Claudia Roth (Grüne): Gestern gab es Tränengas für die Konfliktliebhaberin

Erstellt am 16. Juni 2013 von Lux
Eigentlich möchte man vor Schadenfreude im Kreis grinsen, allein die Ohren hindern einem daran, wenn man an die gestrige Polizeiaktion im türkischen Istanbul denkt.
Die ewigbetroffene Heulboje Claudia Roth (Grüne) sagte zwar in aller Öffentlichkeit, dass sie "die Konflikte in der Türkei lieben" würde, aber bei ihrer gestrigen völkerrechtswidrigen Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Türkei (Artikel 2, Punkt 7 der UN-Charta) war es ihr dann nicht mehr genehm, als es darum ging, die Konsequenzen ihrer Liebe auch ausleben zu müssen. Denn Roth bekam Tränengas der türkischen Polizei ab.
Claudia Roth "liebt die Konflikte in der Türkei" und kam dabei voll auf ihre Kosten: Sie wurde von Tränengas der türkischen Polizei getroffen. - Weshalb sich die Roth anschließend von einem "Nazi" hat helfen lassen, wird die Ewigbetroffene noch erklären müssen. Denn der Helfer trägt zweifelsfrei einen Helm der Wehrmacht, auch wenn es sich um einen Nachbau handeln dürfte. Foto: ZDF
Wie nicht anders zu erwarten, verurteilte Roth anschließend das "brutale Vorgehen" der türkischen Polizei und verglich dies mit ihrer Vorstellung vom Krieg, also den auch von ihr zu verantwortenden Bombenteppichen der NATO. Zweifellos stellt diese Aussage der Roth - um im Sprachgebrauch dieser moralinsauren Geschöpfe zu bleiben - "einen nicht hinnehmbaren und zu duldenden Versuch dar, die NATO-Aggressionen zu relativieren und zu verharmlosen".
An dieser Stelle sei noch eine weitere Tatsache erwähnt, die Roth in Sachen "Polizeigewalt" und "Krieg gegen die eigenen Bevölkerung" als Heuchlerin demaskiert.
Denn es ist dieselbe Claudia Roth, die als Hauptverantwortliche ihrer Partei für die Errichtung eines Trainingszentrums zur Niederschlagung von inneren Unruhen stimmte. Nicht zu vergessen, dass dieselbe Claudia Roth die "Gewissensfreiheit der Parlamentarier" das Abstimmungsverhalten der grünen Parlamentarier maßgeblich beeinflußt hatte, da sie als Parteivorsitzende für das Abstimmungsverhalten verantwortlich ist (Stichwort Fraktionszwang).
Bekanntlich hat jede Medaille zwei Seiten. Die eine Seite ist die Freude darüber, dass die Roth "in eine Grube gefallen ist, die sie selber gegraben hatte".
Die andere Seite ist weniger erfreulich, denn die gestrige Aktion dürfte eine enorme Wahlwerbung für Roth darstellen. Also hat Roth beim Wahlvieh punkten können, auf dem Weg zu einem schwarz-grünen Blockflötenregime in Berlin.