Der Horror von Rüschegg

Der Horror von Rüschegg Heute geht es von Wattenwil zum Gurnigel und dann wieder hinab - nach Rüschegg; ich rechne mit sechs Gehstunden und beschwingtem Herbstwetter. Rüschegg fand ich schon immer interessant, weil es krass verzweigt ist. Die Geografie erzwingt vier ziemlich weit auseinanderliegende Dorfteile (Gambach, Hirschhorn, Heubach, Rüschegg-Graben), in deren Mitte die eine gemeinsame Kirche liegt. Imposant ist Rüscheggs Wappen. Es zeigt eine schwarze Pranke, offenbar die eines Löwen, die eine vergleichsweise kleine, ausgerissene Tanne hält. Da haben die Wappenerschaffer den Monster-Film aus Hollywood vorweggenommen.

wallpaper-1019588
Die richtige Matratze für erholsamen Schlaf
wallpaper-1019588
Istanbul-Guide für digitale Nomaden: Die besten Viertel, Cafés und Coworking-Spaces
wallpaper-1019588
Warum sieht Grönland auf der Weltkarte so groß aus?
wallpaper-1019588
Druidensteig im Westerwald: Vom Kloster bis tief unter Tage
wallpaper-1019588
Wie gesund sind Fleischersatzprodukte wirklich?