Conny meets Ross Antony

Conny meets Ross Antony

Hallo, ihr Lieben!

Heute erscheint Ross Antonys erstes Buch ("Mein Freund Button"). Die dazugehörige CD kommt am 21.10. auf den Markt. Es geht um ein Thema, das uns alle beschäftigt hat: Kuscheltiere.

Eine zuckersüße Geschichte und nicht minder knuffige Zeichnungen machen das Ganze zu einer perfekten Beschäftigung für einen kuscheligen Herbstabend mit den Kids.

Wir haben uns vor einigen Tagen mit Ross über das Schreiben, das Buch, Freundschaft im Allgemeinen und die englische Königsfamilie unterhalten.

Viel Spaß beim Lesen!
Liebst,
Conny

Conny: „Am 17.10. kommt dein erstes Buch „Mein Freund Button“ auf den Markt…“

Ross: „Ja, das stimmt. Und weißt du, was so toll ist? Ich sitze hier in einem Berg aus Autogrammkarten. Wir hatten vor Kurzem auf facebook gepostet, dass es neue gibt… und jetzt kamen so viele Anfragen. Das ist so ein schönes Gefühl!... Das Buch ist ein Herzensprojekt von mir. Ich wollte schon immer ein Buch schreiben, wusste aber auch, dass ich das nie hätte allein machen können. Allein schon deswegen, weil ich eben Engländer bin, hätte es sicherlich Probleme mit der Sprache gegeben. Die Geschichte schwebte mir schon länger grob, aber eben nicht komplett vor. Dann habe ich aber zufällig Sabine Zett kennengelernt. Wir haben uns sofort gut verstanden. Ich wusste, dass sie die Frau ist, mit der ich ein Buch schreiben wollte. Ich wusste, dass sie Kinderautorin war und mir gefällt einfach die Art, wie sie Bücher schreibt. Ich musste diese Frau fangen (lacht).“

Conny: „Gab es denn einen besonderen Anlass für dich, ein Buch zu schreiben?“

Ross: „Als Kind wollte ich schon ein Buch schreiben. Ich hatte immer so viele Geschichten zu erzählen. Der eigentliche Anlass war mein eigenes Kuscheltier Button. Ich hatte ihn immer dabei und auch nach 42 Jahren ist er immer noch mein Glücksbringer. Er war als ich klein war, mein bester Freund und ich habe mich dafür auch nicht geschämt. Viele Menschen haben so ein Kuscheltier und ich dachte, das sei eine tolle Idee für ein Buch. Freunde sind sehr wichtig, egal, ob es ein Plüschtier ist oder ein normaler Mensch. Freundschaften sollten gepflegt werden.“

Conny: „Also dein Plüschtier gibt es immer noch?“

Ross: „Ja, eigentlich hing er eingerahmt an der Wand neben dem von meiner Mama und meiner Oma. Ich musste ihn dann wieder rausnehmen, weil so viele Leute ihn eben sehen wollten. Ich werde ihn auch mit auf Autogrammtour nehmen. Okay, er ist kein Koalabär mehr… vielleicht sieht er eher aus wie ein Alien (lacht). Er hat inzwischen viel Futter verloren. Eigentlich besteht er nur noch aus Kopf und ein wenig Material. Er riecht auch immer noch nach meiner Kindheit. Das möchte ich nie verlieren. Ich werde ihn auch nicht waschen. Ich liebe das! Man sollte diese Momente nicht vergessen. Button hat mir damals wirklich Mut gegeben. Einmal habe ich ihn in einem Einkaufszentrum mit meiner Mutter verloren. Ich habe richtig Terror gemacht, bis er wieder gefunden wurde (lacht). Ohne ihn wäre mein Leben nicht komplett.“

Conny: „Magst du mir den Inhalt des Buches mal ein wenig zusammenfassen?“

Ross: „Das ist eine ganz süße Geschichte. Es geht um ein Kuscheltierland, wo die Tiere eben leben. Jedes Tier ist dazu bestimmt, einem Kind zu helfen. Dabei ist wichtig, dass die Kuscheltiere sich die Kinder aussuchen und nicht umgekehrt. Kind und Tier müssen sich nur finden. Button ist natürlich der letzte Bär auf der Reise. Aber wie sie sich finden, wird nicht verraten (lacht). Auch die Illustrationen sind toll. Wir hatten die Bilder zu den Figuren im Kopf, hatten aber Angst, dass niemand diese Bilder umsetzen können würde. Das hat aber wunderbar geklappt. Als wir das erste Buch in der Hand hatten, haben Sabine und ich nur geheult. Ich hätte nie gedacht, dass sich dieser Traum erfüllen würde. Die Kinder werden die Geschichte lieben!... und die Kindheit der Eltern wird wieder erweckt werden.“

Conny: „Erzähl mir doch noch was von der CD zum Buch!“

Ross: „Auf der CD sind 12 Lieder, die ich mit Sabine zusammen getextet habe. Wir haben über die Handlungen im Buch geschrieben. Die Kinder werden Spaß haben. Der Hauptsong geht natürlich über Freundschaft. Wenn man das Buch gelesen hat und danach die CD hört, wird die Handlung noch lebendiger. Wir haben auch schon so viele Anfragen, ob es Button zu kaufen gibt. Momentan aber noch nicht. Hallo? Button ist MEIN Bär! Ich weiß nicht, ob ich ihn millionenfach nachmachen möchte (lacht)! Aber wenn ich damit die Kinder glücklich machen kann, wäre das doch super.“

