Das fing ja gut an

Das fing ja gut an

An der Sense, die Bern und Freiburg trennt.

Wie gestern erwähnt, zogen wir am Neujahrstag von Schwarzenburg nach Freiburg, was 5 1/2 Gehstunden brauchte und uns begeisterte; das fing ja gut an mit uns und 2012! Die Höhepunkte:

Das fing ja gut an

Zwischen Schwarzenburg und der Sense.


Das fing ja gut an

In Freiburgs Unterstadt.


  1. Das milde Wetter. Die Bienen flogen aus. Es war über zehn Grad warm. Auch die Sonne zeigte sich. 
  2. Der Weg von der Wart hinab zur Sense, steil, gepflästert, in den Sandstein gehauen, und dieser voller Pilger-Graffiti.
  3. Der Zmittag im St. Martin zu Tafers, siehe gestrigen Eintrag; nie hatte ich eine derart gute Meringue.
  4. Der Galterengraben, eine durch Treppchen und Holzbohlenstufen zugänglich gemachte Schlucht. Wir konnten jetzt im Januar durch, weil sie eisfrei war.
  5. Freiburgs gotische Unterstadt, wo es noch Menschen gibt, die "le bolz", sprechen, einen bilinguen Argot. Diese Unterstadt aus Sandstein schmiegt sich in die Kurve der Saane und offeriert eine unnachahmliche Geborgenheit.


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