Der Junge, der Glück brachte – Nicholas Vega

glc3bccksjunge_blogcover_400 Was bedeutet Glück?

Kurbescheibung:
Nach dem Tod der Mutter stürzt Lynette in unendliche Traurigkeit. Erst als sie den neunjährigen Jeronimus kennenlernt, schöpft sie neue Hoffnung, denn der Junge schenkt den Menschen Kristalleier, die Glück bringen.
Doch Lynette und Jeronimus leben in getrennten Welten: sie in der Realität und er in einem Buch.
Auf wundersame Weise kreuzen sich ihre Wege und Lynette erkennt, dass die Dinge im Leben nicht immer so sind, wie sie erscheinen. Denn Jeronimus ist es, der ihre Hilfe braucht.

Format: Kindle Edition
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 313 Seiten
Sprache: Deutsch
ASIN: B00GHU3HVQ

Über den Autor:
Nicholas Vega lebt mit seiner Frau und zwei liebenswerten Quälgeistern im wunderschönen Sachsen. Umgeben von Wald, Sonne und Hundegebell schreibt er phantastische Romane für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Von Kindheit an der Fantasy verfallen veröffentlichte er 2013 mit »Demor – Einfach bösartig« einen Roman, der dem humoristischen Genre eine neue Seite abgewann.
Geschichten schreibt er um des Erzählens willen, um den Leser auf eine einzigartige Reise mitzunehmen.

Wenn man sich wünscht, ein Buch hätte noch mindestens 100 Seiten mehr, um weiter in eine bezaubernde Welt eintauchen zu können, dann hat man wahrscheinlich gerade „Der Junge der Glück brachte“ gelesen.

Ich habe nach einer längeren Pause mal wieder den Sprung in die Fantasie-Welt gewagt und muss mich ganz herzlich bei Nicholas Vega bedanken, dass er mir sein Buch geschickt und mir damit die Tür zu einer wirklich tollen Welt geöffnet hat, in der ich drei wunderbare Tage verbringen durfte.

„Der Junge der Glück brachte“ sind eigentlich zwei Bücher, die anfangs parallel laufen. Die Grenzen verschwimmen immer mehr und irgendwann prallen die Welten aufeinander.

Lyn – ein kleines Mädchen, durch den plötzlichen Tod ihrer Mutter gerät ihre ohne hin schon verquere Welt komplett ins Wanken. Das Familienleben wird zur Farce und nichts scheint ihr mehr Freunde zu bereiten. Selbst ihrem besten Freund Sascha fällt es immer schwerer, sie in der wirklichen Welt zu halten.

Jeronimus – 9 Jahre alt, lebt in einem Turm und wird vom König vor dem bösen Schattenmann beschützt – so glaubt er. Um ihn herum nichts als Harmonie, er schenkt anderen Glück und selbst hat er nichts davon. Wünscht sich nur Freiheit und die Welt zu sehen, in all seinen schönen Facetten.

Die Geschichte beginnt herzzerreißend und schließt herzzerreißend mit einem wirklich schönen Ende. Zwischen diesen Kapiteln, bei denen man vielleicht das Taschentuch nicht zu weit weg legen sollte, entwickelt sich eine Welt, die einen träumen und grübeln lässt. Es geht um Glück, Hoffnung, unlösbare Aufgaben und um loslassen können. Eine Eigenschaft, die vielen nicht liegt.

Nicholas Vega schafft mit seinem bildhaften Schreibstil sehr plastische und bunte Wesen, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern, Tränen über die Wange kullern, oder sich gruselnd unter der Decke verstecken lassen.

Vertreibt mit diesem Buch die grauen Novembertage und begebt euch auf eine spannende Reise durch Immerheim.

Eure
unterschrift

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