Conny: „Würdest du sagen, dass es Kinder heute schwerer haben als damals, Freunde zu finden?“

Ross: „Ich finde schon. Kinder werden zu schnell erwachsen. Ich finde es so schade, dass meine Nichte und mein Neffe mit acht Jahren ein Handy hatten. Ich war damals 16. Ich habe meine Kindheit genossen, war viel draußen, hatte Freundschaften. Viele Kinder haben heute eben virtuelle Freunde. Das finde ich so schade. Wir haben immer viel im Mist auf Bauernhöfen gespielt. Das war ganz toll. Viele Freunde aus meiner Schulzeit habe ich immer noch. Wir sehen uns nicht jeden Tag, aber wenn wir uns treffen, ist es wie damals. Wir sind eine coole Gruppe. Wir kennen uns circa 36 Jahre inzwischen.“

Conny: „Paul und du seid seit zehn Jahren verheiratet…“

Ross: „Genau. Wir haben dieses Jahr unser Zehnjähriges gefeiert. Die Feier war genauso idyllisch und schön wie damals. Wir sind eben einfach nur zehn Jahre älter,… was man nicht denken würde (lacht). Unsere Freunde haben die Location wieder wie eine Kirche aufgebaut und wir haben uns nochmal das Eheversprechen gegeben. Es war noch stärker als vor zehn Jahren. Meine Liebe zu Paul wurde noch größer. Ich könnte mir ein Leben ohne Paul nicht mehr vorstellen. Er ist ein toller Mensch und ich bin froh, dass er an meiner Seite ist.“

Conny: „Wie wichtig ist denn Freundschaft in einer guten Beziehung?“

Ross: „Wir sind auch sehr gute Freunde. Paul sagte mir vor Kurzem auch, dass ich sein bester Freund sei. Das finde ich super. Die Liebe geht mit der Freundschaft auch auf eine andere Ebene. Wir sind Freunde, lieben uns und können über alles reden. Er hört mir zu und gibt mir Ratschläge. Natürlich streiten wir auch. Das ist auch gut für eine Beziehung. Aber danach ist auch wieder alles okay. Man sollte alles aussprechen. Wir haben aber auch viele Gemeinschaften. Wir spielen gern Tennis und Badminton, gehen gern Schlösser anschauen und haben eben viel gemeinsam. Wir schauen uns auch gemeinsam Serien an, wobei Paul ja diesen Anwaltskram mag und ich mehr auf „The Walking Dead“ stehe. Ich liebe Horror. Wir treffen uns dann irgendwie in der Mitte.“

Conny: „Ihr performt unter anderem im Dezember in Oberhausen bei „White Christmas in Concert“…“

Ross: „Ja, wir sind noch viel unterwegs dieses Jahr. Bei „White Christmas in Concert“ performen wir mit anderen Künstlern einige Weihnachtssongs. Darauf freue ich mich sehr. Besonders schön ist immer das „WOW!“, wenn die Menschen Pauls Stimme hören. Diese grandiose Bassstimme ist der Wahnsinn. Die Leute flippen aus. Ich möchte das auch (lacht)!“

Conny: „Und das Geschäft im Café Chillax läuft auch gut?“

Ross: „Oh ja, das Café gibt es nun seit zweieinhalb Jahren und wir haben schon viele Stammkunden. Wir bieten auch viele traditionell-englische Sachen an. Auch das Ambiente ist schön. Du sitzt zwischen Blumen. Wenn ich dort bin, finde ich schön, dass ich nicht immer über MEINEN Job sprechen muss, sondern dass ich auch viel von den Menschen erfahre. Das finde ich wichtig. Das interessiert mich auch mehr als das, was ich mache (lacht).“

Conny: „Wie entspannst du dich denn bei dem ganzen Termin-Stress?“

Ross: „Ich entspanne mich wirklich, wenn ich mit meinen Fans im Café bin. Wobei ich das Wort „Fans“ nicht mag. Das sind meine Freunde, meine extended family. Auch beim Spazierengehen oder TV-Schauen… ich bin sehr dankbar für das, was ich in meinem Leben habe. Ich hätte nie gedacht, dass ich so viel Erfolg haben würde. Den Erfolg im Schlagerbereich musst du dir auch erst aufbauen. Ich kann das alles noch nicht fassen. Für mich ist das wahr geworden. Dafür werde ich immer dankbar sein. Natürlich bekomme ich nicht alles, was ich im Leben möchte… ansonsten wäre ich mit Brad Pitt verheiratet (lacht).“

Conny: „Wir sprechen immer über die Queen. Lass uns doch noch etwas über das englische Königshaus quatschen. Was hältst du von Kate und William?“

Ross: „Kate ist immer topgestyled, sieht fantastisch aus und sagt auch wirklich nie etwas Falsches. Ich habe einige Interviews mit ihr gesehen, wo man sieht, das sie wirklich für das Land da ist. Das finde ich toll. Natürlich ist es ihr Job, aber sie macht es super. Und ich finde auch gut, dass sie nicht versucht, in die Fußstapfen von Diana zu treten. Sie geht ihren eigenen Weg. Man merkt auch die Liebe zwischen den beiden. Ist es nicht verblüffend, dass Charlotte wie ihre Oma aussieht? Allein der Blick! Das ist unsere Queen in klein. Das ist krass. Die Windsor Gene sind sehr stark (lacht).“


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