[Comic] Batman: Death Metal

Scott Snyder und Greg Capullo können es nicht lassen, Endzeitstimmung, Multiversale Crossover und ganz viel auf die Mütze, das war Batman Metal. Wie wir alle wissen, war das aber nur der Anfang. Die Justice League musste ran und nun mündet alles in Batman: Death Metal.

Dieser Comic wurde mir von Panini Comics als Rezensionsmuster zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Die Bewertung des Comics findet aber in üblicher Vincisblog Qualität statt.

Der Plot

Diana ist in der Hölle, mit unterschiedlichen Batman Versionen. Dabei erfährt sie mehr von Perpetuas Plan und sie erledigt Batman der lacht. Die großen Pläne von Wonder Woman, sind für Batman keine gute Idee, ist das wirklich ein Plan oder die Folge von einem Hirnschlag?

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Währenddessen wird im Castle Bat das Hirn von Batman der lacht in den Körper von Dr. Manhattan gepackt. Und damit entsteht Der dunkelste Ritter. Die Probleme werden immer größer, egal ob Toymaster oder diverse Abarten von Batman aus anderen dunklen Multiversen, die Helden unserer Erde sind nicht nur zahlenmäßig unterlegen.

Ein Neustart des Multiversum ist nötig und da kommen Lobo und Lex Luthor als Retter gerade Recht. Ihr habt richtig gehört, Lobo und Lex Luthor müssen die Welt retten. Dabei heißt es klein denken und nicht große Pläne schmieden. Mit der Wahrheitssuche von Wonder Woman endet und beginnt das DC Multiversum.

Mein Comic Senf

Wie bereits bei Batman Metal muss man sich auf eine komplexe und durchaus Comic-Quatschige-Geschichte einstellen. Ein zweites Mal lesen hilft manchmal klarer zu verstehen, worum es geht. Ich hatte die Hefte vorher schon gelesen, dennoch empfand ich den Einstieg schwer. Ja, die Geschichte baut auf viele vorherige auf, also eigentlich keine Überraschung.

Was schon bei Batman Metal aufgefallen ist, man kann nicht groß genug und verrückt denken, alles ist möglich. Eine verrückte Aktion jagt die nächste. Dabei wird der schmale Grat aber bewahrt, sodass es nicht zu albern und „unglaubwürdig“ (wir reden von einem Superhelden Comic) wird.

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Optisch ist es – so wie von Greg Capullo gewohnt – eine Augenweide und ein wahres Fest. Diese Geschichte braucht genau diesen Zeichenstil, die Härte und die düsteren Elemente, wie es Greg Capullo hervorragend umsetzen kann.

Der Fokus auf Wonder Woman gefällt mir, leider wurde in Deutschland zwar ein cooler, aber unpassender Name gewählt. Im Fokus ist wie schon erwähnt klar Wonder Woman, also warum dann Batman aufs Cover schreiben (ja verkauft sich besser … bla).

Auch wenn die Auswirkungen vielleicht nicht der Eventgröße entsprechen und einiges zurückgedreht wurde, so haben wir in der Folge neue Helden und neue Protagonisten gewonnen. Wenn man dann die Herkunft erfahren will, ist Death Metal der Startpunkt. So muss es sein.

[Comic] Batman: Death Metal Meine letzten Worte:

Wonder Woman Death Metal

Review


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