Das Wanderlazarett

Das Wanderlazarett

Die fast fertige neue hintere Sihlseebrücke.

Das Wanderlazarett

Das Basislager aller Chli-Aubrig-Besteiger, die Alp Wildegg.

Das Wanderlazarett

Sanfte Klippe: der Chli Aubrig im Rückblick.

Das Wanderlazarett

Anstrengender Abstieg Richtung Schrä. 

Das Wanderlazarett

Am Wägitalersee habens auch die Schwyzer mediterran.

Die Fernsicht war perfekt, die Bergwiesen ein Traum, ein guter Tag programmiert, als wir vorgestern zu unseren Aubrigtour loszogen. Doch irgendwie waren wir alle nicht so zwäg oder entwickelten im Lauf der Wanderung ein Problem. R. war ausgelaugt von der Arbeitswoche und hatte mies geschlafen. C. und K. stiessen überhaupt erst für die letzten zwei Stunden zu uns, die eine muss ihr operiertes Knie wieder aufbauen, die andere laboriert unter einer Hüftmuskel-Zerrung. E. bekam nach ein paar Stunden bös Rückenweh. Ich selber war meine leichte Sommergrippe, die mir durch die Woche zugesetzt hatte, nicht ganz losgeworden. Last not least verknackste sich R. (nicht zu verwechseln mit dem oben erwähnten R.) bei der Alp Wildegg den Fuss und verabschiedete sich per Auto zu Tale (ein freundlicher Gast der Wildegg nahm sie mit). Wir waren ein Lazarett. Aber schön war die Route, wie gesagt, obwohl wir den Grossen Aubrig sicherheitshalber ausliessen. Am Schluss war ich doch sieben Stunden gelaufen; in der Nacht auf Sonntag dann schlief ich wie ein Toter.
PS1: Eindrückliches sahen wir unter dem Gross Aubrig vor dem Schräwald. Eine Kuh war unterhalb des Alpgebäudes gestürzt. Fünf Bauern und Sennen bemühten sich um sie, redeten ihr zu, gaben Motivationslaute von sich, eine Art Fitnessjodeln, bis das Tier sich aufrappelte und auf drei Beinen Richtung Stall wankte.
PS 2: Zwischen Egg und Chli Aubrig führte der Wanderweg über viele Stufen durch eine steile Halde. Auf einmal ein Rollen in der Wand. Kopfgrosse Steinbrocken kollerten - Vorwarnzeit gut 3 Sekunden - hernieder und verfehlten zwei Wanderer hinter uns knapp. In diesem Fall kann man wohl nur Glück haben. Oder eben nicht.
Euthal, Ruostel - Chleriweid - Stöfeli - Waldherren - Büel - Chrähwäldli - Egg - Wildegg - Chli Aubrig - Wildegg (Einkehr) - Nüssen - Punkt 1441 - Schräwald - Schrä - Innerthal Restaurant Staumauer - retour über die Dammkrone - Wägitaler-Aa-Weg - Vorderthal - Sonne - Flüebödeli. 7 Stunden. 943 Meter aufwärts, 1216 abwärts.  

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