Etwas mehr Absolute gefällig? Und dann auch noch etwas sehr Auffälliges? Dann solltet ihr vielleicht mal einen Blick auf Absolute Green Lantern werfen. Was die Serie besonders, anders und „absolute“ lesenswert macht, habe ich für euch vorbereitet.
Dieser Comic wurde mir von Panini Comics als Rezensionsmuster zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Die Bewertung des Comics findet aber in üblicher Vincisblog Qualität statt.
Band 1: Die schwarze Hand
Hal Jordan läuft auf einer Straße in einer Wüste. Er hat Angst, er soll aber keine Angst haben. Während er diese Gedanken hat, wird er von einem Polizisten angehalten. Er soll seine Hände heben, welche in seiner Tasche sind. Das Ergebnis wollte er nicht.
![[Comic] Absolute Green Lantern [1] [Comic] Absolute Green Lantern [1]](http://m3.paperblog.com/i/187/1873025/comic-absolute-green-lantern-1-L-wu12lt.jpeg)
Hal kommt direkt aus Evergreen, Nevada. Dort gab es ein Ereignis. In Evergreen ist eine große Laterne gelandet und dann ist das Alien Abin Sur aufgetaucht. Die Bewohner konnten Evergreen nicht verlassen und Abin Sur sprach Urteile für jeden aus.
Was passiert dann mit ihnen? Sie verschwinden. Aber wohin? Einige Freunde von Hal haben ihr Urteil erhalten, andere sind ebenfalls unterwegs. Vieles ist noch unklar, besonders was Abin Sur eigentlich auf der Erde will. Absolute Evil beendet den Band.
Mein Comic Senf
Wer diesen Comic in die Hand nimmt und sich nicht mit „asiatischen Comics“ auskennt, wird erst mal überrascht sein und vielleicht von einem Manga sprechen. Dabei entspricht der Comic eher dem Stil eines Manhwa (Comic aus Südkorea). Farbe und die Leserichtung tun ihr Übriges.
Die Parallele zu dem Kanon-Green-Lantern ist Abin Sur, der hier aber weder tot ist, noch eine Ähnlichkeit mit ihm hat. Viele Protagonisten sind ähnlich, aber es wirkt wie eine Clique, die am falschen Ort zur falschen Zeit ist und nicht weiß, was hier vorgeht.
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Das ist nicht nur erfrischend anders, es gefällt mir auch viel besser als die Origin vom Flieger-Ass Hal Jordan. Ebenfalls gefällt mir hier, dass man einen dicken Comic und nicht nur 3 Hefte bekommt. Die Serie hat diese Menge an Heften bitter nötig. Man versteht so mehr, und kann ein besseres Bild abgeben.
Absolute Evil – die Geschichte zum Schluss – sticht hervor, nicht nur optisch. Sie passt auch nicht ganz rein, aber passt wohl am besten hier dazu. Schließlich wird damit alles zusammengeführt – also auch die anderen Absolute–Serien. Kommt es bald zum großen Aufeinandertreffen?
Meine letzten Worte:
DC Manhwa
