Denkmal und Vision

Denkmal und Vision Andreas Dahlke und Stefan Liebich Gabi Kuttner

Bevor Stefan in das Land reisen konnte, in dem man – wie auch schon Hans Christian Andersen - noch richtige Walderdbeeren und echte Blaubeeren am Straßenrand kaufen kann, ging es am Donnerstag erst einmal nach Buch.

Theodor Fontane schrieb: „Zwei Meilen nördlich von Berlin liegt das Dorf Buch, reich an Landschaftsbildern aller Art, aber noch reicher an historischen Erinnerungen.“ Genau dort in der Wiltbergstraße 50 befindet sich, gut von hohen Bäumen vor dem Straßenlärm geschützt, das Ludwig Hoffmann Quartier.

Denkmal und Vision

Bereits vor einem Jahr war Stefan bei der Eröffnungsveranstaltung der dortigen Montessori-Schule zu Gast. Was sich zwischenzeitlich alles getan hat, erklärte uns Andreas Dahlke, Geschäftsführer der LHQ Objektgesellschaft mbH & Co. KG.

Unter „Wohnen in einem Krankenhausviertel“ konnte ich mir nicht viel vorstellen. Höchstens eine kleine Dienstwohnung im Krankenhaus Friedrichshain neben der Notaufnahme, reizlos und total falsch.

Denkmal und Vision vorher Gabi Kuttner

2012 ist die Objektgesellschaft angetreten, in Buch an historischer Stelle einen Standort für Wohnen, Bildung, Kultur und Arbeit zu entwickeln. Nun sind schon 240 Wohnungen entstanden und auch zwei Schulen und eine Kita haben ihre Tätigkeit aufgenommen.


Bei einem Rundgang über das Bauprojekt informierte uns Andreas Dahlke als Initiator dieses Projekts über den Stand der Fertigstellung und über aktuelle Entwicklungen des Ortsteiles Berlin-Buch. Weiterer Wohnraum und Einrichtungen wie Servicewohnungen für Senioren, eine Sporthalle und ein Bildungszentrum sollen hinzukommen.

Denkmal und Vision nachher Gabi Kuttner


Das zu hören und zu lesen ist eine Seite. Das zu sehen eine ganz andere. Was sagen mir schon 28 Hektar, 125 000 qm Bruttogrundfläche der Gebäude, davon 110 000 qm unter Denkmalschutz. Riesig. Der Erhalt der denkmalgeschützten Bebauung vermittelt zwar Nähe und Zusammengehörigkeit aber ohne das Gefühl, sich zu sehr in die Quere zu kommen. Liebevollst bis ins Detail restaurierte Fassaden, parkähnliche, offene „Höfe“ zwischen den Häusern mit Pavillons für den kleinen Abendspaziergang. Und vor allem grün, grün, grün. Keine kleinen Hecken, großer alter Baumbestand.

Denkmal und Vision Gabi Kuttner


Ausreichend Parkplätze befinden sich an den Rändern der Siedlung und drinnen darf man nur 5 kmh fahren. Die gabs auf meinem Tacho nicht.
Dennoch: Kein Zweifel - hier kann und wird man sich wohl fühlen.


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