Clinton und Trump: Perfide inszenierte Show

Clinton und Trump: Perfide inszenierte Show

The Washington Post präsentiert die Wahlergebnisse der Vorwahlen der Präsidentschaftskandidaten in den USA. "Scheinbar" geht es nach dem "super tuesday" am 1. März nur noch um Clinton oder Trump. Ist das wahr? Geht man in den Kaninchenbau, entdeckt man die Wahrheit, dass es NUR um Clinton geht und niemand sonst. Donald Trump in den USA ist ebenso eine Honigfalle wie die AfD in Deutschland. Diese aufstrebende Partei ist keine "Alternative für Deutschland", sondern eine handzahme und waschechte Systempartei genauso wie die NPD und PEGIDA ebenfalls Systemveranstaltungen sind.

www.kla.tv/7825 macht am 3. März 2016 ganz trocken darauf aufmerksam, wie sehr die Freundschaften zwischen den Häusern Clinton und Trump in der Öffentlichkeit bekannt sind. Die Demokratin Clinton und der vermeintliche "Republikaner" Donald Trump, der bis 2009 Demokrat war, sind offensichtlich beste Freunde, die sich einen Schaukampf liefern und der Welt Demokratie vorgaukeln.

Mir gefällt es im Kaninchenbau und wer Hartgeld.com-Leser ist und sich täglich im Kaninchenbau umschaut, weiß, dass wir in Europa bald Monarchien ohne Parlamente haben werden und in Amerika wahrscheinlich Diktaturen: www.Deutsche-Monarchie.de

US-Vorwahlkampf: Sind Trump und Clinton beste Freunde?

Dies ist der Beschreibungstext zum Video von kla.tv :
In den vergangenen Wochen dominierte der Vorwahlkampf für die nächsten US-Präsidentschaftswahlen selbst die Schlagzeilen unserer deutschsprachigen Hauptmedien. Langsam, aber sicher scheint sich abzuzeichnen, dass Hillary Clinton für die Demokraten und Donald Trump für die Republikaner in das finale Rennen um das Amt des 45. US-Präsidenten einsteigen werden. Während Donald Trump aufgrund seiner angeblich verbalen Entgleisungen von beinahe sämtlichen westlichen Hauptmedien regelrecht gegeisselt wird, fallen die Berichte über Hillary Clinton, die Ehefrau des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton, mehrheitlich positiv aus.

Genau dies könnte Kalkül sein, denn politische Analysten warnen bereits seit längerem, dass es sich bei der medienwirksam inszenierten Schlammschlacht zwischen den beiden Hauptkandidaten um eine einzige große Show handeln könnte. Bereits im August 2015 wies das Politikmagazin Cicero darauf hin, dass die Familien Trump und Clinton bestens befreundet seien und wirft die Frage auf, ob es sich bei Trump um ein U-Boot der Clintons handeln könnte. Das Magazin fragte im Artikel „Der Wahnsinn könnte Methode haben": „Ist Trump wirklich Republikaner? - oder ist er ein U-Boot der Clintons, der die Republikaner öffentlich blamieren soll, damit die Demokratin Hillary bessere Chancen hat?".

Tatsächlich war Trump gemäß Wikipedia bis 2009 Mitglied der Demokraten und spendete vor einigen Jahren 100.000 Dollar an die Clinton Foundation. Er soll über viele Jahre gute Beziehungen zu Hillary Clinton gepflegt haben und bezeichnete Bill Clinton öffentlich als den besten amerikanischen Präsidenten aller Zeiten. Überdies sollen die Töchter von Trump und Clinton eng miteinander befreundet sein. Im Mai 2015, kurz bevor Trump sich entschloss, im Präsidentschaftswahlkampf anzutreten, hatte er ein langes Gespräch mit Bill Clinton, wie Mitarbeiter von Trump und Clinton aufdeckten. Bill Clinton habe Trump angerufen und ihn beraten, wie er bei der Basis der Republikaner Eindruck schinden könne. Auch waren die Clintons als VIP-Gäste auf Trumps dritter Hochzeit mit seiner Frau Melania.

