Datenschutz im Blog

Von Happybuddha @happybuddha

Keine Frage, Datenschutz ist wichtig.

Wir mögen keine Handys die uns ausspionieren, wir mögen keine Apps die unsere Daten ungefragt weiterleiten. Dank Internet ist man schnell über neue Sicherheitslöcher informiert, und hat die Möglichkeit zu reagieren. Nur wie? Viele sehen die Welt dadurch untergehen, schimpfen auf Firmen. Andere warten ab ob wirklich an der Geschichte was dran ist und handeln dann.

Mich persönlich interessiert das Verhalten der Blogger. Aus dem einfachen Grund, wir haben auch mit Datenschutz zu tun, täglich. Als Blogger will man wissen, ob der Blog gut ankommt, ob er Leser hat, wie sich das Besucheraufkommen verändert. Dazu braucht man Tools, die wiederum im Hintergrund Daten erheben und dem Blogbesitzer als Feedback präsentieren.

Wie viele wissen, welches Tool man legal nützen kann, ohne groß seine Leser darüber zu informieren? Wie viele wissen, das man seinen Leser auch ein Opt-Out bieten kann, damit keine Daten erfasst werden? Was passiert mit den Daten später? Was ist mit dem geliebten” iLike” Button, darf man ihn nun einsetzen oder nicht? Wie sieht es mit Impressum aus?

Gerhard vom PadLive hat sich darüber Gedanken gemacht, den Anstoß dazu kam vom Blogger und Datenschutz-Stöckchen des WB Blogger-Blog. In seinem Artikel hat er paar interessante Vorschläge was man ändern kann, um sicher im Netz zu sein.

  1. Anti-Spam-Lösung – Siehe Nimbert
  2. Notify beim Kommentar – Nutze das Gurken-PlugIn. Läuft auch im aktuellen WP!
  3. Alternativen zu Google Analytics
  4. Twitter, Facebook und andere Like- / Share-Buttons

Ich möchte das gerne noch ein wenig erweitern, mit Tools die ich benütze.zB. Piwik. Mittlerweile sehr ausgereift und bietet selbstverständlich auch “AnonymizeIP” an.

Zu den Kommentaren, da kann man gerne “Livefyre” oder “Disqus” benützen. Hat auf jeden Fall den Vorteil, das man sich keine Gedanken mehr machen muss, bzgl. Abos von neuen Kommentaren. Ich selber habe “Disqus” benützt, stieg aber wieder um, da viele dort nicht angemeldet sind und daher nicht kommentierten.

Fazit: