den boden küssend

wo rennt die zeit denn nur hin? nicht, dass ich mich beklagen wollte, mir ist es noch so recht, wenn tag für tag so vorbei rasen. schon die hälfte der zeit zwischen osterferien und semesteranfang sind vorüber und die kommenden wochen scheinen noch schneller zu schwinden, laut programm, das vor uns liegt.
in der schule läufts, spezielles ist bis mittwoch nicht angesagt gewesen. am mittwoch war dann mein sechsstünder, anstatt wie bisher der normale dreistünder, da ich substitution hatte. war gar nicht mal so schlecht. ab
er nachdem ich in der ersten klasse mathe hatte in der fünften und sechsten stunde, bin ich nun richtig froh, ältere kinder in meinen klassen zu haben. nerven für die kleinen hät ich nicht! im minutenabstand wurde gefragt, ob sie auf's klo gehen könnten und konzentrierten sie sich einmal für zwei minuten, war das schon ein rekord...
nach schulschluss gings wieder zum zahni in heredia. es war so schön, wieder in meine ex-heimatstadt zu gehen. gleich wurde das natürlich ausgenützt um meine lieblingsorte abzuklappern. und nun, wie solls auch anders sein, schmerzen mir wieder die zähne.
den boden küssendda ich nun so nah bei dem schönsten park in san josé wohne, namens sabana, nütze ich dies natürlich jetzt auch aus und jogge meine runden dort im park. nicht, dass ihr denkt, dass der park jetzt wirklich wunderschön sei... im gegenteil, von autostrassen umgeben mit vogel übertönenden geräusche des stadiumbaus dürft ihr euch nicht zu viel vorstellen. aber trotzdem und wie gesagt, der bisher schönste park, den ich in san josé antraf.
montags war mein erster ausflug dahin und ich war happy, mitten in der stadt von bäumen umgeben zu sein. nicht so happy war ich, als ich mich am boden wieder fand, mit aufgeschürftem oberschenkel, blutendem knie und angeschlagenem kinn. ja, ich habs wieder einmal mehr geschafft, den boden ungewollt zu küssen. ich frage mich, warum ich immer das kinn anschlage. bereits das dritte mal! unglaublich, aber hatte wieder einmal mehr glöggli an den ohren und bin froh, dass ich nach fünf minuten wieder aufstehen und nach hause rennen konnte (schliesslich, wie solls auch anders sein, passierte mir dies genau in der mitte meiner strecke). nadja hat gelernt: erstens vorsichtiger, zweitens geld in der tasche für allfällige busfahrt und drittens ein kissen unter dem kinn montieren. momentan bewundere ich die schönen farben auf meinem oberschenkel und habe bereits meine angst überwunden und bin heil zwei tage nach sturz nach einer joggingsrunde in der sabana nach hause gekommen.
das wochenende stand schliesslich wieder schnell vor der tür, doch schwand es auch schnell wieder dahin. dieses mal ruhig zu hause mit lehrerkollegen-fiesta am samstag und endlich, endlich wireless-anschaffung am sonntag, das wir als laien sogar installieren konnten ;-) nun habe ich meine freude und kann im bett surfen.
nächste woche ist eine kurze woche, donnerstag weiterbildung mit kindern und am freitag ein lehrerausflug. so schnell gehts. dann noch drei wochen dazu und schwups, sind die ferien da! so gefällt's mir ;-)

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