Das Perfekte Dinner (Vox): Ein Blick hinter die Kulissen Teil 4 (Finale): Ein letzter Alptraum – 18 Stunden vor laufenden Kameras

Vier Tage die Hauptspeise nach Mitternacht gegessen, vier Tage Odyssee durch Potsdam und Berlin, vier Tage warten und wiederholen, vier Tage die exakt gleiche Abläufe und vor allem: vier Tage morgens übernächtigt, verkatert und unfähig dem Alltag seriös zu begegnen. Und „das Beste“ hatte ich noch vor mir: Das Finale am  Freitag. Mit mir als Gastgeber. Halleluja. Drehen wir also die Uhr um einige Monate zurück:

Es ist Freitag, der 27.September 2014. Und es ist früh. Kurz nach sieben. Kompletter Irrsinn, nach dieser Woche und meinem nächtlichen Ausflug gestern zu Burger King. ICH BRAUCHE SCHLAF! Stattdessen stehe ich hier, Asperin-getuned, mit Rändern unter den Augen und warte auf das Team eins von ITV. Heute muss ich kochen. Und das wird gefilmt. Nichts soll an diesem Final-Tag undokumentiert bleiben. Darum hat sich das Team eins auch für spätestens 8.00 Uhr angekündigt, um jeden meiner Arbeitsschritte auf Zelluloid zu bannen. Außerdem werden Haus, Hof und Weib vorgestellt.

Gebeten wurde ich nicht vorher zu beginnen. gewünscht hätte ich mir die ersten Drehs auf 16 Uhr zu verschieben. Das ist natürlich unmöglich, denn die Erkenntnisse dieses morgendlichen Drehs bilden traditionell die Gesprächsgrundlage für die Interviews meiner Mitspieler am frühen Nachmittag. Ausserdem muss ich gleich meine selbstgebastelte Speisekarte abgeben, die dann bekanntermassen fachmännisch von den anderen Köchen beäugt und interpretiert wird.

Man braucht übrigens nur eine Speisekarte zu erstellen. Selbige wird bei Bedarf stets weiter gereicht. Wem dazu Zeit,Lust und Kreativität fehlen sendet die Daten des Menüs einfach 14 Tage vorher an ITV,  dann erstellen die eine Standardkarte. Merke: Ohne Karte läuft nichts!

Um 7.50 Uhr klingelt es an der Pforte. Schön, diese Pünktlichkeit. „Hallo Uwe, gut siehst Du aus.“ (Schleimer). Ein Füllhorn bester Laune ergiesst sich voran über mein derangiertes ICH. Ich werde von strahlenden Menschen animiert und in eine unerwartet gute Form gebracht. Überflüssig zu erwähnen, dass die Kamera ständig dabei ist. Wie wohnst Du denn? Was möchtest Du uns zeigen? Was sollte besonders erwähnt werden? Welche Besonderheiten oder Geschichten kannst Du erzählen? Wo findet denn das Essen heute Abend statt? Welche Dekoration gibt es? Was machst Du eigentlich beruflich? Dürfen wir dieses Foto zeigen?

(Ein Bild von meinem Sohn, der per Email das schnell noch schriftlich genehmigen musste. Anschließend wurde ihm noch eine Art Vertrag per Post zugeschickt, den er zusätzlich unterschreiben musste. Die Email diente nur der schnellen Vorab-Zustimmung, damit der Dreh vorgesetzt werden konnte)

„Ach, deine Frau ist ja auch da.“ Antwort: „Ja ,das ist die Jessy, die hilft mir bei den Vorbereitungen und wohnt hier.“ „Super, hallo Jessy, kannst Du bitte das hier noch unterschreiben?“  (s. oben: von der Wiege bis zur Bahre Formulare Formulare)

Irgendwann in der ersten Stunde fällt einmal mehr der Ton aus. Schade nur, dass wir die ganze Interview-Sequenz mit meiner Frau und den Übergang zum Steg (dort ist der Empfang geplant) schon gedreht haben. Ausserdem soll ich überrascht sein, als ich nach draußen gehe und meine Frau dort am MacBook sitzend antreffe. Das geht mal völlig in die Hose, weil ich zunächst gitarrenspielend meine Lebensgeschichte im komplett verglasten Wohnraum erzähle und Jessy natürlich die ganze Zeit im Hintergrund zu sehen ist.  Also komplett zurück auf Start….na ja….der Ton war ja sowieso off.

