Converse öffnet euch die legendärsten Studios der Welt

Converse Rubber Tracks öffnet die Türen zu den legendärsten Studios der Welt. 

Conversesetzt das erfolgreiche ProjektConverse Rubber Tracksfort und startet ein neues, globales Programm, das die Türen zu den berühmtesten Studios der Welt öffnet. Innerhalb von zehn Tagen wird Musikern die einmalige Möglichkeit geboten, in einem der zwölf weltweit bekanntesten Studios aufzunehmen. Mit dabei sind international renommierte Produzenten und Tontechniker.

Weltweit haben aufstrebende Künstler, Bands und Musiker ab 18 Jahren und jeden Genres vom 26. Mai bis zum 24. Juni die Chance, sichonlinefür dieses einzigartige Projekt zu bewerben. Hierfür muss eine Künstlerbiografie schriftlich oder per Video eingereicht und die gewünschten Top 3 Studios angegeben werden. Die Auserwählten werden Anfang Juli benachrichtigt. Anschließend werden mit den Produzenten der einzelnen Studios die Sessions geplant und ab September 2015 starten die Aufnahmen.

Folgende legendäre Studios sind Teil der Converse Rubber Tracks:Hansa Studioin Berlin, Deutschland; Abbey Road Studiosin London,England;Sunset Soundin Los Angeles, Kalifornien;Tuff Gongin Kingston, Jamaika;Greenhouse Studios in Reykjavik, Island;Warehouse Studioin Vancouver, Kanada;Avast! Recording Company in Seattle, Washington;Stankonia in Atlanta, USA;Studios 301 in Sydney, Australien;Toca do Bandidoin Rio de Janeiro, Brasilien; dasConverse Rubber Tracks Studio in Brooklyn, sowie dasConverse Rubber TracksStudio in Boston, welches diesen Sommer eröffnet wird.

Die Motivation für dieses Projekt von Converse ist der Wunsch aufstrebenden Künstlern die Möglichkeit zu bieten, in renommierten Studios zu arbeiten und professionelle Unterstützung zu erhalten. Seit Eröffnung des Converse Rubber Tracks Flagship-Studios 2011 in Brooklyn, haben bereits mehr als 900 junge Künstler diese Möglichkeit wahrgenommen. Auch in Berlin waren die Converse Rubber Tracks 2014 ein voller Erfolg, bei dem die 15 besten Newcomer die Chance erhielten, am perfekten Sound zu arbeiten. Am Ende der Studiozeit erhalten die Künstler sämtliche Rechte für ihre eigene Musik.

Hier wird das Projekt noch einmal audiovisuell zusammengefasst:


Yannick


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