Danube: Aus der Ferne

Danube: Aus der FerneUnd noch ein Song zum Tagesausklang: Vor einigen Jahren hatten wir über die Gender Bombs, ein gemeinsames Projekt des Slut-Keyboarders René Arbeithuber und Stella Lindner, berichtet. Die beiden gehen mittlerweile getrennte Wege, Arbeithuber nimmt gerade mit seiner Band das nächste Album auf, Lindner ist vor Jahren nach Berlin gezogen und hat dort unter dem Namen Danube (engl./franz. für Donau) eine Reihe neuer Songs eingespielt. Unterstützt wurde sie dabei von Tobias Siebert (auch And The Golden Choir, Klez.e) und Simon Frontzek (Produktion, Master). Die erste Kostprobe, die sie Ende 2019 geteilt hat, nennt sich "Touch Mahal", die Inspiration dafür fand sie auf einer Reise nach Indien und wie man im selbstgedrehten Video unschwer erkennen kann, spielt auch Lindners Engagement für Artenvielfalt und Klimaschutz keine unbedeutende Rolle. Das Stück selbst erinnert etwas an die späten Veröffentlichungen von Super 700 und kommt als geschmeidiger Songwriterpop daher, am Ende von einer angenehm schroffen Gitarrenspur getragen. Im Februar soll die nächste Single folgen, ein komplettes Album, so Lindner, ist ebenfalls in Planung.

Danube: Aus der Ferne

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