Das Mailprogramm und seine Wiederherstellung

Das Windows Mail Programm konnte ich wieder einschließlich sämtlicher vorhandener Ordner und Emails restlos restaurieren.
Es läuft wieder problemlos.
Ich bin heilfroh, dass es wieder funktioniert.
Gestern Abend war das für mich ein herber Rückschlag bei der Einrichtung des neuen No­te­­books, und vor allem in Bezug auf das Gefühl der Wägbarkeit der gewohnten Pro­gram­me unter Windows 10, wenn man nie so ganz sicher sein kann, ob einen nach einem Win­dows Up­date nicht üble Überraschungen erwarten.
Zum Glück habe ich die Prozedur mit Windows Mail schon einige Mal hinter mich ge­bracht.
Von Windows XP auf Vista und Windows 7.1.
Von Windows 7.1 auf Windows 8.1, auch mit dem Wechsel vom 32-Bit-System auf das 64-Bit-System.
Und jetzt auch der Wechsel von Windows 8.1 auf Windows 10.
Es ist zwar auch immer ein bisschen zeitaufwendig, die Emails wieder zu integrieren.
Aber dann, wenn man keinen Fehler macht, sind beim nächsten Programmstart von Win­dows Mail alle Ordner und Emails *schwupps* wieder da.
Ich weiß allerdings nicht, ob es sinnvoll wäre, die Informationen, wie man das bewerkstelligen kann, hier öffentlich preiszugeben.
"Windows Mail" gilt als Emailprogramm sicherheitstechnisch immerhin nicht mehr auf dem neuesten Stand, weshalb es von "Windows Live Mail" inzwischen abgelöst wurde.
Nur wenn man selber bewusst die Risiken bei empfangenen Mails einschätzen und entsprechend damit verfahren kann, wäre es daher noch nutzbar und zu empfehlen.
Ich persönlich komme für meine Zwecke wesentlich besser mit "Windows Mail" zurecht als mit "Windows Live Mail".
(Das habe ich hier auf dem Blog auch schon einmal thematisiert.)
Und noch ein anderer Punkt ist zu berücksichtigen. Ich stelle auf meinen Notebooks den Nachrichtenspeicher um auf einen Ordner, der auf dem Laufwerk "D" liegt, weil das Flash-Laufwerk "C" als Bootlaufwerk in erster Linie das Betriebssystem aufnehmen soll. Und dessen Speicherplatz ist ohnehin sehr karg bemessen.
Also kann Laufwerk "C" entlastet werden, wenn die Nachrichten/Emails selbst auf der Harddisk untergebracht sind.
Das ist natürlich nur sinnvoll, wenn man nur als alleiniger Benutzer das Notebook verwendet.
Falls es mehrere Benutzer bei dem Notebook gibt, wären die Emails besser bei den entsprechenden Benutzerkonten untergebracht (wie es voreingestellt ist), damit jeder Nutzer nur seine eigenen Emails lesen kann.
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Ich weiß allerdings nicht, ob es sinnvoll wäre, die Informationen, wie man das be­werk­stel­li­gen kann, hier öffentlich preiszugeben.
"Windows Mail" gilt als Emailprogramm sicherheitstechnisch immerhin nicht mehr auf dem neuesten Stand, weshalb es von "Windows Live Mail" inzwischen abgelöst wurde.
Nur wenn man selbst bewusst die Risiken bei empfangenen Mails einschätzen und ent­spre­chend damit verfahren kann, wäre es daher noch nutzbar und zu empfehlen.
Ich persönlich komme für meine Zwecke wesentlich besser mit "Windows Mail" zurecht als mit "Windows Live Mail".
(Das habe ich hier auf dem Blog auch schon einmal thematisiert.)
Und noch ein anderer Punkt ist zu berücksichtigen. Ich stelle auf meinen Notebooks den Nachrichtenspeicher um auf einen Ordner, der auf dem Laufwerk "D" liegt, weil das Flash-Laufwerk "C" als Bootlaufwerk in erster Linie das Betriebssystem aufnehmen soll. Und dessen Speicherplatz ist ohnehin sehr karg bemessen.
Also kann Laufwerk "C" entlastet werden, wenn die Nachrichten/Emails selbst auf der Harddisk untergebracht sind.
Das ist natürlich nur sinnvoll, wenn man nur als alleiniger Benutzer das Notebook ver­wen­det.
Falls es mehrere Benutzer bei dem Notebook gibt, wären die Emails besser bei den ent­sprec­henden Benutzerkonten untergebracht (wie es voreingestellt ist), damit jeder Nut­zer nur seine eigenen Emails lesen kann."A blog a day keeps the blogger to stay." ^^ (Tamaro)

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