Trump ist generell familiär eng mit schwerreichen Mitgliedern der demokratischen Partei verbandelt: Sein Vater unterstützte bereits demokratische Immobilienmogule. Sein Schwiegersohn Jared Kushner, der gerade eben das ehemalige Gebäude der New York Times für eine halbe Milliarde US-Dollar kaufte, ist Mitglied bei den Demokraten.
Meine Damen und Herren, einmal mehr scheint sich abzuzeichnen, dass die bevorstehenden Wahlen um das angeblich mächtigste Amt der Welt, keine echte Wahl, sondern eher eine perfide inszenierte Show darstellt. Kritiker bemängeln seit vielen Jahren, dass den Posten des US-Präsidenten nur erhält, wer den bestehenden Geld- und Machteliten ergeben ist. Der bekannte deutsche Soziologie-Professor Hans-Jürgen Krysmanski bringt es folgendermaßen auf den Punkt: „Der amerikanische Präsident kann keinen Schritt tun, ohne das oligarchische System ... in das er eingebettet worden ist." Am Beispiel Obama erklärt er, dass US-Präsidenten bestenfalls die mächtigsten Angestellten der Welt seien: „Wenn man seinen (Obamas) Lebensweg verfolgt ... dann sieht man, dass er sehr genau ausgesucht worden ist."

Es gibt kaum Hoffnung, dass wirklich unabhängige Kandidaten den Showkampf zwischen Clinton und Trump noch werden aufhalten können. Leider weisen die USA, als diejenige Weltmacht die allerorts blutige Demokratisierungskriege führt, im eigenen Land nach wie vor dramatische Demokratiedefizite auf.

Geheimbericht: "1,5 Millionen bis Jahresende denkbar"

Noch strömen Menschen nach Europa ohne Qualifikation für unsere Wirtschaft und ohne Fähigkeiten für unsere Gesellschaft. Sie sahnen ab wie Heuschrecken und sie ziehen weiter, wenn nichts mehr da ist. Einen Teil der empfangenen Gelder überweisen sie an ihre Schleuser und Verwandten.

Viele belogene, getäuschte Menschen zeigen sich sehr undankbar. Sie haben auf ihren Wegen nach Europa verächtlich randaliert und maßlos zerstört, eine Spur von Müll, Schmutz und Verwüstung hinterlassend. Schwer abzuschätzen ist, wieviele Krimininelle und wieviele Söldner sich unter den derzeitigen wehrfähigen jungen Männern befinden. Eigentlich ist es egal, ob es Einhunderttausend oder eine Million Gewalttäter sind. Doch das ist nur ein letztes Zucken der US-Interessen. Deshalb habe ich ein Szenario entworfen:

Unsere Zukunft

Die Gegendemonstrationen der Antifas sind nur der Vorgeschmack zu den Friedensmärschen der wehrfähigen Asylbewerber zu den Moscheen, um die von Blackwaters bereits ausgelieferten Gewehre abzuholen. Dann wird nach ukrainischem Muster ein Bürgerkrieg entfacht.

Nach ein paar Monaten Bürgerkrieg fragen sich überlebende ahnungslose Gutmenschen, warum so viele Mitmenschen nach einem Kaiser schreien. Der wird uns schließlich präsentiert und die US-Soldaten und die Terroristen dürfen wieder nach Hause gehen. Dann offenbart sich, dass es nie NeoNazis gab, weil die Partei seit 1945 verboten ist und dass die Antifas ein bezahltes Phantom aus Tagedieben sind.

Bemerkenswert ist, dass es die Söldner des Bürgerkrieges zu allererst in die Ballungsräume der alten Bundesländer zieht, weil die unter US-Einfluss stehen.

Dies ist der bereits veröffentlichte Schlachtplan, der offen auf der Schlachtplatte ausliegt. Man braucht allerdings einen geübten Blick, um die dreidimensionalen Figuren in dem scheinbar sinnlosen Durcheinander zu erkennen.
Dann folgt ein Goldenes Zeitalter, in dem alle Werte, die unsere Kultur auszeichnen, wieder den Platz einnehmen, der ihnen gebührt.

Weder Verantwortliche noch die Bevölkerung ahnen, dass hinter dieser Situation ein Plan steckt, um in Europa wieder Monarchien ohne Parlamente zu etablieren. Leider wird dies eine schmerzliche Geburt sein. Doch für alle bringt es eine große Erleichterung, wenn es vollbracht ist.

