Der "fehlende Zins" und das Sparen

Oft wird unter Geldsystemkritikern auch "vom fehlenden Zins" gesprochen, weshalb es für einige Kreditnehmer im Gesamtsystem unmöglich sei, ihren Darlehensbetrag plus Zinsen zurückzuzahlen und somit der Zahlungsausfall von Schuldnern (und die Vernichtung von Geldvermögen) systembedingt und geradezu vorprogrammiert sei. Aus diesem Grund müsse der fehlende Zins durch wiederholte Neuverschuldung ausgeglichen werden, damit das System nicht in sich zusammenbricht. Welche Rolle spielen der fehlende Zins und das Sparen bei dem "Zwang zur Neuverschuldung"? Wir werden das im Folgenden für die gegenwärtige Fiat-Money-Geldordnung untersuchen.
Bei einem freien Marktgeld, welches Nettoguthaben wäre (also nicht per Kredit durch eine entsprechende Geldschuld in Umlauf käme) entsteht dieses "Problem" erst gar nicht.
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