[Comic] 7 Detektive [3]

Erstellt am 21. März 2021 von Vincisblog @Vincisblog

Nach 2 verschiedenen Detektivgeschichten, führt uns die Reise diesmal nach Schottland in ein Spukschloss. Ernest Patisson ist ein anderer Detektiv als seine 2 Vorgänger. Die Axt auf dem Cover zeigt auf, auf was wir uns im dritten Band vorbereiten sollten.

Dieser Comic wurde mir vom Splitter Verlag als Rezensionsmuster zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür! Die Bewertung des Comics findet aber in üblicher Vincisblog Qualität statt.

Ernest Patisson – Das Spukschloss in Schottland

Wie Eingangs erwähnt, sind wir im Jahre 1922 in Schottland unterwegs. Genauer verfolgen wir eine Zugfahrt von Ernest Patisson mit Phillips. Die Frau seines Freundes meint, das es in dem Haus in dem sie leben, spukt es. Sie heißen James und Marissa Wallace.

  • (c) Splitter Verlag
  • (c) Splitter Verlag

Nach der Zugfahrt, geht es mit dem Schiff weiter. Der Kapitän erzählt von seinem ungewöhnlichen Spitzname „Unlucky“. Und dann kommen sie auf der Insel der Verdammten an. Verrückte Ereignisse geschehen auf dem Anwesen der Wallace’s.

Türen knallen in der Nacht, Krach und Geschrei ist zu vernehmen, aber auch ein Streit zwischen den Wallace’s. Und dann beginnt aus der Geschichte, eine Detektivgeschichte zu werden. Nur mit Logik kann Ernest Patisson dem Täter auf die Spur kommen.

Mein Comic Senf

Die dritte Geschichte der 7 Detektive Reihe ist in 3 Abschnitte eingeteilt, die für Detektivgeschichten klassisch sind. Wir haben zum Start die Einleitung und die Anreise. Damit wird langsam Interesse geweckt und man ist gespannt was eigentlich das Thema des Bandes ist.

Im zweiten Abschnitt bekommen wir die Tat präsentiert. Damit beginnt das Rätseln und das Vermuten. Im letzten Abschnitt stellt Ernest Patisson die Auflösung vor. Das ist ein richtige tolle Auflösung, die man fast nicht glauben kann. Diese Aufteilung ist vielleicht nicht innovativ, dafür sehr unterhaltsam.

  • (c) Splitter Verlag
  • (c) Splitter Verlag

Ein Nachteil der Reihe, wird mir nun deutlicher bewusst. Die Genialität der Detektive kann kaum nachvollzogen werden. Ja sie lösen die Fälle in den Bänden sehr gut, aber sie haben schon vor dem Band ein Leben gehabt. Und genau das kommt etwas zu kurz. Eine andere Lösung ist auf den wenigen Seiten, kaum möglich.

Den wechselten Zeichenstil sieht man überraschenderweise kaum. Auch das ist interessant, da es eine der Hauptideen der Serie ist. 7 Detektive, 7 Zeichner. Was wie etwas negatives klingt, ist genau das Gegenteil. Ich hatte vorher „befürchtet“ das die Unterschiede zu hoch sind, und dadurch man kein Gefühl für eine Serie entwickeln kann. Diese Sorgen sind unbegründet.

Meine letzten Worte:

Die Insel der Verdammten

Leseprobe bei IZNEO:

Zu den anderen 7 Detektive Bänden:

[Comic] 7 Detektive [1]

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[Comic] 7 Detektive [2]

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[Comic] 7 Detektive [3]

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