Hans Kolpak
Goldige Zeiten

Warum ich Akif Pirinçci zitiere

Dieser deutsche Schriftsteller nimmt die erfolgreiche Umerziehung des deutschen Volkes aufs Korn, weil er als Sohn türkischer Eltern einen freien Blick auf die absurden Klimmzüge deutscher Ideologen hat. Es ist krank und armselig, was in der deutschen Denklandschaft verbrochen wird. Und hier auf DZiG.de thematisiere ich ebenfalls vieles von dem, was mir auffällt. Zitat aus einem Artikel, der die Stimmung in einer Veranstaltung mit Akif Pirinçci beschreibt:

Auf der beeindruckenden Bühne des Bonner Brückenforums las der Bestsellerautor Akif Pirinçci am 10. Mai 2014 aus seinem Buch "Deutschland von Sinnen. Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer". Er legte Wert darauf, seine Vorlesung als Wutrede verstanden zu wissen.
...
Der Autor lässt keinen Zweifel aufkommen, der moderne Intellektuelle Deutsche produziert "geistigen Dünnschiß, ist von Natur aus dumm und würde sich nicht daran stören, wenn der Intendant des Gorki-Theaters ein schwuler Zwergpinguin mit Tourette-Syndrom im Rollstuhl wäre". Akif Pirinçci hat bei diesem Satz die Lacher auf seiner Seite. Doch dann legt er nach: "Der deutsche Intellektuelle ist ein Vaterlandsverräter, er hat sich instrumentalisieren lassen und ist zum Wiederkäuer völlig irrer Botschaften von linken und gutmenschlichen Arschlöchern staatskneteschmarotzender Natur geworden." Die Zustimmung im Gelächter des Publikums war eindeutig.

Ich selbst pflege mich gewählter auszudrücken. Doch merke ich, wie meine Worte an den meisten umerzogenen Menschen vorbeirauschen und lediglich Unverständnis hervorrufen. Nutzen Sie die Suchfunktion auf dieser Internetpräsenz und werden Sie fündig!

Ausgemerkelt

17. Januar 2016 auf Hartgeld.com:

Erst wenn der letzte Steuergroschen verkonsumiert,
der letzte demokratische Politiker das Wahlvolk verraten hat,
die letzte GrünInnen vergewaltigt sind,
dann werdet ihr sehen, dass man mit Gutmenschlichkeit nicht überleben kann.

8. September 2015 | arminius

Der Systemabbruch hat auch eine gute Seite. Die Brüsseler Blutegel werden sich noch eine Weile mit sich selbst beschäftigen, bevor sie sich in alle Winde zerstreuen. Die Berliner Mischpoche wird sich nach Paraguay oder sonstwohin verflüchtigen. Es dürfte amüsant zu beobachten sein, wie der riesige Apparat der Wichtigtuer zur Bedeutungslosigkeit verdampft.

Thomas Bachheimer in einem Kommentar zu einem Moslem, das das Oktoberfest verbieten möchte:

Das dauernde Köpfen ist eine Beleidigung für den Menschen des 21. Jahrhunderts du Idiot!

Wahrheiten und Lügen

Das Schöne an Wahrheiten ist ihre Freiheit. Lügen müssen immer gestützt werden durch Propaganda, Halbwahrheiten und weitere Lügen. Wahrheiten genügen sich selbst. Sie brauchen keine Öffentlichkeitsarbeit.
Hans Kolpak

20. September 2015 | Walter K. Eichelburg von Hartgeld.com

Über Erpressung von Politikern und Propaganda über die Systemmedien werden wir dazu gebracht, unsere zukünftigen Abschlächter nicht nur zu finanzieren, sondern sie auch zu hofieren. Unsere Reaktion wird unvorstellbar sein, wenn die Moslems beginnen, uns abzuschlachten. Wir sollen das Gefühl bekommen, dass wir Menschen 2. Klasse sind, gegenüber denen, die uns bald abschlachten werden - weil die "demokratische Politik" es so will. Von "Demokrattie" werden wir danach 100 Jahre nichts mehr wissen wollen, denn es wird das politische System der Hochverräter sein.

Putin kehrt nach seinen New Yorker Gesprächen mit Präsident Obama über Syrien und andere Fragen zurück in den Kreml. Ein enger Vertrauter fragt, wie die Gespräche verlaufen seien. Putin berichtet, um die Atmosphäre zu kühlen und die Nerven zu beruhigen, bevor man sich schwerwiegenderen Themen wie den Kriegen in Syrien und der Ukraine widme, habe er vorgeschlagen, sich doch zunächst zu einer Runde Schach zusammenzusetzen. Das Spiel mit Obama kommentiert er mit den Worten: "Es ist, als spiele man mit einer Taube. Erst wirft sie alle Figuren um, dann scheißt sie auf das Brett und stolziert anschließend herum, als habe sie gewonnen."
Anlass zu diesem Witz: Hintergründe der russischen Bombardierungen in Syrien
und Moskau und Washington wollen die internationalen Beziehungen umgestalten
und Putin demonstriert das Prinzip der Flanke: Koalition der Vernunft gegen den Terror


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