[Comic] Batman: Knightfall [1]

Die Historie von Batman hat viele Must-Reads und Höhepunkte hervorgebracht. Eine sehr bekannte Geschichte ist, wie Bane dem dunklen Ritter das Rückgrat bricht. Der eher klassische Stil hat mich zurückgehalten, bis jetzt. Ist es wirklich so relavant?

Band 1

Es beginnt mit einer Geschichte. Nicht mit der Geschichte von Banes Geburt, sondern von seiner Erschaffung. Er musste die Strafe seines Vaters mitabsitzen. Das Leben im Gefängnis Peña Dura wird gezeigt und wie er alleine auf sich gestellt ist, bis die Experimente mit Venom beginnen.

In Arkham Asylum kommt es zu einem Ausbruch. Besonders die kleineren Helden machen Batman zu schaffen. Er hat Stress, eine mentale Übermüdung oder, auf andere Art formuliert: ein Burn-out. Der dunkle Ritter wird schwächer und schwächer. Ist das alles ein Plan von Batman?

[Comic] Batman: Knightfall [1][Comic] Batman: Knightfall [1]

Azrael wird von Robin ausgebildet. Und bekommt schon in diesem Band seinen großen Auftritt. Wie würde er die Rolle des Batman mimen? Was würde er anders machen? Batman geht auf dem Zahnfleisch und dann folgt das Aufeinandertreffen mit Bane.

Mein Comic Senf

Fangen wir mit dem „Negativen“ an. Der Zeichenstil und der allgemeine Stil sind älter. Sogar zu der Zeit war es ein wenig aus der Zeit gefallen. Das macht die Hürde, erst recht, da es so ein dicker Band ist, in die Hand zu nehmen, höher. Die Hefte sind Episodenhefte und beschreiben oft eine abgeschlossene Geschichte, die aber einem roten Faden folgt. Dazu kommt, dass viel, was man sieht, erklärt wird – eben alte Schule.

Das war es schon, damit muss man leben. Dafür bekommt man eine tolle Origin von Bane, und vor allem einen mitdenkenden Bane. Gerade der Kontrast zu den anderen Schurken wird hier exzellent aufgezeigt. So ein Bane ist ein echter Superschurke.

[Comic] Batman: Knightfall [1][Comic] Batman: Knightfall [1]

Der Ausbruch aus dem Arkham Asylum und die eigenen Geschichten zu den kleineren und größeren Schurken gefielen mir hervorragend. Das Videospiel hat sich sicherlich auch hier die ein oder andere Inspiration abgeholt. Auch da kann ich nur meinen Hut vorziehen.

Dass man sich mit mentaler Überlastung beschäftigt, ist genauso überraschend und anschaulich gezeigt wie die passende Sorge von Alfred und Tim Drake. Sie machen sich ernsthaft Sorgen um Bruce. Diese Tiefe ist kein Superhelden-Comic-Standard.

Was mich ebenfalls überrascht hat, ist, dass dieser Band schon alles, was man historisch kennt, abgearbeitet hat. Ich hatte erwartet, dass der Bruch erst im letzten Band passiert. Also kann man diesen Band „testen“ und dann entscheiden, ob man mehr will. Ich will mehr.

[Comic] Batman: Knightfall [1] Meine letzten Worte:

Ein echter Klassiker

Review


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