Das Holz-Zentralblatt über Twitter, bloggen und netzwerken

Holzzentralblatt 25.3.2011 SocialMediaAm 25.03.2011 gab es einen Artikel im Holz-Zentralblatt, leider nicht online auf der Seite www.holz-zentralblatt.com sondern nur in der Papier-Ausgabe der Fachzeitung. Was ich persönlich sehr schade finde, wenn man so ein Thema behandelt und es den Nutzern nicht auch online zur Verfügung stellt.

Geschrieben worden ist der Artikel von der Journalistin Sandra Makowski zu finden unter www.nurweiterso.de , die sehr viel Recherche betrieben hat und dadurch so finde ich schönen Artikel über Holz und dem Web 2.0 geschrieben, den was anders ist es ja nicht wenn man ein Blog betreibt oder auf Twitter, Facebook und Xing vertreten ist und sich mit anderen vernetzt. Aber lest den Artikel selber, ich habe in per PDF am Ende dieses Artikel angehängt.

Da auch in dem PDF leider die Links nicht klickbar sind, hier nun ein wenig Links mit Erklärung:

Das werden die Möbelmacher aufgeführt mit ihrem Blog unter http://nachhaltigkeit.blogs.com/ , bei den Möbelmacher handelt es sich um eine Tischlerei in den Mittelfranken, die sehr stark im Netz vertreten sind.

Klaus Eck schreibt auf http://pr-blogger.de über das Thema „Kommunikation und Reputation im Social Web“ und erklärt in dem Artikel das man die Zeit nicht mehr zurückdrehen kann, wie zum Beispiel die Bewertungsprotal im Netz und gibt Beispiel zu Twitter.

Bernhard Joheleit schreibt auf http://blog.jodeleit.de/ sein Blog ist auf High-Tech-Themen und Social Media Relations ausgerichtet und er erklärt in dem Artikel das man nicht blindlings Loslegen sollte mit dem Web 2.0 sondern sich schon vorher Gedanken darüber machen sollte wie man es den Umsetzen will, man kann ja nicht überall gleichzeitig sein. Man sollte also Schwerpunkte setzen oder sich Gedanken darüber machen wo den die Kunden sind.

Frank Mühlenbeck zu finden unter www.brain-injection.com sagt in dem Artikel „Ignorieren geht gar nicht mehr. Man liest doch auch die Zeitung“ Er betont aber auch das man vorher Gedanken darüber machen sollte wie und warum man sich im web präsentieren möchte.

Der Marketing-Blogger Marin Oetting schreibt unter www.connectedmarketing.de und wird Zitiert mit dem Satz „Ein Marekting-Ansatz sollte sich an dem Inhalt orintieren, nicht nur an dem Instrument. Twitter-marketing ist Unsinn. Es sei denn, man ist Twitter.

Als Beispiel für Twitter und seine Umsetzung wird die Küchenmese „Living Kitchen“ genommen, die sehr schnell auf Kritik reagiert haben und man findet sie unter http://twitter.com/LivingKitchen wo sie auch jetzt noch twittern.

Für Facebook wurde die Firma Rolf Benz genommen, die man unter http://www.facebook.com/pages/Rolf-Benz/112605625423851 findet, dort hält man die Kunden mit Nachrichten auf dem laufenden.

Zu guter Letzt werden ein paar Seiten und Personen vorgestellt, die jetzt mal so aufführe :

http://paper.li/holztechniker/holz ist eine Zeitung die durch Twitter gefühlt wird mit Infos und Links zu Artikel rund um Wald-holz-Möbel und ist von Michael Finger, in gang gesetzt worden um einen Überblick zu geben.

Unter http://www.holzwurm-page.de/aggregator/sources kann man sich alle Blogs aus dem Holzbereich anschauen, die bis jetzt so gefunden worden sind und dort kann man lesen was andere so schreiben.

In dem Artikel findet man noch dem Namen Prof. Wimmer aus Göttingen, den man auf Twitter unter http://twitter.com/HolzNews findet.

Leider wird die Forst nicht aufgeführt, die man unter http://twitter.com/forstwirtschaft findet, ich finde das sehr Interessant was die Forst dort so schreibt. Aber auf der anderen Seite muß man sagen das der Artikel sicher noch mal so lang geworden wäre.

Und wer gerne sehen möchte ws ich im Netz so treibe kann das unter :

Bei Twitter unter http://twitter.com/holztechniker
Bei Facebook unter http://www.facebook.com/Holztechniker
Bei YouToube unter http://www.youtube.com/user/Holztechniker1

Ich bedanke mich sehr Herzlich beim Holz-Zentralblatt, das ich das PDF veröffentlichen kann, damit auch andere die Möglichkeit haben, sich selber ein Bild zu machen. Das PDF findet man unter HZ12_Seite306-307.pdf (Leider mit mehr wie 2MB etwas groß)


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