Inzwischen ist es knapp 10 Uhr und ich soll so etwas sagen wie: „Jetzt muss ich aber los zum Einkaufen“. Das gelingt mir mit meinen Worten problemlos. Die Kamera ist aus, wir verabreden die weitere Vorgehensweise. Ich muss tatsächlich noch das Wildschweinfilet und sämtliche Zutaten und Getränke besorgen. Lediglich der Fisch (direkt von der Nordsee) und die Crème brûlée (noch in Einzelteilen) habe ich bereits im Haus.

Diesen Teil des Vormittags bestimme nun ich.  Die „Wildschweinbäckerei“ in Ferch (WERBUNG!) ist mein erstes Ziel. Inhaber Volker ist mir natürlich bestens bekannt, wir haben für die nun folgenden Minuten ein eigenes Drehbuch, dass im großen und ganzen auch genauso funktioniert wie wir es geplant haben. Wir sehen seinen Laden mitten im Wald, wir sehen seine fertigen Speisen und ich kriege mein leckeres, wenn auch rohes, Wildschweinfilet. Zuvor muss ich allerdings dreimal mit meinem Auto auf den Parkplatz fahren, irgendwie hat die Kamera die ersten beiden Male nicht richtig draufgehalten.

Zudem ist die heimische Presse angekündigt. Eine Journalistin und ein Fotograf (beide natürlich ebenfalls bestens bekannt) komplettieren  an diesem Vormittag dementsprechend unsere motivierte Wildschweinbäckerei-Mediengruppe. Die eigentliche Handlung ist schnell „abgefrühstückt“:

Fleisch her – zwei launige Sätze – DANKE – man sieht sich – und tschüss. 

Überraschenderweise gelingt es der Lokalredakteurin Steffi aus dieser eher unbedeutenden Aktion eine lesenswerte Geschichte auf einer 3/4 Seite in der größten Potsdamer Zeitung zu schreiben. Dazu ein hübsches Foto mit Volker, mir und dem ITV Team während der Arbeit. Chapeau. Ist schon toll ein Fernsehstar zu sein.

Es geht weiter. (Achtung: schon wieder WERBUNG) Schultzen´s Siedlerhof ist meine nächste Station, etwa 10.000 Bäume von Volkers Wildschweinbäckerei entfernt. 15 Autominuten später sind wir da. Auch hier fahre ich zweimal auf den weitläufigen Hof bevor die Szene im Kasten ist. Michael Schultze ist amtierender Brand-Weltmeister und verfügt über jede Menge Edelstoff  für mein perfektes Dinner. Außerdem hat er mir die Weine und den Blattspinat besorgt. Dazu Himbeeren, Lavendel, Gestossenes Eis und Gin. Seinen Gin. Siedlerhof Gin mit 47% Alkohol. Den aktuellen Weltmeister-Brand wird es zum Ende als Digestif geben. Und Prost. Nüchtern geht mir am letzten Abend niemand nach Hause.

„Dünn biste geworden“ sagt Michael zur Begrüßung und ich antworte „Kein Wort glaube ich Dir“. Das sagen wir immer, auch wenn keine Kamera dabei ist. Normalerweise würden wir uns dann an einen kleinen Tisch setzen, irgendwelche Leckereien verkosten und über die Vermarktungschancen regionaler Produkte plaudern.

