die Höhe zu treiben.

Wer einen Impfzwang gegen den Willen der Bevölkerung durchzusetzen plante, wie Merkel, Spahn und Söder und sich dazu Maßnahmen aus der untersten Schublade diktatorischer Systeme bedient, hat den Boden einer auf pluralistischer und freiheitlicher Grundlage stehenden Gesellschaft verlassen und steuert unversehens auf ein totalitäres System zu.

Gottlob musste Jens Spahn auf Druck der Allgemeinheit wieder zurückrudern, was jedoch keineswegs bedeutet, dass er seine Pläne ad acta gelegt hat. Mit absoluter Sicherheit werden uns diese irgendwann, vermutlich unter einer anderen und wohl euphemistischeren Bezeichnung, wiederum aufgetischt und dann vermutlich auch akzeptiert werden.

Und zu guter Letzt wird dem Volk auch noch ein Maulkorb umgehängt, obwohl ein solcher vor wenigen Wochen nach Aussagen von Frau Merkel in einem ihrer allerdings sehr seltenen und kaum noch erwarteten Anflüge residuellen physikalischen oder physikalisch-chemischen Wissens eigentlich nichts bewirken würde. Dann jedoch plötzlich der Sinneswandel mit dem an Stasi-Methoden erinnernden Zwang zum Tragen eines Maulkorbs. Man könnte mit Fug und Recht auch „Virenschleuder“ dazu sagen. Oder hat sie sich schon wieder der „Expertisen“ ihrer beiden oder gar noch weiterer Hofnarren gefügt und deren Weisheiten bedenkenlos einfach nur so hinausposaunt ?

Als Naturwissenschaftler kann ich die vollständige Sinnlosigkeit des Maulkorb tragen Müssens nur nachhaltig unterstreichen.

Erst vor wenigen Tagen erfuhr ich von einem früheren in Rheinfelden lebenden Kollegen aus den gemeinsamen Zeiten in der Basler Großchemie, dass an seinem Wohnort schon zahlreiche Denunziationen wegen Maulkorbverweigerung stattgefunden hätten und deshalb die Polizei ausrücken musste.

Eines hat sich zumindest in den letzten 80 Jahren hierzulande nicht geändert, nämlich die Denunziation als Volkssport. Damals haben diese schändlichen Aktivitäten vielen Menschen entweder lange Gefängnisstrafen eingebracht oder im Extremfall gar das Leben gekostet. Noch sind wir nicht ganz so weit, aber zumindest stehen wir am Beginn eines verhängnisvollen Weges in den Totalitarismus und Spitzelstaat und diesbezüglich verfügen die Deutschen ja über beste Erfahrungen.

Auch meine Person als „bekennender“ Maulkorbmuffel erlebte erst am 26. Mai 2020 die Folgen dieser diktatorischen Exzesse, als ich mit harschen Worten des Sicherheitsdienstes aus einem Regionalzug heraus komplementiert wurde. Irgendwelche Ähnlichkeiten mit dem Sicherheitsdienst (SD) Reinhard Heydrichs (1904 – 1942) wären rein zufällig.

Wo bleibt hier die nicht mehr existierende sogenannte 3. Gewalt, die sich seit längerem nur noch zur Komplizin der Exekutive missbrauchen lässt ?

Lassen Sie mich in diesem Zusammenhang noch einen wunderschönen Satz zitieren, den mir kürzlich ein guter Bekannter zugeschickt hat und der folgendermaßen lautet:

Wer beim Spaziergehen oder Radfahren freiwillig eine Schutzmaske trägt, streicht auch sein Schlauchboot mit Rostschutzfarbe an“.

Lassen Sie mich, verehrte Leserinnen und Leser gegen Schluss noch auf den Titel des Beitrags zurückkommen. Ja, wir steuern dank der viel zu langen Amtszeit einer Kanzlerin mit einschlägiger Erfahrung in einer Diktatur, einem neuen Totalitarismus entgegen, denn immerhin hat sie ja schon mehr als die Hälfte ihres Lebens darin verbracht. Auf alle Fälle können wir uns schon seit 14 Jahren an ihrer „DDR-light Politik“ nachhaltig erfreuen. Nur kann aus einem „light“ aber auch schnell ein „heavy“ werden.

Man sollte allerdings wissen, dass sie ihre ursprüngliche politische Heimat nach der sogenannten Wende nicht in der CDU, sondern im Demokratischen Aufbruch (DA) des später als Stasi-Spitzel enttarnten Rechtsanwalts Wolfgang Schnur (1944 – 2016) erblickte. Dieser kam bei der letzten Wahl zur Volkskammer im Frühjahr 1990 aufgrund der Stasi-Enthüllungen auf nur mehr 0.9 % der Stimmen, was die machtbesessene Angela Merkel zur CDU wechseln ließ, weil sie sich davon mehr versprach, was sich dann auch eindrucksvoll bestätigte. Über die zu ihrem Karrieresprung führenden Ränkespiele des Tarnen und Täuschens wird der interessierte Leser im bereits oben genannten Buch „Das erste Leben der Angela M., geschrieben vom Historiker Ralph Georg Reuth und dem Journalisten Günther Lachmann, erschienen 2014 im Piper-Verlag München, mehr erfahren und kann sich anhand dessen auch ein ausgezeichnetes Psychogramm der Kanzlerin erstellen.

Was die wenigsten jedoch nicht wissen: Sie war nach dem Mauerfall am 9. November 1989 keinesfalls für eine staatliche Vereinigung der DDR mit der Bundesrepublik Deutschland, sondern sah in einem erneuerten demokratischen Sozialismus in einer nach wie vor völkerrechtlich unabhängigen DDR die bessere Zukunftsperspektive und wahrscheinlich sieht sie das auch heute noch so. Allerdings wurde sie von der nach dem 9. November 1989 eingetretenen Entwicklung überrollt, fand jedoch schnell wieder auf die Beine und diente sich der CDU als „Kohls Mädchen“ an. Das Ganze nennt sich dann Opportunismus in Reinform.

Allerdings, wie sich in diesen schweren Tagen gezeigt hat, dürfte sie ihre frühere Sozialisierung in der DDR wohl niemals vergessen haben und versucht jetzt mit aller Macht dieses marode und menschenverachtende System auch ihrem „neuen Staat“ überzustülpen.

Lassen wir uns deshalb von einer „gelernten“ Sozialistin nicht länger an der Nase herumführen und sorgen dafür, dass ihrem frevelhaften Tun spätestens im Jahr 2021 ein Ende bereitet wird. Allerdings fürchte ich getreu dem Sprichwort „Es kommt nie etwas Besseres nach“, dass es mit einem Robert Habeck & Konsorten nur noch weit schlimmer kommen dürfte.

Deshalb, wie im letzten Beitrag: „Wehret den Anfängen“ und verhindern wir gemeinsam den Marsch in den Totalitarismus und den Spitzelstaat. Zeigen wir Merkel, Söder, Dreh-Hofer und auch Robert Habeck und deren „Followern“ bei der kommenden Wahl entschieden die rote Karte.

Noch haben es wir in der Hand, aber wie lange noch ?