Das Geheimnis der QR-Codes

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Das Geheimnis der QR-Codes
Wenn Sie dieses Pixelbild mit Ihrem Smartphone fotografieren, gelangen Sie direkt auf die Seite meiner Kunstwerke.
Ladies & Gentlemen,
die kleinen Quadrate sind heute gar nicht mehr besonders geheimnisvoll und bald wird sie jedes Kind kennen: Die Rede ist von Qick Response-Codes, abgekürzt QR-Codes.
Vor etwa 2 Jahren stand ich am Frankfurter Flughafen zum erstenmal staunend vor so einem seltsamen Pixelding, aufgedruckt auf das Plakat einer Chemiefirma. Darunter stand: „Fotografieren Sie diesen Code mit Ihrem Smartphone und Sie werden von Ihrem Handy automatisch zum Treffpunkt geleitet.“
Ich fand das damals sensationell und insgeheim dachte ich, dass die Entwicklung der digitalen Technik meinem Wissen und Verständnis leider schon wieder einen Schritt voraus geeilt ist.
Inzwischen begegnen uns diese Pixelbilder im Alltag fast überall: Auf Lebensmittelpackungen, auf Plakaten, Werbeanzeigen und auch im redaktionellen Teil von Zeitschriften, z.B. SPIEGEL, Stern. Allerdings können im Jahr 2012 noch nicht sehr viele Personen in Deutschland mit QR-Codes etwas anfangen.
Der Vorteil dieser Pixelcodes:
Es werden im günstigen Fall sachdienliche Hinweise und wichtige zusätzliche Informationen geliefert, zum Beispiel Produktinformationen (mobiles Marketing) oder ergänzende Videos zu entsprechenden Ereignissen. Außerdem finden QR-Codes allgemein Anwendung in der Technik, wie der Logistik im Roboter- und Fahrzeugbau. QR-Codes können zum Handeln auffordern oder eine Handlung auslösen, z.B. den Kauf von Bahn-Tickets. - Im weniger günstigen Fall wird man mit langweiligen Texten, nerviger Sprache, sowie entbehrlichen Bildern und Filmen zugemüllt.
Die QR-Codes wurden übrigens bereits im Jahr 1994 von der japanischen Firma Denso Wave erfunden. Im Auftrag von TOYOTA wurden die zweidimensionalen Codes für deren Logistik entwickelt. So ließen sich Fahrzeugteile und Baugruppen zuverlässiger und schneller zuordnen.
Was Sie tun müssen, damit Ihr Smartphone QR-Codes erkennt:
Laden Sie einfach ein Leseprogramm aus dem Internet auf Ihr Handy herunter! Zum Beispiel die kostenlosen Apps von i-nigma oder Beetagg für alle gängigen Marken der Smartphones.
Die Entwicklung der Einsatzmöglichkeiten von QR-Codes steht noch am Anfang und ist noch nicht annähernd absehbar. Wer weiß, - vielleicht wird man sich eines gar nicht fernen Tages fragen, wie denn eine Welt ohne QR-Codes überhaupt funktionieren konnte. --- Peter Broell

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