Heute aber ist alles anders. Wir drehen x-mal die eine Szene, in welcher Michael mir die Bestellung übergibt. Dann bin ich auch schon wieder im Aufbruch, weil wir zeitlich erwartungsgemäss nun etwas knapp sind. Team zwei  befindet sich bereits im Anflug, und das noch verantwortliche Team eins muss sehr zeitnah die Informationen ordnen und zur ca. 35 km entfernten Interview-Location des heutigen, letzten Tages aufbrechen. Auch hier bleibt sich ITV treu: Die Interviews mit Adina, Christian, Diego und Sven finden Luftlinie ca. 300 Meter von der Glienicker Brücke entfernt statt. Einheimische wissen: „Dat is schon Barlin” und damit natürlich wieder genau die entgegengesetzte Richtung zum heutigen Veranstaltungsort. Umständlich.

Was kümmert  mich fremdes Elend. Ich habe nun zu kochen. Die üppige Pause zwischen der Verabschiedung von Team eins (für immer, heul) und der Begrüssung von Team zwei nutze ich zum durchatmen, denn mit dem Eintreffen von Team zwei wird der Stress beginnen (und nicht mehr enden).  20 Minuten Besinnung. Und auf geht´s.

Wie besprochen starten Jessy und ich mit unseren Vorbereitungen erst jetzt, da die Kameras von Team zwei laufen. Ein Kameramann steht auf der Arbeitsfläche links. Ein anderer mal hinter uns, mal neben uns. Bequem geht anders. Es ist eng und vor allem warm. Tausend Fragen – nur leider habe ich keine tausend Antworten parat.

Kurze Erklärung:

Wir mussten im Vorfeld der Potsdamer Woche natürlich alle unsere Menü-Vorschläge einreichen. Jeder benannte dabei sein Favoriten-Menü zuzüglich zweier Alternativen. Der Sender VOX behielt sich vor die Menüs anders zu kombinieren, um beispielsweise nicht die ganze Woche Fleisch als Hauptspeise zu haben. Nun, mein Freitag war der letzte Tag und wir hatten reichlich Fleisch gegessen bis hierher. Also machte VOX von seinem vertraglich verbrieften Recht Gebrauch und mixte meine drei Menü -Vorschläge kräftig durch. Das Ergebnis war Fisch als Hauptspeise und Crème brûlée als Nachspeise. Ich schwöre: Ich habe beides noch nie zubereitet. Vielmehr resultierte die Präsenz dieser Speisen auf den Ideen meiner Frau bzgl. der beiden alternativen Menüvorschläge. Jessy kann das zubereiten. Ich nicht. Die 24 Punkte am Ende haben dann bewiesen: Irgendwie musste das auch meinen Gästen aufgefallen sein. 

Als erstes muss die Nachspeise vorbereitet werden. Die braucht eine Weile im Kühlschrank. Echt? Ok. Dann sage ich das. Die Zutaten hat Jessy auf die Arbeitsfläche gestellt. Ich muss es nur noch ablesen. Das funktioniert. Die Mischung macht´s. Keine Ahnung, was, wann, wo und vor allem in welcher Menge da reingehört. Jessy hat eine vermeintlich rettende Idee und sag vor laufender Kamera: „Mach Du doch schon mal die Vinaigrette, ich bereite die Crème brûlée vor.“ Was soll ich machen???? Mir ist nicht bewusst, dass ich Salat serviere…..ah doch….zum mir sehr vertrauten Wildschweinfilet  (das habe ich drauf!!). Essig und Öl habe ich dafür eingeplant. Jessy ist das zu flach, daher die Programmänderung.

Ich stehe maximal im Regen.  Es geht gerade nicht um die Zubereitung von leckeren Speisen, sondern zunächst erst einmal darum ein überragendes Talent zu entwickeln, welches zur erfolgreichen Vertuschung nie gekannter Unsicherheit dienen kann. Das alles gefällt mir überhaupt nicht. Es sind extrem viele Dinge zu erledigen, bei denen eine Anleitung sinnvoll wäre. Das ist beinahe auszuschließen, also suche ich mir die Teile heraus, bei denen ich mich zumindest ein bisschen sicher fühle. Viel ist das nicht, denn mein Menü wurde ja von VOX beinahe komplett aus dem Programm genommen.

