Das mangelnde Mitempfinden buddhistischer Mönche

Nicht jeder kann in den buddhistischen Orden eintreten. Bei der klassischen Aufnahmezeremonie wird der Anwärter u. a. gefragt, ob er Epilepsie, Ekzeme, Lepra oder Tuberkulose habe. Weitere Ausschlussgründe nach dem Vinaya lesen sich wie eine Manifestation der Mitleidslosigkeit. Besonders "Aussätzige", also solche mit deutlich sichtbaren, eiternden Hautkrankheiten, wurden geschasst. Kein Wunder also, dass der Buddhismus in Sachen Nächstenliebe immer wieder schlecht gegenüber dem Christentum abschneidet. Da hilft es auch nicht, als Erklärung anzuführen, man wolle die Mönche nicht damit belasten, sich um Kranke kümmern zu müssen. Geistige Ausschlussgründe kann es natürlich kaum geben, da ja die Trübung des Geistes das Gegenteil von Erleuchtung ist und damit alle, die den buddhistischen Weg einschlagen, Geisteskranke sein müssen. Warum also tatsächlich dieses Beharren auf einem "reinen" Äußeren von Ordinierten? Für mich belegt das nur die Heuchelei der ebenfalls vorhandenen Ausschlussgründe Homo- und Bisexualität. Tatsächlich sollten möglichst gut aussehende Mönche in den Orden eintreten, bei denen sogar auf einen tadellosen Arsch Wert gelegt wurde. Denn selbst Hämorrhoiden machten die Ordination unmöglich! Hier eine Liste weiterer unerwünschter Gebrechen:
- Humpeln
- Einäugigkeit
- Blindheit
- Taubheit
- Kropf
- Asthma/chronischer Husten
- Körperlähmungen
- verbundene Augenbrauen (!!)
- fehlende Körperglieder
- zusätzliche Körperglieder (wie ein 6. Finger)
- Klumpfuß
- Buckligkeit
- Zwergenhaftigkeit
Es ist wichtig, dabei nicht zu vergessen, dass diese Ratschläge auf einen Erwachten zurückgehen sollen. Und Teil eines Gedankengebäudes (im alten, also Theravada-Buddhismus) sind, der es als unabdingbar ansieht, durch das Entwickeln von Ethik und Moral zum Erwachen zu kommen. Weisheit, Meditation und (eine so verstandene) Moral gingen demnach Hand in Hand. Wenn es noch eines Beweises bedürfte, dass dieser Weg nicht zur Weisheit führt, wäre er also im Palikanon (Vinaya) selbst erbracht. 

[Klänge der B-Seite ("No no no") von Kyarys neuer Single - die mal wieder besser ist als die A-Seite ...]

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