Der Evangelische Kirchentag und die Nürnberger Parteitage

Da mögen Sie sich schon fragen, was die miteinander zu tun haben?

Dann bitte ich Sie, die veröffentlichte Berichterstattung darüber zu lesen.

Wurden in Nürnberg die Juden als das Übel der Geschichte benannt, die Träger der Moderne, der Kultur, des Geistes, ist es heute Israel und die Atomkraft (kein Deutscher starb bislang bei einem Atomunfall).

War es in Nürnberg die Waffenerzeugung, mittels derer man die Wirtschaft anzukurbeln plante, ist es heute die erneuerbare Energie (schon der Begriff allein ist wissenschaftlicher Unfug), welche man zur Enteignung der Bürger für überhöhte Steuern und Energiepreise als Argument heranzieht.

Plante man damals die Ermordung der Juden, schlachtet man heute das ungeborene Kind am Altar des gierigen, egoistischen Selbstanspruches (50.000 deutsche Kinder wurden in den ersten 5 Monaten d.J. durch deutsche Messer geschlachtet).

Verfolgte man zu Nürnberger Tagen Homosexuelle und lieferte sie an die Behörden ab, vernichtet man heute medial alle jene, welche sich für Ehe, Familie, Kinder und das biblische Lebens- und Familienbild einsetzen und sich gegen die Abschiebung von Kindern in staatliche Erziehungs- und Bildungsanstalten wehren.

Waren Hitlers Verbündete die antisemitischen arabischen und palästinensischen Mörder, verbrüdert man sich beim Kirchentag ebenso mit Anhängern eines falschen Propheten, Mörders und Antisemiten, unter dem Titel des Friedens – wobei dabei ausdrücklich nicht der Frieden Jesu gemeint ist. Messianischen Juden wurde die Präsenz heuer beim Kirchentag in Dresden ausdrücklich untersagt, weil sie an Jesus als den Messias glauben! Wo mehr offenbart sich, dass diese sich „evangelisch“ Nennenden nicht mehr an Jesus als den Messias glauben…

Wurde in Nürnberg das nationalsozialistische Modell als einzige moralisch richtige Ordnung deklariert, ist es beim Kirchentag das „Antiatome homosexuelle interreligiöse antijüdische grün-hedonistische Menschenbild“, welches zur ethisch-moralisch einzig richtigen Ideologie geformt wird.

Begriffe wie Bekehrung zum lebendigen Gott, Umkehr, Vergebung, Recht, Freiheit, Dienen, Aufopferung, Kreuzestod Jesu, Auferstehung, Gericht werden im Schlusspamphlet wohl kaum Erwähnung finden. Die Hauptvertreterin des Zeitgeistes, Frau Göring-Eckhard, hat sich vorab auch ausdrücklich gegen jegliche missionarische Intention des Kirchentages ausgesprochen, in offener Auf- und Ablehnung der Befehle Jesu. Es gilt weder „sola fide“ noch „sola gratia“ noch  „sola scriptura“ in der Evangelischen Kirche Deutschlands, welche das Wort Gottes und die Reformation mit Füssen tritt, ja, selbst den Herrn Jesus nochmals ans Kreuz nageln würde für die Erreichung ihrer selbstherrlichen Ziele.

Die Evangelische Kirche in Deutschland macht sich in Dresden zum Hauptvertreter des antichristlichen Zeitgeist-Modells, welches letztenendes wieder in das gewollte Chaos zur Errichtung neuer diktatorischer, zwangsbeglückender Diktaturen führen wird, in welchen die Christenverfolgung Mittel zum Zwecke der Erreichung der politisch-religiösen Ziele zu erwarten ist.

Das begründet die Vergleichbarkeit mit den Nürnberger Parteitagen als Wegbereiter einer neuen, antichristlichen Ordnung.


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