Irgendwie gelingt es uns demonstrativ gemeinsam alles Notwendige auf den Weg zu bringen. Die Zeit ist knapp, ich bin gnadenlos ahnungslos und mir graut vor der Zeit nach 18 Uhr. Denn dann ist Jessy nicht mehr dabei und ich stehe mit dem ganzen Wahnsinn allein da. Mahlzeit. Nun wird der Tisch gedeckt. Auch diese Aktion bleibt von Chaos nicht verschont. Ich vergesse die Gläser einzudecken. Zu sehr beschäftigt mich die bevorstehende Blamage vor einem Millionenpublikum. Die Kameras filmen was ich anbiete. Dann fällt mir das Fehlen der Gläser auf. Korrektur verboten, denn der Dreh der Tischdekoration ist bereits abgeschlossen.

Also bleibt der Tisch unvollständig.  An diesem Punkt kündige ich. Zumindest innerlich. Es ist 17.40 Uhr. In 20 Minuten kommen die Gäste und Team drei. Ich rieche unangenehm, habe geschwitzt. Körperpflege in gut 10 Minuten funktioniert nur ohne Haare waschen. Grusel. Duschen, Umziehen, Tür aufmachen. Gäste sind da. Team drei ist da. Die finale Show kann beginnen.

Begrüssung wie immer routiniert. Besonderer Gag: Es sind zwar alle anwesend, aber Adina und Sven sollen per Boot zu uns kommen. Also lasse ich mein Boot zu Wasser, die beiden rudern raus auf den See. Das Szenario: Einer der verbliebenden Gäste (es wird Christian sein) entdeckt „zufällig“ die beiden auf dem Wasser und brüllt so etwas wie “Guckt mal wer da kommt“.

Was für ein grandioses Finale. Es ist die 2.222 Sendung des Formats. Und das spürt man. Satire Ende.

Wir helfen den beiden Turteltäubchen aus dem Boot und ich serviere meinen Aperitif. Rezepte usw. spare ich mir an dieser Stelle. Nach ca. 15 Minuten kommt der klassische Satz: “Ich lasse euch jetzt noch einmal kurz alleine, denn ich muss mich um die Vorspeise kümmern.“ Ich würde gern was Originelleres von mir geben, aber das Bevorstehende schneidet mir jedwede Kreativität ab. Überleben ist alles.

In der Küche angekommen ernte ich die Früchte der Vorbereitung. Die Vinaigrette (hat Jessy gemacht) lächelt mich aus dem Kühlschrank an. Das frische Brot liegt appetitlich auf den 6 Tellern (einer ist für das Food-Foto), Ich drapiere talentfrei den Salat und gebe die Vinaigrette dazu. Das Fleisch ist mein Terrain. Rosarot, genialer Garpunkt. Läuft doch. Ich bitte zu Tisch. Kleines Manko: Es stehen keine Gläser auf dem Tisch. Das gibt dann mal Punktabzug. Ok. Ich drücke jedem ein Rotweinglas in die Hand. Christian übernimmt den Job des Gastgebers und schenkt ein. Was ich vergessen habe: Sven reagiert auf Rotwein allergisch. Was alle wissen und nur ich vergesse. Das gibt dann mal Punktabzug. Leckere Zwiebelbutter und Kräuterbutter (beides von Jessy am Vortag hergestellt) sorgen ganz offensichtlich für eine gute Eröffnung.

Die hungrigen ITV-Mitarbeiter machen sich gleichwohl über verfügbare Nahrungsmittel her. Wir haben Brötchen und Aufschnitt und eine Kiste Bier in einen Nebenraum gestellt. Brot und Kräuterbutter aus dem DPD-Menü sind aber ganz offensichtlich zunächst reizvoller. Am Ende wird nichts verkommen, auch nicht Brötchen und Bier.

So. Von mir aus kann jetzt Schluss sein. Das, was ich wirklich kann, ist durch. Jetzt wird´s grausam. Salbei Gnocchis, hausgemacht. So einen Unsinn kann sich auch nur Jessy ausgedacht haben. Sie kann das. Ich scheitere. Und wie. Es wird Kartoffelbrei. Punktabzug. Der Fisch ist nach Meinung von Christian zu lange im Ofen geblieben. Trocken. Punktabzug. Der Rest der Hauptspeise funktioniert ganz gut.

