Den Humanistischen Pressedienst unterstützen

Von Nicsbloghaus @_nbh

Es ist nicht so ganz unei­gen­nüt­zig – ich gebe es zu – wenn ich mir wün­sche, dass auch meine Leser den Humanistischen Pressedienst (hpd) zukünf­tig ein klein wenig mehr unter­stüt­zen.

Seit ein paar Tagen bie­tet der hpd sog. Partnerprogramme an. Hier kön­nen etli­che Dinge online gekauft wer­den – und der hpd bekommt davon und dafür ein paar Prozente ab. Das kos­tet Euch kei­nen Cent mehr – bringt uns aber ein wenig Geld ein.

Denn der hpd lebt allein von Spenden und Zuwendungen. Ein klit­ze­klei­nes wenig auch von der geschal­te­ten Werbung.

Mit dem Partnerprogramm – sprich: mit den Einnahmen dar­aus – soll es mög­lich wer­den, die Qualität der Artikel und Recherchen zu ver­bes­sern. Wer mei­ner Leser also Bücher, Videos und/oder CD’s kau­fen möchte; wer Hunger hat, Reisen (und Über­nach­ten) will; Tiere hat oder Flyer, Visitenkarten oder Schreibpapier, Tinte oder Druckerzubehör benö­tigt… klickt bitte ein­fach auf eines der Partnerprogramme. Sogar Blumen und Sexspielzeug kön­nen über unser Programm bestellt wer­den!

Noch ein­mal: es kos­tet Euch kei­nen Cent mehr, dar­über zu bestel­len – bringt dem hpd aber ein paar davon.

Denn ver­gesst nicht, mit wel­chem Anspruch wir an die Öffent­lich­keit getre­ten sind:

Der Humanistische Pressedienst prä­sen­tiert öffent­lich­keits­wirk­sam auf­klä­re­ri­sche, huma­nis­ti­sche und frei­geis­tige Positionen, damit diese in der Politik und den Medien grö­ßere Beachtung fin­den. Der hpd will kon­fes­si­ons­freien Menschen – in Deutschland ein Drittel der Bevölkerung –, unter denen ca. 80 Prozent huma­nis­ti­sche Lebensauffassungen haben, eine Stimme geben. Er ver­steht sich zudem als Plattform für das breite Spektrum säku­la­rer Bestrebungen im gesam­ten deutsch­spra­chi­gen Raum.

Denkt also an den hpd, wenn Ihr im Netz ein­kau­fen geht. Ihr könnt mit Euren Einkäufen den Humanistischen Pressedienst unter­stüt­zen.

Nic