“Den Tod im Herzen” habe ich gestern …

… beendet und brauchte erst einmal einen Abend und eine Nacht um mir zu diesem ebook meine Gedanken zu machen.

Von Birgit Böckli hatte ich ja letztens erst “Friesensturm” (Rezension hier entlang) gelesen. Der gerade, lineare Stil hatte mir sehr gut gefallen. Bei dem Buch dachte ich, dass sie sehr schön alltagsnah schreibt. Das hatte mir sehr gut gefallen.

Nun bei “Den Tod im Herzen” hatte ich diese Gradlinigkeit auch erwartet und fand sie anfangs  sogar. Im Verlauf dieses Ebooks ging mir diese Gradlinigkeit allerdings irgendwie verloren. Die Thrillerelemente fand ich zwar weiterhin, gleichzeitig hob mir die Geschichte aber etwas zu stark ab. Es gab Szenen, die mir ein wenig zu sehr in den Fantasy-Bereich abdrifteten. Zwar lese ich auch Fantasy manchmal sehr gern, hier kam sie mir jedoch als ein wenig zu abgehoben daher.

Aus einem eigentlich guten Thriller wurde so ein Buch, dass ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Mir persönlich gefiel die Mischform bei diesem Buch nicht so gut, wobei das wahrscheinlich daran liegt, dass ich “Fantasy in unserer Welt” zwar mag, allerdings gleichwohl mehr als ein Fantasy-Element erwarte. Hier passte das Verhältnis nicht so ganz.

Vom Fantasy-Element abgesehen halte ich dieses Buch jedoch für lesenswert.


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