Ich habe allerdings weder Zeit noch Lust auf Small-Talk. Die ewig selben Fragen sind schon seit Tagen beantwortet und ich beschäftige mich eher mit dem bevorstehenden Super Gau namens „Kräm Brühleh“. Aber eine Sache fällt mir positiv auf: Bislang liege ich auf Rekordkurs. Es ist zehn Uhr und die Hauptspeise ist fast durch. Da habe ich in den letzten Tagen aber ganz was anderes erlebt. Und weil ich gerade so euphorisch bin: Nach meinem Essen wird sicher niemand zu Burger King gehen. Rein quantitativ, versteht sich.

Teile der Hauptspeise, hübsch garniert mit allen leckeren Zutaten, entdecke ich unter meiner Dusche. Messer und Gabel dazu. Jungfräulich unberührt. Egal.

Ich finde mit zunehmender Dauer des Abends großen Gefallen an meinem Aperitif. Insbesondere der 47% Gin hat eine beruhigende Wirkung und ermöglicht es mir das Elend etwas staatsmännischer zu ertragen. Die lieben Gäste habe ich bis hierher vielleicht 30 Minuten gesehen. Meine „To-do-Liste“ ist nun weitestgehend abgearbeitet. Die Crème brûlée ist samt Wasserbad im Ofen verschwunden.  Meine Gäste sind noch im Interview. Der Gin lächelt. Ich lächele zurück. Weltfrieden für alle.

Um es vorweg zu nehmen: Der Gin führte schlussendlich dazu, dass ich die Funktionsweisen meines Herdes völlig neu zu interpretierten lernte. Offiziell hiess es an diesem Abend: Der Herd wird nicht heiss. Bitte noch etwas Geduld. Unter uns: Das kann auch nicht gehen, wenn man ihn nicht einschaltet. Ein Gutes hatte es dennoch: Zum ersten und  einzigen Mal in dieser Woche hatten plötzlich alle Anwesenden richtig viel Zeit. Alles war gedreht und dank meiner Turbo-Zubereitung war es immer noch deutlich vor 24 Uhr. Wir hatten Zeit, spielten zusammen Gitarre (ohne Kameras), tranken gemeinsam (mit Team zwei und drei) schon einmal auf die Woche und hatten wirklich schöne Augenblicke. Dann fiel mir wieder ein, welche Knöpfe beim Herd die Richtigen sind.

Ein bisschen Aktivität und dazu ein individueller Genuss. Ich finde es ist an der Zeit, dass meine Gäste mal ein wenig mitarbeiten. Und so überlasse ich das abschliessende Flambieren des Rohrzuckers jedem Einzelnen. Zur Nachspeise wird ein Bunsenbrenner gereicht. Christian fühlt sich berufen diesen Job zu übernehmen. Ich erahne einen weiteren Punktabzug. Die Crème brûlée ist im unteren Bereich leider nicht kalt, sondern insgesamt viel zu heiss. Für eine solche Glanzleistung kann es nur eine Konsequenz geben: Punktabzug.

Fertig. Mehr Essen gibt´s heute nicht.

Das große Finale ist nun unvermeidbar. Jeder erfährt via Briefumschlag seine Punkte. Ich habe als Gastgeber die Ehre eine Siegprämie in Höhe von 1.500 Euro in bar zu servieren. Deckel hoch. Bitte schön, Diego. 1.500 Euro auf einem Silbertablett sehen verlockend aus, gehören aber erst einmal nicht dem Sieger. Denn, Lesen bildet. Im Vertrag steht: Die Prämie wird fällig sechs Wochen nach Ausstrahlung der Sendung. Heute ist der 27.9.2014. Die Ausstrahlung wird am 12.12.2014 .sein. Von da an sechs Wochen.

Diego ist wirklich gerührt. Sagt einige Worte, die nicht unbedingt für die Kamera sind. Aber natürlich werden wir sie am 12.12. 2014 um 19.58 Uhr alle hören und sehen.

So ist Fernsehen eben.


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