Das Parfüm Die ersten 75 Zeilen

Von Feakadella

Das Parfüm
Die ersten 75 Zeilen

des Romans Das Parfüm von Patrick Süßkind führend in die Lebensbedingungen der Menschen im Frankreich des 18. Jahrhunderts ein. Zu der Zeit herrschten in den Städten ein grauenvoller Gestank, welcher eingeleitend genauer beschrieben wird. Im Folgenden analysiere ich den gegebenen Textausschnitt nach Inhalt und Form

1 Inhalt Erzähleinsatz: Zeile 1-6 Wie /Form: Zeit, Ort,Hauptperson, Warum: Informationen für den Leser
Gestank,Hygiene: Zeile 21 ff. Adjektive: Veranschaulichung , sich etwas besser vorstellen können
Charakter, Hauptperson 2-3 Adjektive:_Gegensätze zeigen
Personen, Gruppen, Stände, Schichten, 36 ff. Verleiche, Vergleichspartikel „wie“; alle stinken, keine Unterschiede zwischen den Schichte
800 Jahre Zeile 52-59 Wiederholung, Verdeutlichung, Intensivierung und Betonung
besondere Fähigkeit: Geruchssinn, Zeile 15 f. Doppelpunkt: Steigung, Fokusierung des Lesers.

I.Paris Entdeckung der Gerüche, der erste Mädchenmord, Exkurs: Baldini ( erfolgloser Parfümeur ), Aufstieg und Tod Baldinis, Aufbruch Grendille – Stinkende Welt, Eigengeruch und ungeliebt, ausgebeult.

Plomb du Cantal: Rück von Menschheit, Montepellier, Entdeckung des Geheimniss des menschlichen Dufts, Exkurs: Marquis Lächerlicher Wissenschaftlicher – Ruhm und Tod des Marquis, Aufbruch Grendille (Wiederholung)
III:Grasse Erkenntnisse über die Duftgewinnung aus organischen und anorganischen Stoffen. Mädchenmorde. Exkurs Richis=lächerliche und erfolglose Versuceh, die Tochter zu retten – duftende Welt, riechender Grenoville und geliebter Vertreter Grenoville
Seite 5 bis 7

Im Parfüm geht es von der Seite 5 bis zur Seite 7 um Frankreichs Hauptstadt Paris. Es wird genau beschrieben wie es im 18. Jahrhundert in Paris gerochen hat. Zum Beispiel, dass es in den Häusern nach fettigen Bettlacken, Nachttöpfen und morschen Wänden gerochen hat. Ausserdem, dass die Menschen nachSChweiß und aus de Mund nach verrotteten Zähnen, sowie aus dem Magen nach Zwiebelsaft gestunden haben. Selbst die reichen Leute der oberen Schicht,stinken. Es geht in den zwei Seiten nur um den fürchterlichen Gestank.

In den Zeilen scheint es so als wäre sein Leben schon vorgeschrieben. Er wirld ungewollt in einen liebloses Leben auf der Straße zwischen Fisch und Müll geboren. Kaum Zuneigung wird ihm von einer Mutter geschenkt. Sein Leben auf der Straße zwischen Müll und in Lumpen scheint vorprogrammiert zu sein. Der Textausschnitt ist mit vielen französischen Wortenwie seinen Namen und Ortsnamen unterlegt.

Stichworte:
Vorgeschriebenes Leben
keiner will ihn, als Baby und später
ungewollt
selbst durchgekämpft, allein versorger
selbst das Leben durch Schreien gerettet, immer alleine und für sich selbst verantwortlich

Seite 55- 58
In den Textausschnitten von Seite 55-58 von dem Roman Das Parfüm von Patrick Süßkind geht es um Grnnoille und das Mirabellenmädchen
G. fliegt ein ungewöhnlich toller Duft in die Nase
Er folgt dem Duft und sieht das Mirbellenmädchen
Er tötet das Mädchen
Er riecht sie aus
Hat besondere Glücksgefühle und diese auch zum allerersten Mal ( Himmelbett )

Auf den Seiten 197-200 des Romans Das Parfüm von Patric Süskind, erschienen 1985, beschreibtSüskind, dass sich der Hauptdarsteller Grenouille überlegen fühlt.

In diesem Textauszug befindet sich Grenouille im Dom von St. Peter. Kurz zuvor wird er, aufgrund von selbsthergestellten Düften zum ersten Mal von anderen Menschen wahr genommen. Durch die Anerkennung, die er durch seinen inszenierten Geruch erfährt, wird er übermütig, will einen übermenschlichen Duft schaffen und stellt sich somit über Gott..

Im Folgenden analysiere ich den Text nach Inhalt und Form.
Genouille macht eine neue Erfahrung . Er wird das erste Mal in seinen Mitmenschen wahrgenommen, akzeptiert und positiv bewertet. Das geschieht nur durch seinen gefälschten und selbst kreirten Körpergeruch. Die Freundlichkeit der Menschen um ihn herum, gilt somit nicht ihm, sondern sie gilt nur seinem gefälschten Geruch. Äußerlich wird Grenouille positiv auf andere Menschen, innerlich ist er jedoch enttäuscht, dass man die Menschen so leicht täuscht kann und es entfaltet sich in seinem Inneren ein Gefühl der Abneigung und Abwertung. Seit diesem Vorfall hasst er die Menschen nicht nur, sondern er verachtet sie. Grenouille möchte trotz allem, dasss die Menschen ihn lieben und er sagt sich, damit glücklich zu werden. Jedoch vergisst er dabei, dass er die Gefühle nicht erwiedern kann, da er nichts empfinden kann.
Seine Enttäuschung gilt nun nicht nur der Menschheit, sondern auch Gott, er beginnt sich mit Gott zu vergleichen und über Gott zu stellen . Er sieht Gott als Betrüger, da er denGeruch des Weihrauchs als stinkend empfindet und nicht echt zu sein scheint.
Er sagt sich, dass Gott ähnlich wie er selbst sei, jedoch sei Grenouille ein großer und ein schlimmerer Betrüger als Gott.

Seite 198 – 199 Nach Inhalt und Form interpretieren
Auf den Seiten 198-199 des Romanes Das Parfüm, die Geschichte eines Mörders von Patrick Süskind, erschienen 1985,beschreibt Süskind, dass sich Grenouille Gott überlegen fühlt.In diesem Textauszug befindet sich Grenouille im Dom von St. Pierre. Kurz zuvor wird er aufgrund eines selbst hergestellten Duftes zum ersten Mal von anderen Menschen wahrgenommen. Durch die Anerkennung , die er durch seinen Geruch erfährt, wird er ermutigt, will einen übermenschlichen Duft schaffen und sich über Gott stellen.